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Luftmatratze 34

Fizzy Lemon
14. August 2021(bearbeitet)
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Tim:

Ich weiß gar nicht, welche Pferde mich da ritten, aber ich hatte den unwiderstehlichen Drang Martina als Dank für ihre ganze Hilfe und Unterstützung zu küssen. Keine Ahnung, wieso, aber es fühlte sich so richtig und auch so gut an. Vielleicht war doch mehr zwischen ihr und mir, als wir oder vielmehr ich erkennen wollten? Doch während ich meine Lippen auf Martinas drückte und die Augen schloss, tauchte vor mir das Bild von Alissa auf.

Martina wollte mir unbedingt ihre neue Arbeitsstelle zeigen. Ich sagte zu und wir machten uns auf und davon. Die Physiotherapiepraxis lag in einem mehrstöckigen Ärztehaus mitten in der Stadt im zweiten Stockwerk. Die Chefin hatte keine Kosten gescheut die Räume recht modern in weißem Lack und LED-Beleuchtung zu gestalten, so dass man sich wie in einem Raumschiff vorkam. Die einzelnen Behandlungsräume sahen nicht minder futuristisch aus, vor allem waren die Liegen in einer geschwungenen Form gestaltet, als wären sie direkt von Luigi Colani gemacht. Neben der Rezeption war ein Wasserspender, der durch eine geschickte LED-Beleuchtung das Wasser in wechselnden Farben schillern ließ. Der Wasserspender verfügte über einen Sprudler, so dass man sich aussuchen konnte, ob man sein Wasser mit oder ohne Kohlensäure haben wollte und sogar die Menge des blubbernden Gases bestimmen konnte. Die Beleuchtung fing sich in den aufsteigenden Bläschen des Sprudels und ließ den ganzen Wasserspender, der sich im Design nahtlos in die Praxisräume einfügte, noch ausgefallener erscheinen. Martina und ich zapften etwas Wasser und setzten uns dann auf bequem gepolsterte Kunstlederstühle im Wartezimmer, als Martina mich mit ernstem Blick fragte: „Und wie geht es nun weiter mit Dir und Alissa?"

Die Plötzlichkeit dieser Frage überraschte mich. Sie kam so ansatzlos und unerwartet, dass ich zunächst keine Antwort darauf hatte und nur mein blubberndes Wasser anstarrte. Dann zuckte ich mit den Schultern und sagte: „Ich weiß es nicht. Das heißt, ich weiß, dass ich sie liebe. Aber da ist etwas, womit ich irgendwie nicht klarkomme und nicht weiß, was es eigentlich ist. Ist es ihr Job? Gefährlich ist er und das macht mir Angst. Ich weiß nicht, ob ich ein Leben in Angst führen möchte, verstehst Du?"

Martina nickte nur zum Zeichen ihres Verständnisses.

„Und dann ist da noch Leo...", fügte ich hinzu.

„Leo?"

„Ja, ihr Ex. Sie war schwanger von ihm und verlor bei einem Einsatz gegen Karamasow ihr ungeborenes Kind. Das warf Alissa aus der Bahn und sie verließ Leo. Sie machte sich selbst Vorwürfe... eigentlich macht sie das noch immer. Erschwerend dazu kam, dass bei dem Einsatz auch ihr Kollege ums Leben kam. All das macht mir Angst.", sagte ich zum Schluss seufzend.

„Ich verstehe Dich, aber das ist doch jetzt vorbei, oder?", fragte sie mich.

War es das wirklich? Boris Karamasow würde vor Wut kochen, wenn er im Gefängnis wüsste, dass Alissa glücklich mit mir wäre. Naja, nicht wegen mir... ich wäre Boris scheißegal, aber Alissa glücklich zu sehen, würde ihn wurmen und er würde wahrscheinlich nicht eher ruhen, bis er seine Rache an Alissa hätte. Egal wie!

„Nein. Ich befürchte, dass es das nicht ist. Ich habe Schiss, dass es erst begonnen hat.", sagte ich dann zu Martina und schaute wieder in meinen mittlerweile leeren Becher.

„Du musst auf andere Ideen kommen, mein Freund. Aufstehen! Wir laufen ein bisschen. Komm!", befahl mir Martina und zog mich am Arm vom Stuhl hoch.

Wir verließen die Praxis und gingen scheinbar ziellos durch die Straßen. Nach kurzer Zeit befanden wir uns am Eingang zum Stadtpark, in dem ich immer bummelte, wenn ich den Kopf frei kriegen musste. Erst jetzt begriff ich, wie nahe die Praxis am Park lag und das erklärte auch, warum Martina so plötzlich vor Kurzem in dieser Grünanlage auftauchte. Wir schlenderten über die Wege aus roten Ziegeln, vorbei an üppig blühenden Stauden und Hecken und verloren uns in belanglosem Smalltalk, als plötzlich mein Smartphone vibrierte. Ich hatte es auf lautlos, warum auch immer? Doch kaum drückte ich den Powerknopf, um nachzusehen, wer mich erreichen wollte, da flackerte das Display nur kurz auf und wurde sofort wieder schwarz.

„Na toll, Akku alle.", murmelte ich und steckte das Gerät wieder in die Tasche.

Wir schlenderten weiter durch den Park, saßen auf einer der Bänke am Ufer des Teichs und machten uns mit der hereinbrechenden Dunkelheit der Nacht auf den Nachhauseweg. Martina fuhr mich zurück in die Siedlung, ließ mich aussteigen und fuhr sofort weiter, da es schon gegen 22 Uhr war und sie am nächsten Morgen zeitig aus den Federn musste. Ich schaute zu Alissas Fenster aus dem kein Licht drang. Sie schien schon zu schlafen oder nicht da zu sein, also wollte ich sie nicht stören und ging direkt in meine Wohnung, zog mich bis auf meine Shorts aus, legte mich aufs Bett und schlief augenblicklich ein.


Wie gerädert erwachte ich nach einer traumlosen Nacht, machte mir schnell einen starken Kaffee und sprang unter eine kalte Dusche, die meine Lebensgeister weckte. Danach schlüpfte ich in frische Klamotten und ging als erstes rüber zu Alissa, an deren Tür ich klopfte. Mit verschlafenem Gesicht und einer zerzausten Frisur, die wohl mal ein Dutt gewesen war, öffnete Alissa die Tür und schaute mich mit einer Mischung aus Traurigkeit und Wut an. Sie hatte nur ein schwarzes Panty und ein weißes Shirt an, das sich so eng an ihren Körper schmiegte, dass sich darunter ihre Brüste abzeichneten. Auch wenn es die falsche Zeit und Situation dazu war, hatte der Moment eine ganz eigene Erotik, die ich in meiner morgendlichen Energie sogar etwas tiefer spürte. Lächelnd kam mein Gesicht auf Alissas zu und ich wollte ihr einen Guten-Morgen-Kuss geben, als sie sich abwendete und mich dann wütend anfauchte: „Und wie war die Zeit mit Martina? Hattet ihr so viel Spass, dass Du mir nicht mal antworten konntest?"

Verwundert starrte ich sie an und wollte etwas sagen, doch die Zornesfalte zwischen ihren Brauen wurde tiefer als der Grand Canyon und sie zeigte mit erhobenem Finger hinter mich auf meine Wohnungstür und sagte mit einem Ton, der keinen Widerspruch duldete: „Geh!"

Vielleicht war es nicht das Gescheiteste, was ich in dem Moment tun, konnte, aber es erschien mir augenblicklich das Richtige zu sein, ihrer Aufforderung nachzukommen und mich zurückzuziehen. Ich nickte nur und ging ohne eine weiteres Wort zurück in meine Wohnung.


Meine Sozialstunden leistete ich in einer Werkstatt für geistig Behinderte ab. Die Arbeit machte mir durchaus Spaß und ich freute mich immer wieder, wenn ich diesen Menschen etwas beibringen konnte. Ihre Freude darüber etwas geschafft zu haben ist so unverfälscht, dass es einem jedes Mal direkt ins Herz geht. Dann leuchten ihre Augen und sie könnten dich tagelang mit ihrem Werk heimsuchen und es dir abermals zur Betrachtung und Bewunderung unter die Nase halten. Doch so sehr sie sich über das bislang Erreichte auch freuten, so interessiert waren sie daran, etwas Neues zu schaffen. Die Perseveranz dieser Menschen beeindruckte mich und ich wünschte, dass ich auch nur ein Iota davon für mich hätte. Diese Sozialstunden sollten für mich doch eine Strafe sein? Doch waren sie es ganz und gar nicht. Mir machte diese Arbeit Spaß und ich überlegte ernsthaft, ob ich nicht ehrenamtlich in dieser Einrichtung bleiben könne und weiter für diese besonderen Menschen da zu sein. Es klingt schon paradox, dass die gebrochene Nase eines schmierigen Anwalts dazu führte, dass ich so eine Erfahrung machen konnte. Davor wäre ich wahrscheinlich in meiner kleinen Wohnung im „Reich der Verlierer" gesessen, hätte mich mit Selbstvorwürfen drangsaliert und wäre in Selbstmitleid zerflossen. Vielleicht hätte ich das Saufen angefangen und wäre dann ganz schnell noch weiter gesunken, als ohnehin schon. Kann man eigentlich tiefer als Null sinken?

Genau betrachtet hatte mein Leben eine bemerkenswerte Wendung genommen. Nach dem ganzen Mist der Vergangenheit, der Pleite und Scheidung, war ich plötzlich verliebt in eine außergewöhnliche Frau, die mir selbstlos half und ich ihr dafür unendlich dankbar bin, stehe hier in einer Werkstatt umringt von Menschen mit Einschränkungen, die mich wie einen Bruder behandeln und sich wie kleine Kinder über jede Errungenschaft, die ein normaler Mensch als Nichtigkeit betrachten würde, freuen, als ob sie dank mir etwas weltbewegendes geschafft hätten... und freue mich einfach über das was ist.

„Tim?"

Die fistelnde Stimme des Schulleiters Wendler rief mich und ich drehte mich zu ihm um. Er stand da in einem durchgeschwitzten sandfarbenem Hemd und winkte mir zu. Forderte mich auf ihm zu folgen.

„Ja, Jungs, ich muss dann wohl....", sagte ich zu meinen Schützlingen und blickte noch zu Herbert, dem eigentlichen Lehrer, dem ich ja nur zur Seite gestellt wurde.

Er nickte nur und ich verabschiedete mich auch von ihm. Dann eilte ich schnell Herrn Wendler nach, der ungeduldig auf dem Flur wartete. Ihm war ich wohl nicht schnell genug.

„Kommen Sie endlich...", sagte er ungeduldig und ging eilenden Schrittes weiter zu seinem Büro.


„Guten Tag."

„Äh.. Guten Tag...", sagte ich überrascht, als mich ein großer Mann mit kantigem Gesicht in Wendlers Büro begrüßte und mir seine riesige Hand entgegenstreckte.

Ich schüttelte sie zur Begrüßung und meine Augen gingen fragend von dem Fremden zu Herrn Wendler und zurück.

„Setzen Sie sich.", forderte der Schulleiter uns beide auf und wir nahmen in den unbequemen Stühlen gegenüber Wendler Platz.

„Nun, Tim... ich darf doch Tim sagen?", fing der Unbekannte an und holte aus seiner Tasche ein schwarzes Etui heraus, das er aufklappte und mir hinhielt. „Mein Name ist Fleischhauer. Ich bin vom BND."

„Vom Bundesnachrichtendienst?", fragte ich stammelnd.

„Ganz genau. Sie können sich denken, warum ich hier bin?", fragte Fleischhauer.

„Alissa?!", stieß ich besorgt hervor.

Fleischhauer nickte nur und sprach dann in einer unglaublich ruhigen Art weiter: „Ja. Wir haben Grund zur Annahme, dass sie und damit auch Sie, lieber Tim, in höchster Gefahr sind. Boris Karamasow schwörte Rache und das lässt uns keinesfalls kalt. Wir wurden beauftragt, Alissa und Sie in eine sichere Unterkunft zu bringen. Zumindest solange, bis wir keine Gefahr mehr erkennen können."

„Deswegen sind Sie hier?"

„Ja, genau. Um Sie gleich mitzunehmen. Verstehen Sie den Ernst der Lage?", sagte er nun nachdrücklicher.

„Ähm... ich müsste aber...", erwiderte ich.

„Sie müssen gar nichts, außer meinen Anweisungen folgen. Wir bringen Sie jetzt gleich in die sichere Unterkunft und Sie sagen uns, was Sie brauchen. Das holen oder besorgen wir für Sie. Was ist mit ihrem Smartphone?"

„Mein.. äh... Smartphone? Warum wollen Sie das wissen?"

„Geben Sie es her!", forderte mich Fleischhauer auf und streckte mir die Hand entgegen.

Ich zögerte einen Moment. Waren wir nun in einem Agentenfilm gelandet? Konnte ich Fleischhauer wirklich trauen? Obwohl, warum eigentlich nicht? Mein Glaube an die Institution Staat war trotz der schlechten Erfahrungen der Vergangenheit noch immer unerschütterlich und vielleicht wollte ich auch einfach glauben, dass der Staat, dessen Bürger ich bin, stark genug ist um gegen das Übel, das in ihm grassiert, bestehen zu können.

„Okay, hier.", sagte ich zerknirscht, griff in die Tasche, holte mein Smartphone heraus und legte es Fleischhauer in die Hand.

„Danke."

Mit diesen Worten öffnete er die rückseitige Abdeckung meines Telefons und holte den Akku raus, danach gleich die SIM-Karte und warf diese in den Mülleimer, der neben Wendlers Schreibtisch stand. Dann schob sich Fleischhauer Telefon und Akku in seine Aktentasche, stand auf und sagte: „Dann wollen wir mal. Wenn Sie mir bitte folgen würden..."

Er ging voraus und öffnete mir die Tür des Büros. Dann schaute er zu Wendler, der das alles kommentarlos betrachtet hatte und sagte: „Vielen Dank, Herr Wendler. Auf Wiedersehen."

Auch ich verabschiedete mich von dem Schulleiter und ging beinahe mechanisch den Flur neben Fleischhauer entlang. Am Ausgang des Schulgebäudes erwartete uns ein schwarzer Van mit abgedunkelten Scheiben und drei Beamten in Zivil. Allesamt BND-Agenten, die mich in den Kleinbus verfrachteten, sich behutsam umsahen, bevor sie einstiegen und die Türen schlossen. Dann fuhr der Van los und ich schaute besorgt von einem Agenten zum anderen. Ich kam mir vor, wie in einem drittklassigen TV-Film. Dabei versuchte ich durch die dunklen Scheiben etwas zu erkennen, in der stillen Hoffnung, mich an markanten Punkten der Stadt orientieren zu können, aber da war nichts zu machen. Man konnte durch die dunklen, strukturierten Folien auf den mit Sicherheit gepanzerten Scheiben nur Schemen erkennen, die alles mögliche hätten sein können.


Die Beamten verwickelten mich während der Fahrt in ein Gespräch und lenkten mich damit so ab, dass es mir unmöglich ist, abzuschätzen, wie lange wir eigentlich unterwegs waren. Dadurch verlor ich das Gefühl für Ort und Zeit und gab mich geschlagen. Endlich kamen wir in einem Waldstück an und versteckt hinter dichten Bäumen entdeckte ich ein schönes Jagdhaus, das unter anderen Umständen ein lauschiges, gar romantisches Plätzchen wäre. Die Fassade war im unteren Bereich weiß getüncht, oben mit dunklen Holzlatten verkleidet und neben der wuchtigen Einganstüre hingen zwei Laternen aus gelben Glas, die im Dunkel der Nacht bestimmt golden leuchteten. Über der Tür war ein steinerner Hirschkopf mit einem riesigen Geweih angebracht. Überall standen Männer mit Knöpfen im Ohr und beobachteten sorgfältig die Umgebung. Der Van hielt und Fleischhauer sagte: „Wir sind da. Kommen Sie."

Wir stiegen aus und gingen in das Haus. Durch den Flur, der mit allerlei Geweihen geschmückt war, gingen wir in die gute Stube, die von einem Kachelofen aus grün glasierten, ornamentierten Kacheln, bestimmt war. In den wuchtigen Möbeln aus dunklem Walnussholz und grünem Samt mit eingestickten Jagdsymbolen entdeckte ich Alissa.

„Alissa!", sagte ich und ging auf sie zu, aber sie warf mir einen mehr als wütenden Blick zu.

Besser ich setzte mich einfach nur neben sie. Das tat ich auch und fragte sie dann: „Was ist denn jetzt wieder los?"

„Das ist kein Urlaub, Tim. Mein Chef hatte mich kontaktiert und ich wurde sofort von den Agenten abgeholt. Mich überrascht das auch ein bisschen. So einen großen Aufmarsch hatten wir sonst nie.", sagte Alissa kühl.

„Richtig. Wir hatten aber auch noch nicht das Vergnügen Boris so sauer zu erleben.", sagte Fleischhauer beinahe amüsiert. „Mal sehen, wie lange es so bleiben wird oder muss. Vielleicht schießen wir auch mit Spatzen auf Kanonen."

„Kanonen auf Spatzen.", verbesserte ich Fleischhauer, der mich daraufhin kaum belustigt anschaute.

„Nein, umgekehrt."

Diese Aussage trug nicht dazu bei, dass ich mich sicherer fühlte, denn wenn die Herren Agenten mit dem ganzen Tamtam sich so schwach fühlten, dann nahm mir das das Vertrauen in deren versprochene Sicherheit. Aber nun war es schon so und ich fügte mich einfach in mein Schicksal.

„Alissa? Können wir reden? Das wollte ich heute morgen schon...", fragte ich sie und sah ihr dabei tief in die blauen Augen, die mich traurig ansahen.

Ich erklärte ihr abermals, dass der Kuss mit Martina nicht so wirklich gewollt war und eher aus der Situation heraus passierte, ich aber gleichzeitig erkannte, dass meine Liebe Alissa und nicht Martina gebührte und dass ich ihre Nachricht so eben noch sah, bevor der Akku meines Smartphones schlapp machte und ich nicht mehr antworten konnte. Was ich ihr schon am Morgen erklären wollte, sie mich aber brüsk abwies und kein Wort von mir hören wollte. Nun saßen wir hier in einem idyllischen Jagdhaus mitten in einem Wald irgendwo in der Umgebung der Stadt, umgeben von Beamten des deutschen Geheimdienstes und unsere wichtigsten Sorgen waren ein Kuss und seine Folgen.

„Ach, Tim...", seufzte Alissa dann nachgiebig, kam zu mir, umarmte mich und kuschelte sich an meine Brust.

Und ich hielt diese Frau fest.

...

Luftmatratze 33

Ich bin so glücklich wie schon lange nicht mehr, Tim ist das beste was mir passieren konnte. Aber ich seh in seinen Augen das er sich sorgen macht, er weiss genau wie ich das Boris nicht Ruhe geben wird. Ich versuche ihn aber zu beruhigen und sage ih
...

Luftmatratze 35

Jetzt sitze ich hier mit Tim in dieser Gott verdammten Hütte, ich glaube ihm kein Wort aber ich lass mich überraschen. Martina kommt mir sehr mysteriös vor ich Trau ihr nicht über den Weg, aber eins nach dem anderen. Boris hat Rache geschworen, und i


Kommentare (5)

möchen
14. Aug. 2021, 09:33
:D ja das ist sehr gut für timm hoffenlich bricht der sich nicht das bein beim reiten , tolle geschichte , ob alissa ihr glück findet bei beim timm.
naja so gut müsste ich mal schreiben können.
blossem
14. Aug. 2021, 16:20
:o und wieder rettest du Tim!
Fizzy Lemon
14. Aug. 2021, 17:58
Ich rette vor allen Dingen Martina! :o
Hasal
16. Aug. 2021, 16:53
:D super -- am besten Ihr rettet alle 3 , Tim , Alissa und zum Ende erst Martina ;)
Jenny
19. Aug. 2021, 22:40
Diese Martina gefällt mir nicht, die soll der Teufel holen und diesen Karasow gleich mit. :D
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