"Zwei Hochzeiten und kein Wunder von Paris"

Ich erfuhr davon das die jüngste meiner Lieblingscousinen im August heiraten wird. Was mich sehr für sie und ihren zukünftigen Ehemann freut. Wirken doch die beiden, wenn ich sie denn Mal zu Gesicht bekomme, stets ausgesprochen glücklich mit- und ineinander vernarrt. – So wünscht man sich das ja auch und nicht nur für andere. ihr Bräutigam ist eine...
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„Von Salami-Pralinen und Ziehharmonikaerinnerungen“

Eltern hatten ihre Impfpässe herausgesucht. Werden Sie doch am Freitag gegen Covid-19 geimpft. Im Juni erfolgt dann Impfdurchgang Nummer zwei. Dabei fanden sich einige bisher nicht von mir gesehene Fotos der Eltern, Ausweise meines Vaters vom Bund und aus seinem Berufsleben um Reparaturen und Inspektionen in amerikanische Militäreinrichtungen vorne...
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„Die reale Kino-Phantasie“

Die Familie saß am Küchentisch zusammen. Wir sprachen über das einst Ortsansässige Kino im Ort. Von dem ich selbstverständlich wusste. Das jedoch bereits zu meiner Geburt längst nicht mehr existierte. Ich frage, nach der Bestuhlung, nach der Anzahl der Kinosäle? Daraufhin sprudelte es nur so aus meinen Eltern heraus. Das es einen Kinosaal gab, mit ...
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„Heiligabend mit der richtigen Lauflänge“

Weihnachten 2020 fühlt sich wahnsinnig gut an! Ich bin erstaunlicherweise in der Lage rundum zu genießen. Ob das Elternhaus, den schönen Tannenbaum mit seinen schmucken künstlichen Kerzen und roten Kugeln, leckere Bratendüfte, die durchs gesamte Haus ziehen und dem Ganzen eine Zusätzlich feine Note verleihen. Sogar gegen die Wetterankündigung herrs...
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„Verpennte Erinnerungen“

Ich werde mich vermutlich nie auf Leitern wohlfühlen? Schon die drei Sprossen hoch auf denen ich unsicher stand, um die Schrankoberfläche zu erreichen, waren fühlbar drei Leiterstufen zu hoch und zu viel für mich. Das bekam ich überdeutlich zu spüren, während ich Schrankoberflächen und sämtliche Bücher vom Staub befreite. – Ich bin alles andere als...
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„Stufen im Hier und Jetzt erklimmen“

Um 11 Uhr 41 schlug ich mit einem – unmittelbar daran anschließenden - „Scheiße", die Augen auf. War ich um 12 Uhr doch bei meinen Eltern geladen. Da ich Unpünktlichkeit überhaupt nicht ausstehen kann.Das Zuspätkommen bei anderen regelmäßig harsch kritisiere, mochte ich keinesfalls, das Opfer von neckischen Familiären Hohn und Sport werden. Deshalb...
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