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- März 2026
- Prof. Dr. Lemonatis genoss in seiner Mittagspause die ersten Sonnenstrahlen auf der Dachterrassen Bank. Denn sie fördern essenzielle Prozesse wie die Vitamin-D-Bildung für Knochen und Immunsystem, steigern durch Serotoninausschüttung das Wohlbefinden und regulieren den Schlaf-Wach-Rhythmus. Sie wirken stimmungsaufhellend, steigern die Leistung und können den Blutdruck senken. Und natürlich sind auch Ärzte nur Menschen mit den selben Bedürfnissen. Und er hatte es dringend nötig. Mit geschlossenen Augen sog er die Luft ein, hörte die erste Biene summen und er lauschte dem Gesang der Vögel. Ansonst umgab ihm herrliche Stille. Keine Hektik, kein Geschnatter und keine jammernden Patienten. Fast wäre er eingeschlafen. Doch da riss ihn plötzlich Fr. Dr. Rememberle, Ärztin der Dermatologie, in die Realität zurück, als sie die Eisentür zur Dachterrasse aufriss und aufgeregt nach ihm schrie: „Prooofeeeesssor, sie werden auf der Station erwartet!“ Mit einem Ruck war er wach, rieb sich die Augen und ging auf die zu. Leise sagte er ihr im vorbeigehen: „ Das nächste Mal etwas leiser bitte.“ Sie vertrete ihre Augen, weil er mal wieder so empfindlich ist, aber sie ging hinter ihm her. Während des Weges zur Station sprachen sie kein Wort. Erst kurz davor meinte Lemonatis: „Warum haben sie mich eigentlich gerufen? Wo ist denn das Problem?“ Dr. Rememberle sichtlich erschüttert meinte etwas außer Atem: „Stellen sie sich vor, die ganze Station hat Pthirus pubis!“ „Waaas? Wie die haben Filzläuse? Und deswegen holen sie mich?“, wollte er entsetzt wissen. Total verzweifelt sagte die Dermatologin: „ Ja, aber was soll ich denn machen? Ich kann doch nicht das ganze Team in Krankenstand gehen lassen! Und dann noch die Patienten dazu. Dieser Aufwand, diese Blamage und ich muss es ja melden.“ Prof. Dr. Lemonatis verstand die Welt nicht mehr. „Ja was ist denn das für ein Sauhaufen auf der Station? Und nein, ich will es nicht wissen! Zuerst Wird das ganze Team enthaart und danach die Patienten. Alle Betten werden sofort ausgetauscht und die Bettwäsche soll bei mindestens 60° gewaschen werden. Alle sauberen Räume auf der Station werden 24 Stunden abgeschlossen.“, ordnete er an. „Ach ja, und wo ist unser Assistenzarzt Dr. Freundchen?“ Doch plötzlich schnauft die Oberschwester punktal um die Ecke. Eine rundliche aber eigentlich ganz nette Person. Sie bleibt neben dem Professor stehen und sagt: „ Wissen sie Hr. Prof. ich sag ja immer „Bussalt wird net“, und auch sonst nix natürlich. Aber keiner hört auf mich. Ich bin natürlich ohne diesem Befall.“ Dr. Rememberle verdrehte ihre wunderschönen Kulleraugen und dachte bei sich: „War klar dass die jetzt wieder auftauchen muss.“ Doch danach sah sie den Professor an, errötete und meinte ganz leise: „Durch ihn sind wir ja erst drauf gekommen. Sein 3 Tagebart juckte ihn nämlich mehr als sonst.“ Der Professor klatschte sich auf die Stirn und meinte Kopfschüttelnd: „ Also unglaublich, und das auf meiner Station. Alle betroffenen Areale, auch Achselhöhlen und Bärte werden bei allen gnadenlos abrasiert. Wer dem nicht zustimmen sollte bekommt eine gezielte Anwendung der malathionhaltigen Lösung.“ Noch am selben Tag waren alle blitzblank und es roch am Abend nach Reinigungs- und Desinfektionsmittel auf der ganzen Station. Natürlich musste Prof. Lemonatis einen Bericht an den Leiter der Klinik verfassen, den er jedoch nicht per E- Mail einreichte sondern ausdruckte und in einen Schnellhefter steckte. Diesen überreichte er dem Primar Marcusius persönlich um eventuellen Entlassungen vorzubeugen. Und die Moral von der Geschicht, aufs punktal hören DAS ist Pflicht. ^^
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- Entweder/Oder
- ^^ in der Küche tanzen Gurke beim Singen zuhören oder Fizzys Geschichten lesen?
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- Der Letzte wird der Erste sein.
- Eingang
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- März 2026
- Die drei Worte für März 2026 sind: * Sonnenstrahlen * Schnellhefter * Filzlaus
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- Zwettler Bierfleisch
- Zutaten: * 600 g Rindfleisch * 1 mittelgroße Zwiebel * 1 EL Tomatenmark * 250 ml Bier * 250 ml Rinderbrühe * ca. 3 EL fein geriebenes (altes) Schwarzbrot * Salz * Pfeffer * Kümmel (optional) * 1 EL Kapern oder Gurkenaufguss Zubereitung: * Das Rindfleisch in Scheiben schneiden. In einer Pfanne Pflanzenöl erhitzen und das Fleisch reingeben. Dazu ein Stück Butter dazu, das Fleisch schnell anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. * Das Fleisch aus der Pfanne nehmen und dann die geschnittene Zwiebel in der Pfanne rösten. Sobald die Zwiebeln Farbe haben wird das Tomatenmark hinzugefügt und unter ständigem Rühren kurz mitgebraten. Aufpassen, dass es nicht anbrennt. * Anschließend wird es mit dem Bier abgelöscht, einkochen lassen. Zur Bindung werden nun die Schwarzbrotbrösel in die Pfanne gegeben. Wenn das Bier weitgehend verkocht ist und sich eine sämige Bindung zeigt, wird die Rinderbrühe in die Pfanne gegossen. * Solange alles einkocht, wird wieder mit Salz und Pfeffer, sowie dem Kümmel (wer es mag) gewürzt. * Danach gibt man das Fleisch zurück in die Pfanne und rührt alles unter. Nun kann man den Herd auch schon abstellen und das Fleisch in der warmen Sosse ziehen lassen. * Zum Schluss die Kapern oder den Gurkenaufguss dazugeben, umrühren. * Das Zwettler Bierfleisch an Serviettenknödel, Semmelknödel oder auch Petersilienkartoffeln anrichten. Bildquelle:
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Datum: Donnerstag, 19. Februar 2026 Zeit: 15 Uhr 41 Ort: Eiscafé Adami, Worms In meinem Weinglas – das mit Mineralwasser gefüllt ist – schwimmt an der Oberfläche eine Zitronenscheibe als Dekoration und Geschmacksverstärker lustig anzusehen herum. Die...















