August 2023

9 Monate 2 Wochen her #4892
August 2023 wurde erstellt von Fizzy Lemon
Die drei Worte für August 2023 sind:
  • Wurstsalat
  • Flugreise
  • Kinder Pingui-Pfannkuchen
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9 Monate 2 Wochen her #4893
Jenny antwortete auf August 2023
Herr Freundlich hatte eine mega lange Flugreise hinter sich, war er doch auf einem Fortbildungsseminar in Bremen gewesen. Das Essen an Bord war nicht gerade was für Feinschmecker, zu denen er sich durchaus zählte. 
Nach der Landung schnappte er sich das nächstbeste Taxi und fuhr schleunigst nach Hause, wo Mama Freundlich schon auf ihn wartete.
"Setz dich Junge, ich habe Dir Dein absolutes Lieblingsessen gemacht Kinder Pingui- Pfannkuchen, die magst Du doch so gerne."
"Mama, ich bin doch keine fünf mehr" jammerte er.
Doch es half ihm nichts, er musste essen, was auf den Tisch kam. Nach dem mächtigen Pfannkuchen gab es als Nachtisch noch einen deftigen Wurstsalat.
Kaum hatte er alles gegessen da rebellierte auch schon sein Magen, volle drei Stunden verbrachte er auf dem Klo. Danach legte er sich völlig ausgelaugt ins Bett und schlief bis weit in den nächsten Tag hinein. 
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9 Monate 2 Wochen her - 9 Monate 2 Wochen her #4894
antwortete auf August 2023
Als wir neulich die Bingo-Gewinn-Flugreise auf die Mückeninsel Klein - Keckersdorf gewonnen hatten,stiegen wir neugierig und mit leeren
Mägen in das Flugzeug.Prima dass es tolles Essen im Flugzeug geben soll!Wir dachten da an ein opulentes Mahl...
Nach geraumer Zeit kam nun endlich das Bordpersonal mit den Speisewagen durch Gänge der Maschine geschoben.
Verwundert sah ich dass einige Sternenflieger die Nasen rümpften,was wohl nichts Gutes zu bedeuten hatte und das Essen etwas
sonderbar aussah.Natürlich wartete ich geduldig bis man mir meinen Teller reichte.
Ich hob den Deckel an und bekam nur ein "Woooooow" herausgepresst.Was war das denn???Ich stocherte mit der Gabel umher um zu
erkennen was es sein könnte.Nach ca. 10 Minuten umschichten  und zerteilen erkannte ich es endlich und rief:" BINGO" Leute,ich habs
erkann".Das sind Kinder-Pinguin-Pfannkuchen mit Wurstsalat gefüllt
.Ich schob mein Essen zurück, war dann doch genug gesättigt.
Freundchen blinzelte mir aus der dritten Reihe zu und rief:"Also bevor du es zurück gehen lässt würde ich es gerne übernehmen!"

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9 Monate 2 Wochen her - 9 Monate 2 Wochen her #4896
Fizzy Lemon antwortete auf August 2023
"Willkommen an Bord der Puschmuck-Air. Mein Name ist Fizzl Puschmuck und Sie haben das zweifelhafte Vergnügen, mich als ihren Kapitän auf diesem Flug zu haben.", lallte Fizzl ins Mikro, weil er von Mamsi Puschmucks Kinder Pingui-Pfannkuchen zu viele naschte. Sie sollte weniger oft nach den Schlucken aus dem Flachmann ins Essen spucken. Da wird man ja besoffen von! "Sobald ich rausgefunden habe, wie wir das Flugzeug starten, werden wir abheben. Bis dahin wird ihnen Stewardess Biberle die Sicherheitsvorschriften erklären."
Co-Pilot Guby saß teilnahmslos auf seinem Sitz und starrte aus dem Fenster. Er würde lieber zuhause sitzen und was zocken, als hier Geld zu verdienen, aber was muss, das muss. Außerdem kann ein Co-Pilot ja nichts falsch machen, denn der Kapitän weiß stets, was zu tun ist... hofft er... inständig. Na gut, bei dem Kapitän ist alle Hoffnung verloren.
Während Stewardess Biberle den Passagieren erkärt, wo sie die gebrauchten Kotztüten finden und dass sich aus Kostengründen immer drei Passagiere einen Fallschirm teilen müssen, bereitete Mamsi Puschmuck in der Bordküche das Essen für die lange Flugreise zu. Ihr Wurstsalat war legendär. Sein Ruf eilte ihm bis nach Hintersalatblatthausen voraus. Irgendwie schaffte Fizzl es, dass das Flugzeug sich in Bewegung setzte. Stolz grinsend lenkte er den Vogel auf die Startbahn und positionierte sich. Die panischen Rufe aus dem Bordfunk ignorierte er, zumindest so lange, bis es ihm auf die Nerven ging und er den Funk ausstellte. "Was haben die denn?", dachte er bei sich - ungeachtet der Tatsache, dass die Startbahn noch gar nicht freigegeben war. Fizzl drückte den Schubhebel nach vorne, das Flugzeug beschleunigte. Plötzlich gab es ein lautes Krachen und Scheppern! Guby zog den Schubhebel zurück, so heftig, dass dieser brach und er ihn doof guckend in der Hand hielt. Das Flugzeug kam mit quietschenden Reifen zum Stehen. Fizzl und Guby schauten sich an.
"Was war das denn?", fagte Guby.
"Schaun wir mal", meinte Fizzl und verließ seinen Sitz.
Als er die Tür der Pilotenkanzel öffnete, blickte er in die angstgeweiteten Augen der Passagiere, die ihn aus bleichen Gesichtern anstarrten. Im Vorbeigehen sagte er nur: "Ach, das ist nur ein klitzekleines Problemchen. Das haben wir gleich."
So klein war das Problemchen doch nicht, denn kaum aus der Maschine ausgestiegen, offenbarte sich die Bescherung. Die gesamte Seitenflosse war abgebrochen und lag nun auf der Piste. Fizzl kratzte sich am Kopf und schaute zu seiner Crew, die ebenfalls ausgestiegen war.
"Hmm..... bissl Klebeband ran, dann geht das wieder....", murmelte er.
Doch dann sahen sie nur noch, wie die Passagiere fluchtartig das Flugzeug verließen und panisch davon rannten.
"Was haben die denn?", fragte Mamsi Puschmuck. "Und was mache ich jetzt mit dem Wurstsalat?"
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9 Monate 1 Woche her #4904
punktal antwortete auf August 2023
Herr und Frau Hosenmatz gewannen beim Preisausschreiben eine Flugreise. Sie tänzelte mit den noch falschen Reisetickets wie ein kleines Kind vor seiner Nase herum und sang: „Wir haben durch mich gewonnen, wir haben durch mich gewonnen,...!“
Die Freude sowie Aufregung war übergroß. Sogar in der nächsten Zeitungsausgabe der Kleinstadt, in der sie lebten, waren sie auf Seite 3 abgebildet. Zuerst waren sie mächtig stolz und glücklich, doch als sie von allen Freunden, Bekannten und Verwandten deswegen angesprochen wurden, verging ihnen fast die Lust auf die Reise.
Einige Tage darauf wurden sie von der Firma Pfeifmanix angerufen, wo ein Besuchstermin vereinbart wurde, um den Hosenmatz´s die echten Tickets zu überreichen. Nach einer weiteren Woche war es dann soweit. Eine ganze Truppe dieser Fuzzis von Pfeifmanix war erschienen, und natürlich wurden dabei auch Fotos von den Gewinnern gemacht, die im nächsten Katalog angeblich zu sehen sind. Dabei stellten sie vorher das Wohnzimmer um, und dekorierten es sogar anders. Ein Tohuwabohu war das, wie im Taubenschlag.
Erleichtert atmete das Ehepaar auf, als die Leute wieder weg waren. Nun mussten sie nur noch das Chaos beseitigen, und ihr Zimmer wieder in den ursprünglichen Zustand versetzen.
Herr Hosenmatz schimpfte mit seiner Frau wie er es noch nie getan hat. „Wehe du machst noch einmal bei so einem Dreck mit, aber dann lass ich mich scheiden!“, wetterte er und verließ ihr gemeinsames Haus, indem er die Eingangstüre zuknallte. Sie konnte ihren Mann ja verstehen, aber wollte das nicht so auf sich sitzen lassen. Deshalb ging sie etwas wütend und enttäuscht ins Schlafzimmer, schnappte sich seine Decke und den Polster und rannte damit ins Wohnzimmer hinunter, wo sie alles auf die Couch warf. Dabei sagte sie zornig: „ SO nicht mein Freund, nicht mit mir!“ Und da ihr der  Schalk im Nacken saß, holte sie den die Hälfte vom frischen Wurstsalat aus dem Kühlschrank, und zur Krönung auch noch ein großes Stück von Tante Wettis Kinder Pingui-Pfannkuchen. Fies grinsend hob sie seine Decke hoch und kippte beide Sachen auf die Couch. Danach legte sie mit einer Unschuldsmiene die Decke darüber und ging grinsend zu Bett.
Wie in den meisten Fällen, wenn ein Mann Tür knallend die Wohnung verlässt, kam auch er spät und betrunken in der Nacht zurück. In seinem  Dusel bemerkte ihr Mann nichts von alle dem. Ganz im Gegenteil, er schlief sofort ein. Am nächsten Morgen tat Frau Hosenmatz als wäre sie total gekränkt sowie empört, und macht ihm wegen der Sauerei und dem Gestank große Vorwürfe. Ihr Göttergatte entschuldigte sich, machte alles sauber, und besorgte sogar eine neue Couch, doch nichts half. Frau Hosenmatz kostete das Gefühl des reumütigen Mannes bis ins Letzte aus. Er versicherte ihr, sich zu bessern. Wenn sie etwas sagt zuzuhören, und seine Wutausbrüche besser unter Kontrolle zu halten, denn er liebt sie ja. „Wehe wenn nicht, dann mach ich deine Drohung bezüglich der Scheidung wahr!“, konterte sie gespielt bösartig, denn sie liebte diesen niedlichen Dackelblick an ihm.
Endlich war der ersehnte Tag der Abreise da, die Koffer waren gepackt, und das Taxi pünktlich vor der Türe. Beide waren noch nie geflogen, und es war mehr als nur aufregend.
Die Flugreise sowie der Kurzurlaub haben dem Ehepaar sehr gut getan.
Beide verzichteten jedoch sehr lange Zeit auf einen Wurstsalat und sogar auf Tante Wettis Kinder Pingui-Pfannkuchen.
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