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    • Fizzy Lemons Avatar
    • Geburtstag
    • Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Luni! 
    • Autor Fizzy Lemon
    • 8 Minuten her
    • punktals Avatar
    • Die Luder-Akademie
    • Punktal versprach Rainbow bei den Vorbereitungen in der Küche zu helfen. Als  Schnippelhilfe eignet sie sich angeblich ausgezeichnet. Im Normalfall ist die kleine rundliche Frau für die Fertigung der neuen Kostüme, das Nähen der Berufskleidungen so wie z.B.: die Schürze für die Köchin,… zuständig. Zu Weihnachten bekam Prof. Dr. Lemon eine Krawatte, in einem herrlichen Giftgrün mit Zitronen als Aufdruck. Und auf der Karte stand: An schlechten Tagen umbinden, denn sauer macht lustig. Freundchen war punktals Neffe, nur wusste das niemand. Die Schneiderin war fest davon überzeigt, dass die Mädels auch Benimmunterricht benötigen und über die Etikette bescheid wissen müssen. Moderne, höfliche Umgangsformen, Stil, gesellschaftliche Sicherheit – mit Angeboten, Hintergründen und ausgewählten Themen sich aneignen sollten. Außerdem sollten die kleinen Luder sich grazil bewegen und die verschiednen Tänze erlernen. Luder sein kann nicht jede, und es verlangt eiserne Disziplin, damit das Alles spielerisch und verführerisch wirkt. Freundchen ist der ideale Lehrer für Disziplin und Etikette, Haltung und Benehmen. Und ein Tanzlehrer muss her. So ganz nebenbei landete unauffällig mit den Namen von Freundchen und dem Vorschlag betr. des Tanzunterrichtes ein gefalteter Zettel, der mit einer Schreibmaschine geschrieben wurde, im Büro am Schreibtisch. Und wie so oft war es niemand. Katharina liebte den Stiegenaufgang, denn so oft sie konnte, rannte sie die hinauf und rutscht am Geländer herunter. So schnell, dass ihr Minirock nur so flatterte. Dabei kicherte sie so herzhaft, dass die Köchin sie hörte und selber schmunzeln musste. Niemand kann doch einem jungen Ding böse sein, wenn es solchen Spaß hat. Popologie alleine ist nicht alles. Damit das Zungenspiel der Mädels verführerischer und erregender wird, bekommen beide einen Lolli zum Lutschen. Küsstechnik will gelernt, geprobt und perfektioniert sein. Am Besten immer vor dem Spiegel üben, oder wenn Guby in der Nähe ist. Ein bisschen Spaß muss ja auch sein. Und am Ende das Amen nicht vergessen, wenn Guby davon flitzt.
    • Autor punktal
    • 11 Stunden 51 Minuten her
    • Fizzy Lemons Avatar
    • Januar 2026
    • »Nee, ey... komm, lass das!« »Was? Echt Alter, Du bist so ein Meckerfritzi! Wir ziehen das jetzt durch, wie wir das geplant hatten«, sagte Kurt genervt zu seinem Kumpel, als er einen Briefumschlag in die Kassette des Bankfachs legte. »Ich weiß nicht... mir geht die Düse. Echt, ey!« »Sag mal, geht's noch?! Erst steigen wir da ein, klauen die Dokumente für diese neue Gentherapie und jetzt willst kneifen? Mann, das ist unsere Chance! Die zahlen alles, was wir wollen, nur damit sie den Scheiß wiederkriegen.« »Na, da bin ich mir nicht sicher und ich will nicht in den Bau!« »Ja, dafür ist es nun aber zu spät, Alter!« »Ist es auch«, hörten die beiden eine sonore Stimme im Tresorraum, »Ihr seid festgenommen!« Der Kommissar legte den beiden Möchtegernerpressern Handschellen an und kicherte dabei süffisant. »So blöd muss man erst mal sein und die Überwachungskamera statts aus einzuschalten! Ihr seid doch echt Pfeifen.«
    • Autor Fizzy Lemon
    • 1 Tag 16 Stunden her
    • punktals Avatar
    • Januar / Februar / März 2026
    • Frei erfunden, zum Teil die Wahrheit und alles ohne KI.  Urlaub in Alaska, die Magie der spektakulären Nordlichter, sie erwecken den Himmel mit ihren schillernden und tanzenden Farben. Erlebe den Nervenkitzel einer Hundeschlittenfahrt mit den wunderschönen Huskys. Und beende deine Tour mit einem hausgemachten Lachsessen in einer Jurte.So kam die Werbung aus dem Radio. Man konnte es sich bildlich bei geschlossenen Augen vorstellen. Als letztes i-Tüpfelchen noch eine Sternschnuppe vor der Jurte und sich dabei etwas Wünschen. Also romantischer im Winter geht es ja fast nicht, dachte ich so bei mir. Doch es kam alles ganz anders. Welch Überraschung. Wir hatten es hier zwar auch eiskalt, und es ging sogar ein zarter Anflug von Schneesturm, aber von Romantik war ich, beim Anblick aus dem Fenster, weit entfernt. Stattdessen ging ich am nächsten Tag wieder einmal frustriert hinaus, und besorgte mir Tee und Kaffee sowie Obst und noch einige andere Lebensmittel. Der Einkauf war schwerer als geplant, und so gönnte ich mir ein Taxi um ihn nicht schleppen zu müssen. Zu Hause angekommen setzte ich sofort eine Kanne heißes Wasser auf, räumte in der Zwischenzeit alles aus und weg, und machte mir dann einen Apfeltee mit Zimt. Um das Aroma der Teesorte zu verstärken, gab ich die Schalen eines Apfels und etwas gemahlenen Zimt sowie Honig hinein, und ließ ihn 5 Minuten köcheln. Bei dem Aroma fing ich wieder im Wachzustand zu träumen an. Ich stellte mir den Frühlingsbeginn vor. Einen atemberaubenden Wasserfall wie z.B. den im Nationalpark Hohe Tauern im Salzburger Land. Die Krimmler Wasserfälle unbeschreiblich schön, und zu tiefst beeindruckend. Dann noch Sonnenschein mit einem Regenbogen dazu, Schmetterlinge und am Waldesrand Schneeglöckchen. Hach ja, alles nur Träumereien. In Wirklichkeit geht das tägliche Narrentreiben weiter, und Karneval bzw. Faschingsdienstag steht bald, um genau zu sein am 17.02.2026, vor der Türe.
    • Autor punktal
    • 2 Tage 13 Stunden her
    • punktals Avatar
    • Januar 2026
    • Super Gurke, es freut mich wirklich sehr, dass du dein Wort gehalten hast. Bitte schreib weiter hier mit uns  Namen, Orte sowie die Geschichte sind frei erfunden, und ich habe keine KI verwendet. Fritz Friedrich von Friedrichshausen war ein sehr reicher Mann. Doch all sein Geld nützte ihm nichts, denn er war so hässlich dass ihm keine Frau wollte. Noch nicht einmal wegen seines Geldes und das mag was heißen. Er litt an einer sehr seltenen Erbkrankheit. Es handelt sich dabei um das Nasenrüssel-Phänomen. Da sieht die Nase aus wie der Rüssel eines Elefanten, und baumelt leider auch so herum. Als Kind wurde er vom Personal Meckerfritzi genannt, weil der Junge immer motzte wenn er sein Spiegelbild wo sehen konnte. Deshalb ließ Fritz Friedrich in seiner Villa sämtliche Spiegel demontieren, und alle Fenster wurden mit Vorhängen verhangen sobald man drinnen das Licht einschalten musste. Er lebte schon als Kind sehr zurückgezogen und hatte mehrere Privatlehrer*innen. Als Einzelkind war er also Abgeschiedenheit gewohnt. Doch er ist jetzt schon in einem Alter, wo es Zeit wird an Familiengründung zu denken wenn der Stammbaum der Familie von Friedrichshausen nicht aussterben soll. Natürlich haben sich mehrere Spezialisten seines Problems angenommen, doch bis dato sind alle gescheitert. Bei der Familienfeier zu seinem 35.ten Geburtstag, die nur aus seinen Eltern bestand, läutete überraschend das Telefon. Ganz aufgeregt war der Gesundheitsbeauftragte seine Vaters am anderen Ende und wollte diesen auch sprechen. Herr Uwe von Fritzhausen,  Fritz Friedrichs Vater, nahm das Gespräch im Arbeitszimmer seines Sohnes entgegen, der ihm natürlich sofort folgte. „Herr Rastlos, was gibt es so Dringendes, dass sie mich bei der Geburtstagsfeier meines Sohnes stören?“, fragte er etwas schroff.  Fritz Friedrich ging in der Zwischenzeit ungeduldig auf und ab, denn er wusste wenn Rastlos anruft muss es wichtig sein. Uwe von Fritzhausen war wirklich sehr knapp angebunden, sodass sein Sohn sich daraus zuerst keinen Reim machen konnte. Doch als sein Vater sagte:“ Das ist ja eine hervorragende Neuigkeit! Und sie sind sich ganz sicher? Prima, sagen sie mir noch einmal Ort und Datum!“ Dann schnippte er mit den Fingern in Richtung Fritz und deutete ihm er sollt was zu notieren. Dieser verdrehte die Augen, denn Block und Kugelschreiber lagen am Schreibtisch. Resigniert sah er Fritz seinen Vater wartend an. Dieser wiederholte was ihm am Telfon mitgeteilt wurde.  „Zentrum für Zell- & Gentherapie, Lozburg Straße 49 in 0707 Lozburg. Vielen Dank und drücken sie uns bitte die Daumen. Wir bleiben in Verbindung. Auf Wiederhören“, dann legte er auf. Fritz Friedrich mutierte in der Sekunde wieder zum Meckerfritzi und stellte sich wie Suppenkasper an: „Ich lass nichts mehr an mir oder mit mir machen. Kommt gar nicht in Frage. Nein, nein, nein! Ich habe genug von den Quacksalbern. Kosten nur eine Menge Geld, aber können mein Antlitz nicht ändern oder verbessern!“ „Jetzt beruhige dich doch erst einmal und hör mich an bevor du eine Entscheidung triffst, sagte Uwe von Fritzhausen und legte seinem Sohn eine Hand beruhigend auf die Schulter. Fritz ging wieder in Richtung Speisesaal und meinte: „Zuerst will ich etwas essen, und außerdem soll Mutter auch von deinen tollen Neuigkeiten in Kenntnis gesetzt werden.“ Damit war Uwe von Fritzhausen einverstanden, und beide gingen wieder nebeneinander zurück. Cecilia von Fritzhausen eine ausgesprochen schöne und auch kluge Frau, hörte sich in Ruhe an, was ihr Mann berichtete. Nebenbei besänftigte sie ihren Sohn noch und meinte abschließend: „Junge ganz egal wie du dich entscheiden wirst, ich liebte und liebe dich immer. Aber vergiss nicht, erst kürzlich hast du mir gesagt, dass du dich nach einer eigenen Familie sehnst.“ Sie lächelte und zwinkerte ihm zu. „Und wenn es stimmt liegen die Chancen deiner gewünschten Optik bei 75%. Mehr als wir je zu hoffen gewagt haben.“, ergänzte noch sein Vater. Fritz Friedrich würde eine Woche darüber nachdenken bevor er sich entscheidet. Denn die Gentherapie ist eine relativ neue Methode.Sie ist teuer aufgrund der hohen Kosten für Forschung und Entwicklung, klinische Studien und Herstellung. Da er selber reich ist, übernimmt die Krankenkasse natürlich keine Kosten. Zuerst werden Proben aus dem Nasenrüssel genommen. Damit werden Forschungen angestellt um welchen Gendefekt es sich genau handelt. Welche Gentherapeutika man verabreichen muss, und/oder welche Gene in Zellen oder dem Gewebe eingefügt werden müssen, damit man die Operation überhaupt beginnen kann. Die Therapie dauert ca. 1 bis 2 Jahre bevor die schwere Operation durchgeführt werden kann. Alles in Allem betragen die  Kosten bis zur vollständigen Genesung der Nase etwa 250.000 Euro. Uwe von Fritzhausen war genauso ungeduldig wie sein Sohn es sonst ist, und rief täglich bei ihm an. Am 7. Tag sagte Fritz zu ihm: „ Ich werde mich noch ein letztes Mal den Qualen aussetzen. Aber wenn es nicht klappen sollte, will ich nie wieder etwas darüber hören!“ Sein Vater freute sich so für seinen Sohn und hätte bestimmt zu allem ja gesagt. Er holte aus dem Bankfach von seinem Schreibtisch das Scheckbuch heraus und setzte voll Freude die Summe von 250.000 Euro ein.  Mit diesem Scheck wird er am darauf folgenden Tag mit seinem Sohn  zum Zentrum für Zell- & Gentherapie fahren und diesen dort anmelden. Drei Jahre später, nach schwerer Zeit und vielen Meckerns, gefiel ihm sein Spiegelbild zum ersten Mal. Auf der Reha lernte er seine zukünftige Frau, und die Mutter seiner Kinder kennen.
    • Autor punktal
    • 2 Tage 17 Stunden her

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