Fortsetzungsgeschichte 2: Die Entdeckung von Amberle

1 Monat 2 Wochen her #26 von Jay Amon
Beitrag von Fizzy_Lemon am 23.12.2017 09:47 in der Ehemaligen Lunaria Galaxie erstellt

Hier der Kurzstart einer neuen Forsetzungsgeschichte, zu der jedes Mitglied herzlich eingeladen ist, mitzumachen.

Der Raumfrachter "Ganymed" ist unterwegs zu einem intergalaktischen Handelsplatz, der ihn auch am vermeintlichen Gasplaneten "Amberle" vorbeiführt. Durch einen technischen Defekt wird der Raumfrachter manövrierunfähig und gerät in die Gravitation von Amberle. Alle Versuche, die Kontrolle über das Raumschiff wiederzuerlangen, scheitern und die "Ganymed" stürzt auf dem Planeten ab.

Nur drei Crewmitglieder, bestehend aus Tom Derwall, Rainer Hasselhoff und Victoria Karmasin überleben den Absturz und sind verwundert darüber, dass sich jenseits des total zerstörten Wracks der "Ganymed" unter dem gelben, nebelartigen Himmel von Amberle, einem bis dato als lebensfeindlich geltenden Gasplaneten, ein tropischer Regenwald zu erstrecken scheint.

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1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 1 Woche her #27 von Jay Amon
Beiträge von Katka, Fizzy_Lemon, Eine Userin & Ethi_Krat in der Ehemaligen Lunaria Galaxie erstellt

Katka

War der planet vielleicht doch nicht so lebensfeindlich wie angenommen fragte sich Rainer.
Die drei crewmitglieder begutachteten erst einmal den schaden und schauten was sie noch retten könnten und beschlossen wärhrendessen, dass sie nicht beim wrack bleiben wollten sondern sich auf die reise durch den tropischen wald machen wollen um heraus zu finden warum er da war und was es damit auf sich hatte.

Eine Userin

...Sie packten ein paar der für sie wichtigsten Dinge zusammen - Verpflegung, Kleidung, Textilien zum Bau einer Notunterkunft und verschiedne Gegenstände die als Werkzeug noch wichtig werden könnten.
Victoria wunderte sich darüber, dass sie hier frei atmen konnten, denn die Ausrüstung wurde beim Aufprall zerstört und die Helme bekamen Risse. "Das liegt wohl an den heimischen Pflanzen und Bäumen", sagte Tom...

Ethi_Krat

Doch das war noch nicht alles, worüber sich unsere drei Abenteurer wunderten. Denn als sie mutig trotz aller Verletzungen auf den Urwald zugingen, stellten sie fest, dass sich zwar ihre Beine bewegten, aber sie irgendwie nicht von der Stelle zu kommen schienen. Der Wald blieb immer ein paar Meter von ihnen entfernt.
Rainer drehte sich zu den anderen um. "Versteht ihr das?"

Eine Userin

"Das ist äußerst seltsam", sagte Victoria verwundert. "Irgendwo muss es doch einen Anfang geben?!"
Und als sie weitergingen, bemerkten Tom und Rainer, wie plötzlich ein Mitglied fehlte...Victoria fiel blindlings in ein großes, rundes Erdloch und man konnte ihre Schreie noch sekundenlang hören...bis sie immer stiller wurde...

Fizzy_Lemon

"Victoria! Oh mein Gott!"
Rainer hastete zu dem Erdloch, das sich wieder zu schließen schien, doch Tom hielt ihn zurück.

Ethi_Krat

Victoria schwebte eine Weile einen unterirdischen Gang entlang, landete aber das letzte Stück unsanft auf ihrem Hintern. Eine Bruchlandung war ja schon zu viel für ihre Knochen, aber die zweite war ganz und gar unnötig! Wo war sie hier überhaupt? Dieser Planet gefiel ihr ganz und gar nicht.

Fizzy_Lemon

Das Erdloch hatte sich wieder vollständig geschlossen. Tom stürzte sich auf seine Knie und fing wild an mit bloßen Händen in der doch noch lockeren Erde wie besessen zu buddeln.
"Tom! Tom! Hör auf, das bringt doch nichts." versuchte Rainer ihn von seinem Vorhaben abzubringen, doch Tom schien ihn nicht zu hören oder hören zu wollen.

Victoria schaute sich in dem sie umgebenden Dunkel um. Nur schemenhaft konnte sie die Tunnelwände erkennen und doch schien von irgendwo her etwas Licht herzukommen. Langsam gewöhnten sich Victorias Augen an die Düsternis und umso mehr konnte sie von ihrer Umgebung wahrnehmen. Das fahle Licht schien von vorne zu kommen und plötzlich nahm sie auch einen leichten Luftzug wahr, der sie leicht frösteln ließ.
Der Tunnel war so niedrig, dass Victoria Karmasin Probleme hatte aufzustehen. Irgendwie drängte sich sich herum, sodass sie auf alle Viere kam und kriechte vorsichtig dem Lichtschein entgegen.

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