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Luftmatratze 36

Fizzy Lemon
20. August 2021(bearbeitet)
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Tim:

„Na, wo wollen wir denn hin?", fragte Fleischhauer, der Alissa auf dem Weg aus dem Wald heraus abpasste. „Sie gehen nirgendwo hin, solange Sie unter unsere Obhut gestellt sind."

Alissa blieb nichts anderes übrig, als zu gehorchen. Sie wusste, dass sie nur aus Wut reagierte und nicht aus der Schutzhaft so einfach entfliehen konnte. Und sie wusste, dass die Jungs auch nur ihren Job machten. Also ließ sie den Griff des Koffers los, als einer der Beamten, die neben Fleischhauer standen, ihn packte und mit einer auf die Jagdhütte zeigenden Hand Alissa wortlos zum Gehen aufforderte.


Ich sah, wie Fleischhauer und zwei Beamte Alissa zurückbrachten. Eskortierten sollte ich wohl besser sagen. Alissa lief mit hängenden Schultern zwischen den beiden schwarzgekleideten Polizisten her, als ob sie vor den Kadi geführt werden müsste und hinten sicherte die muskulös-massige Gestalt von Fleischhauer alles ab. Sein ernster Gesichtsausdruck ließ erahnen, wie erbost er über Alissas Verhalten war. Kaum war Alissa durch die Tür geschlüpft, verschwand sie in der Toilette, deren Tür sie abschloss und sich eine gefühlte Ewigkeit darin versteckte. Ich war mir unsicher, ob ich an die Tür klopfen und sie fragen sollte, ob alles in Ordnung sei. Doch bei dem Gedanken war mir klar, dass nichts in Ordnung sein konnte, wenn sie sich im Klo einsperrte, kurz nachdem sie aus einem Safe House türmen wollte und mir an den Kopf warf, dass ich nur ein überflüssiges Mittel zum Zweck war. Die Enttäuschung hätte für mich nicht größer sein können, zumal ich schon mit Sabina schlechte Erfahrungen machte. Gerade Sabina, die alles nahm, wenn es ihr nützte, Hauptsache sie bekam, was sie wollte. Mir wurde leider viel zu spät erst klar, dass ich für Sabina nur ein Mittel zum Zweck war. Das Beste, was für sie zu der Zeit verfügbar war, bis eben etwas Besseres auf den Plan trat. Das soll nicht heißen, dass ich an meiner Situation unschuldig sei. Ganz gewiss nicht! Aber von einer Ehefrau erwartet man Unterstützung nicht nur in guten Zeiten. Das schworen wir schließlich am Altar. Was dieser Eid wert war, merkte ich dann später, als die guten Zeiten nicht mehr waren. Doch bei Alissa hatte ich einen ganz anderen Eindruck. Da dachte ich wirklich, dass uns etwas Besonderes verbindet. Eine Verbindung, die jede schwierige Zeit überdauern würde. Sollte ich mich in ihr wieder so getäuscht haben?


„Verdammte Scheiße...", grummelte Fleischhauer, als er sich eine Zigarette anzündete und den ersten Zug tief inhalierte. „Denken die wirklich, die können hier einfach rein- und rausspazieren, wie es ihnen passt?"

Ich sah zu dem Beamten und sagte achselzuckend: „Sehen Sie es nicht so eng. Es ist eben gerade..."

„Was ist es?!", unterbrach Fleischhauer mich wütend. „Ihr seid unter meinen Schutz gestellt! Wenn Euch was passiert, bin ich der Depp. Ich bin dafür da, Eure Ärsche in Sicherheit zu wiegen. Und was macht die da? Läuft einfach mal davon! Und das soll ich nicht sooooo eng sehen?!"

„Sie haben ja Recht.", seufzte ich leise.

„Das hier ist kein Spiel, verdammt! Karamsow will Euch ans Leder! Habt ihr das kapiert?!", brüllte mich Fleischhauer an.

Warum eigentlich? Ich blieb schließlich im Haus. Somit war ich das falsche Ziel für seinen Zorn. Aber ich ließ ihn, schließlich verstand ich auch seine Anspannung und konnte ihn gut verstehen, wenn sich der Druck ein Ventil suchte. Sollte ich das sein, wäre es mir recht, denn dann würde Alissa wenigstens nicht die ganze Wut von Fleischhauer abbekommen. Bei dem Gedanken zuckte ich leicht. Mir wurde in dem Moment klar, dass ich schon wieder versuchte, alle Unbill von Alissa fernzuhalten, obwohl sie mich eben noch als reines Mittel zum Zweck abstempelte.

Beide hörten wir wie sich der Schlüssel in der Toilettentür drehte, sich die Tür öffnete und eine Figur blitzschnell die Treppe hinauf zu den Schlafräumen bewegte und die Tür hinter sich zuwarf. Fleischhauer sah mich aus seinen stahlgrauen Augen ernst an und ging dann in den Flur hinaus, befahl einem der Beamten, sich oben vor der Tür zum Schlafzimmer zu postieren und Acht zu geben, dass Alissa diesmal auch wirklich drin bleiben würde. Die Beamten draussen würden das Fenster im Auge behalten. Es konnte nichts passieren. Dann kam Fleischhauer zurück ins Wohnzimmer und sagte zu mir: „Besser Sie schlafen hier auf dem Sofa."


Der Abend verlief sehr ruhig. Alissa verbarrikadierte sich im Schlafzimmer und war nicht gesehen. Sie öffnete nicht einmal die Tür, als man ihr das Abendessen bringen wollte. Fleischhauer und drei Beamte saßen bei mir im Wohnzimmer, wo man den offenen Kamin entzündete und wir bei einem Glas Whiskey saßen, den züngelnden Flammen zusahen und unseren Gedanken nachhingen. Die Abende wurden schon herbstlich kühl und die Wärme des Feuers tat gut, wäre aber für mich behaglicher gewesen, wenn ich es mit Alissa in meinen Armen genießen hätte können. Niemand sprach ein Wort. Die Stille wurde beinahe greifbar, nur das Knistern des Kaminfeuers war zu hören.

Dann klirrte etwas und ich erschrak, ob der plötzlichen Unterbrechung unseres Schweigens. Ich drehte mich um in die Richtung des Geräusches, das wohl vom Fenster her kam, doch Fleischhauer zog mich vom Sofa runter auf den Boden und ehe ich verstand was los war, explodierte etwas.

Ich lag unter dem massigen Körper von Fleischhauer und meine Ohren pfiffen. Nur gedämpft hörte ich sowas wie Schüsse und Schreie und alles um mich herum verschwamm in einem Schleier aus Rauch und Angst. Ich spürte, wie mich jemand am Arm in die Höhe zog und wie eine Puppe zur Seite an die Wand warf. Nur um aus der Mitte des Raums weg zu sein. Aus dem Sofa, das die Granatsplitter der durchs Fenster geworfenen und hochgegangenen Handgranate geringfügig abfangen konnte und uns dadurch ein bisschen schützte, spritzten Polsterstücke heraus, die durch eintretende Geschosse explosionsartig freigesetzt wurden. Gläser und Flaschen klirrten, Bilder und Geweihe wurden von den Wänden gerissen und die Luft stank nach Pulver aus den Gewehren und Pistolen. Von jetzt auf nachher verwandelte sich die idyllische Waldatmosphäre in einen Kriegsschauplatz. Ich sollte eigentlich Angst haben, doch mein einziger Gedanke war Alissa. Ich wollte zu ihr, doch Fleischhauer drückte mich gegen die Wand und stellte seinen Körper schützend vor meinen. Ein paar der Beamten gingen unter den Fenstern in Deckung, luden ihre Magazine nach und schossen auf die Angreifer, die sich im Dunkel der Waldes verbargen. Da trat plötzlich eine dunkel gekleidete vermummte Gestalt durch das zerschossene Fenster ins Wohnzimmer und Fleischhauer eröffnete ohne mit der Wimper zu zucken das Feuer. Der Angreifer fiel leblos zu Boden, doch die Mündung der zweiten Pistole, die um die Fensterbank in Richtung Fleischhauer zeigte, übersah er. Der Schuss traf ihn und Fleischhauer sank in sich zusammen. Nun ergriff mich Panik! Ich wusste nicht was ich machen sollte. Ich stand alleine im Wohnzimmer. Die anderen Beamten sicherten die Zugänge nach vorne. Das Wohnzimmer sollte von Fleischhauer gesichert werden, der nun blutend vor meinen Füßen lag und eine weitere schwarze vermummte Gestalt kletterte durch das Fenster. Ich sah wie er die Pistole auf mich richtete und schloss vor Angst die Augen. Wie man es aus Romanen kennt, lief mein ganzes bisheriges Leben in Sekundenbruchteilen an mir vorbei. Bilder meiner Kindheit, Jugend, meiner Ehe und meines Versagens zogen wie ein Filmstreifen an meinem geistigen Auge vorbei und ich schloss für mich ab. Dachte nur, ‚okay, das war's nun' und erwartete den Schmerz, der meine Brust befallen würde, erwartete die Kälte, die sich meinem Körper bemächtigen würde, während alles um mich herum in Dunkelheit und Stille verschwinden würde. Zitternd stand ich da und erwartete den Schuss, der meinem Leben ein Ende bereiten würde.

Peng!

Ich hörte ein Rumsen und öffnete verwundert und am ganzen Leib zitternd die Augen. Der Angreifer lag tot am Boden und Fleischhauer drehte sich stöhnend zu mir um.

„Alles okay?", fragte er mich seelenruhig und sein Hemd färbte sich blutrot.

Ich nickte nur und war zu keinem Wort fähig. Fleischhauer stand ächzend auf und schob mich dann von der Wand weg in Richtung Flur, wo die anderen Beamten immer noch auf die Schützen im Wald zielten und schossen. Dann gab es eine kleine Feuerpause. Jeder musste wohl erst wieder Munition nachlegen und in diese surreal wirkende Stille hinein, fragte ich Fleischhauer: „Alles gut bei Ihnen? Was ist mit Alissa?"

„Ach, ist nur ein Schulterdurchschuss. Tut sauweh, aber ich werde es überleben. Alissa wird hoffentlich oben in Sicherheit sein. Aber das weiß ich nicht.", sagte Fleischhauer.

Schon wollte ich die Treppe hinaufstürmen, aber Fleischhauer hielt mich fest.

„Bleiben Sie da, Mann. Hier sind Sie sicherer.", befahl er mir und ich gehorchte.

Gehorchte einfach, weil ich es in dem Augenblick für das Beste hielt.

„Der Tanz ist noch nicht vorbei. Karamasows Leute werden nicht aufhören. Das sind alles Söldner, Partisanen und was weiß ich noch. Die geben erst auf, wenn sie tot am Boden liegen."

In was war ich da nur geraten? In einen Kleinkrieg zwischen der Frau, die ich liebe und einem augenscheinlich netten Mann, der schlimmer als die Mafia zu sein scheint und der nur mit dem Finger zu schnippen braucht um einen Krieg auszulösen. Na gut, Alissa sagte gegen Karamasow aus und zog sich damit seine Wut zu und er schwor bittere Rache. Was das heißt, durfte ich am eigenen Leib erleben. Da waren die paar Schläge, die ich von Karamasows Schergen wegen meiner Schulden einstecken musste ja Pipifax dagegen.

Meine Gedanken wurden durch neue Salven unterbrochen. Die Schüsse gingen wieder los und erste Beamte wurden gleich Opfer der neuen Angriffswelle. Wir kamen uns plötzlich schwach vor. Irgendwie schien die Jagdhütte nicht den Schutz zu bieten, den wir uns alle davon erhofften. Einer nach dem Anderen fiel den Schüssen zum Opfer und wir kauerten in einer Ecke des Flurs, die von den Geschossen verschont blieb. Dann fiel unser Bollwerk, als Karamasows Leute die Eingangstür einnahmen und in das Gebäude kamen. Die beiden Polizisten, die die Tür bewachten, bezahlten diesen Verlust mit ihrem Leben. Die Schüsse draußen hörten auf, so dass ich in einem Anflug von Rationalität annahm, dass diese beiden Eindringlinge der Rest der Angreifer seien. Reste waren ohnehin nur noch um uns herum. Neben Fleischhauer und mir war nur noch ein Beamter am Leben, der zudem aus dem Oberschenkel blutete. Dieser Beamte raffte sich auf, drehte sich um den Türpfosten in den Flur und gab einen Schuss auf einen der Männer ab. Traf ihn mitten in die Stirn, so dass dieser wie ein nasser Sack zu Boden fiel. Doch als der Beamte sich zu dem zweiten Angreifer umdrehte, schoss dieser bereits und traf den Beamten tödlich. Sein lebloser Körper fiel polternd zu Boden und lag vor Fleischhauers und meinen Füßen.

Wie ein drohender Todesgenius kam der vermummte Angreifer auf uns mit langsamen Schritten zu, als ob er sich an unserer Angst laben würde. Fleischhauer blieb zu meiner Verwunderung ganz ruhig, nur in mir explodierte die Panik. Bibbernd schloss ich die Augen und erwartete abermals den Todesstoß, fragte mich, warum Fleischhauer nicht schoß...

Peng!

Nur ein Schuß? Diese Ruhe, die sich plötzlich um uns ausbreitete war nicht in Worte zu fassen. Vielleicht dauerte sie nur Sekunden an, die sich für mich wie eine Ewigkeit anfühlte. Dann hörte ich Fleischhauer lachen und öffnete die Augen. Vor uns stand Alissa. Breitbeinig, die Waffe immer noch an ausgestreckten Armen haltend und vor ihr am Boden der tote Angreifer.

„Alissa!", rief ich überrascht und doch erfreut aus.

Irgendwie raffte ich mich auf, obwohl meine Knie immer noch weich wie warme Butter waren und lief auf Alissa zu, die ich in meine Arme schloss und küsste. Sie erwiderte den Kuss auch, obwohl sie ansonsten seltsam teilnahmslos, ja regelrecht apathisch wirkte.

„Lasst uns schnell von hier verschwinden.", raunte Fleischhauer, der plötzlich hinter uns stand, uns zu und schob uns in Richtung Tür. Vielmehr in dieses Loch in der Wand, wo bis vor wenigen Minuten noch eine Tür war.

Draussen war es ruhig. Keine Angreifer waren mehr zu sehen und Alissa, Fleischhauer und ich schienen die einzigen Überlebenden dieses Kleinkriegs im Wald gewesen zu sein. Von den Fahrzeugen auf der Zufahrt zur Jagdhütte, hatte auch nur eines den Angriff unbeschadet überstanden und das war wie durch ein Wunder Fleischhauers Auto. Die Wunde in seiner Schulter machte ihm wohl doch mehr zu schaffen, als er zugeben wollte. Sein Gesciht verzerrte sich vor Schmerzen, als er aus seiner Hosentasche den Autoschlüssel hervorholte und die Türen entriegelte. „Einsteigen! Na los!"

Wir gehorchten. Alissa schwang sich auf den Beifahrersitz, Fleischhauer setzte sich ans Steuer und ich nahm im Fond Platz. Der Motor wurde angelassen und wir fuhren schleunigst aus diesem Wald raus. Keine Ahnung wohin. Hauptsache weg von hier.

Eine Zeitlang fuhren wir schweigend und ohne Licht die Landstraße entlang. Erst nach einer gewissen Entfernung schaltete Fleischhauer das Licht an und wir sahen die Baumstämme des Waldrandes im geisterhaften Schein an uns vorbeiziehen. Meine Gedanken rasten. Einerseits wegen der eben überstandenen Gefahr, die mir erst recht vor Augen führte, welch Risiko ein Leben mit Alissa bedeuten konnte und andererseits, weil ich noch immer nicht fassen konnte, dass Alissa mich nur als Mittel zum Zweck betrachtete. Ich konnte und wollte es nicht glauben. Meine Gefühle für sie waren echt und egal, was für Schwierigkeiten und Gefahren eine gemeinsame Zukunft mit ihr bereithalten würde, ich nahm diese Herausforderung an. Weil ich nichts mehr auf der Welt wollte als Alissa. Die mir eben erst sagte, dass sie nichts für mich empfinden würde. Doch warum hatte sie dann beinahe Tränen in den Augen, als sie das zu mir sagte? Warum erwiderte sie meine Küsse, als ob es ein Lebenselixier für sie wäre? Diese Frau war für mich noch immer ein Mysterium.

„Scheiße, wie konnte das denn passieren?!", blaffte Alissa plötzlich in unser Schweigen und sah dabei Fleischhauer bitterböse an.

„Das kann ich Dir sagen...", erwiderte er ruhig und mir fiel auf, dass er nun in der vertraulichen Form sprach.

Er hatte Alissa immer gesiezt und nun DU?

„...wir haben wohl einen Maulwurf im BND. Eine Ratte, die aus Karamasows Schüsseln frisst.", sagte er dann in hartem Tonfall.

Alissa drehte ihren Kopf zu mir und sah mich mit einem Blick an, den ich unmöglich deuten konnte. War ich nun eine Last für sie? Oder war sie besorgt um mich?

„Alissa...", hob ich an um mit ihr zu reden, doch sie drehte sich wieder wortlos um und schaute zum Fenster raus.

„Was eine Scheiße.", murmelte sie seufzend.

Das Auto durchschnitt weiter mit seinen Scheinwerfern die Dunkelheit der nächtlichen Landstraße und das monotone Brummen des Motors machte uns alle schläfrig. Fleischhauer lenkte den Wagen von der Straße ab in einen Hohlweg, der sich irgendwo im Wald verlor und parkte an einer sichtgeschützten Stelle.

„Schlafen wir erst mal. Hier dürften wir die Nacht durch sicher sein. Morgen sehen wir weiter.", sagte er zu uns, als er den Motor abstellte. 

...

Luftmatratze 35

Jetzt sitze ich hier mit Tim in dieser Gott verdammten Hütte, ich glaube ihm kein Wort aber ich lass mich überraschen. Martina kommt mir sehr mysteriös vor ich Trau ihr nicht über den Weg, aber eins nach dem anderen. Boris hat Rache geschworen, und i
...

Luftmatratze 37

Ich wollte weg von ihm aber nein dieser Fleischhauer musste mich ja erwischen, und seinen Job zu ernst nehmen. Also blieb mir nichts anderes übrig als zu tun was er mir sagt. Zurück in der Hütte wollte ich Tim nicht sehen nicht hören geschweige den i


Kommentare (4)

blossem
20. Aug. 2021, 14:35
Mega mega mega
Hasal
20. Aug. 2021, 16:46
Wow echt super geschrieben und echt sehr spannend. Ja Maulwürfe sind noch nie gut gewesen :(. Bin jetzt echt gespannt, wie die Sache weiter geht.
möchen
20. Aug. 2021, 19:40
:( sehr schön geschrieben bin auch gespannt wie es wieder geht timm alissa hoffenlich giebt es ein gutes ende geben bei den beiden.
Jenny
23. Aug. 2021, 18:10
Ui das war ja mega spannend :D Blut ohne Ende und Tote :o
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