Wir sind auf dem Weg nachhause, und er dankt mir. Ich frage mich für was er danke sagt. Und ich habe nicht wirklich das Gefühl das wir Boris das letzte mal gesehen haben. Aber dieses Gefühl verbannte ich aus meinen Gedanken und genoss die Zeit mit Tim.
Zuhause angekommen machte ich mir was zu essen und überlegte kurz ob ich Tim auch einladen sollte. Nein sonst Nerv ich ihn noch, ich gehe noch kurz duschen und später geh ich noch etwas spazieren. Also ass ich schnell, ging dann auch unter die Dusche und zog mir eine Jogginghose und ein Shirt noch meine Vans dazu und die Haare noch zu einem Pferdeschwanz, nun kann's los gehen. Ich schloss meine Tür auf und in Gedanken verloren ging ich aus der Tür und prallte gegen Tim der mich dann festhielt, damit ich nicht nach hinten Kippe. So wie er mich in den Armen hält fühlt sich so gut an. „Wo willst du hin?" „ich wollte noch ne Runde spazieren, etwas an die frische Luft." „kann ich mit?" ich nickte und ging weiter er neben mir her und wir redeten nicht wir genossen einfach die Zeit zusammen. Er tut mir extrem gut und ich bin gern in seiner Nähe.
Wir machten eine Runde um den Block und nun standen wir vor unseren Türen und guckten uns an. Ich lächelte ihn an und wollte grad gute Nacht sagen schon hatte ich seine Lippen auf meinen und ich lächelte in den Kuss hinein. Er zog mich mit sich ohne den Kuss zu unterbrechen er öffnete gekonnt die Tür, drückte mich in die Wohnung. Hinter uns fiel die Tür ins Schloss und ich genoss einfach nur seine Küsse. Ich wehrte mich nicht sonder lies ihm die Führung. Er drückte mich gegen die Wand und der Kuss wurde intensiver. Ich genoss seinen Körper der an meinem klebte. Er schnappte sich den Saum meines Shirts und zog es mir über den Kopf. „das ist immer noch mein Shirt meine Süsse" mir stockte der Atem hat er mich tatsächlich süsse genannt seine süsse? Diesmal zog ich ihn an mich und presste meine Lippen an seine ich küsste ihn. Umfasste den Saum seines Shirts und zog es ihm aus. Er machte mit und hob mich hoch trug mich in sein Schlafzimmer und legte mich auf sein Bett zog sich die Jeans aus und ich mir meine Jogginghose. Er legte sich auf mich und küsste mich ich genoss jede seine Berührungen.
Mitten in der Nacht erwachte ich, ich lag auf seiner Brust Ungarin arm war auf meiner Hüfte. Ich war nackt aber es störte mich nicht. Ich hab ihm ein Kuss auf die Brust und stand auf und ging ins Bad. Zurück zu ihm war er wach, und lächelte mich verschlafen an. Ich zog mir meine Unterwäsche an, und wollte mich so wieder ins Bett legen. „Alissa wo willst du hin?" Ich guckte ihn an und ging auf ihn zu, hab ihm einen Kuss. „Nur zu dir ins Bett aber ich wollt wenigstens meine Unterwäsche anziehen." Also legte ich mich wieder zu ihm und legte wieder meinen Kopf auf seine Brust „Tim? Darf ich dich was fragen?" Er nickte. „ Was ist das zwischen uns? Was machen wir hier?" er lächelte „Muss man allem ein Namen geben? Können wir das nicht einfach geniessen?" ich nickte auf seiner Brust. Und machte es mir gemütlich auf seiner Brust.
Am Morgen wachte ich wieder auf seiner Brust auf, ich schlafe richtig gut wenn er da ist. Ich wollte liegen bleiben aber ich musste aufstehen. Ich brauche ein Kaffee er bestimmt auch also ging ich auf Zehenspitzen in die Küche und stellte die Kaffeemaschine an. Schlenderte dann ins Bad machte mich frisch und putzte die Zähne nach dem Kaffee geh ich erst duschen. Also machte ich zwei Tassen voll und ging ins Schlafzimmer, er schlief noch also stellte ich die zwei Tassen auf den Boden und gab ihm ein Kuss. Er bewegt sich und umschlingt mich mit seinen Armen. Er lächelt und erwidert den Kuss. „So will ich jeden Morgen geweckt werden." und er nahm mir eine Tasse ab. Ich stand vom Bett auf und ging ins Wohnzimmer, ich hörte noch wie er aufstand und mir nach ging. Ich stand am Fenster und schaute raus, plötzlich spürte ich seine Lippen an meinem Hals. Er umarmte mich von hinten und ich genoss jede seiner Berührungen. Er drehte mich zu sich und legte seine Lippen auf meine, er hauchte mir ein „ guten Morgen meine Schöne." auf die Lippen und löste sich von mir, setzte sich auf das Sofa und guckte mich an. Ich hatte immer noch nur meine Unterwäsche an. Ich trank meinen Kaffee, und stellte die leere Tasse in die Spüle. „Tim fühl dich wie zuhause ich geh Duschen." er stand auf kam mir entgegen stellte seine leere Tasse neben meine nahm meine Hand und ging mit mir ins Bad.
Luftmatratze 20

Okay, Teil 22 geht im Bad weiter...