
Ein Auktionator erhält Hinweise darauf, dass ein verschollenes Gemälde von Egon Schiele bei einem elsässischen Fabrikarbeiter aufgefunden worden sei. Tatsächlich kann er den Sensationsfund bestätigen, doch stellt sich heraus, dass es sich um Raubkunst handelt und im Zuge der Versteigerung erst die Besitzansprüche geklärt werden müssen. Eine dramatische Komödie um die Verquickung von Kunsthandel und Kapitalismus. - Ab 14.