Februar 2024

3 Monate 2 Wochen her #5255
Februar 2024 wurde erstellt von Fizzy Lemon
Die drei Worte für Februar 2024 sind:
  • Haushaltsloch
  • Mondscheinspaziergang
  • Menschenrechtsverletzung

Viel Spaß und schreibt bitte selber. Stellt keine KI-generierten Texte ein und wenn, dann kennzeichnet dies bitte deutlich. Danke.
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3 Monate 2 Wochen her - 3 Monate 2 Wochen her #5267
punktal antwortete auf Februar 2024
so ein Schwachsinn kommt nur von mir ^^ viel Spaß damit

In der Firma Salzgebäck leben Herr Salzstangl und seine Verlobte Salzbrezal. Beide können sich einfach nicht mehr so viel Salz auf ihrer Hülle leisten, da es auf Dauer ein Haushaltsloch verursachen würde. Deshalb beschlossen sie bei einem romanischen Mondscheinspaziergang am Förderband auf 50% des Salzes zu verzichten. Es liegt sonst eh immer so viel Salz unnötig sowie ungenützt im Sackerl. Die Firmenbeauftragten grübelten derweil in der Rechtsabteilung, ob es sich dabei nicht um eine Menschenrechtsverletzung und/oder eine Salzrechtsverletzung handelt. Sobald das gesetzlich festgelegt ist, wird Herr Salzstangl den Bund der gemeinsamen Verpackungsehe mit seiner noch auf Abstand lebenden Verlobten Salzbrezal eingehen.
 
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3 Monate 2 Wochen her - 3 Monate 2 Wochen her #5279
Fizzy Lemon antwortete auf Februar 2024
In milden Sommernächten zieht es mich oft hinaus aus dem stickigen Zimmer, in dem man ja doch keinen Schlaf findet, und hänge bei einem Mondscheinspaziergang meinen Gedanken nach. Das sanfte Licht des Mondes reicht aus um meine Schritte sicher zu lenken und da ich meist Probleme bei starkem Sonnenlicht habe, ist das für meine Augen sogar angenehm. Es gibt Leute, die in diesem Licht Angst vor den diffusen Schatten haben, die sich in ihrer Vorstellung zu wahren Monstren ausbauen und dann doch nur irgendein streunendes Tier sind, die am Ende mehr Angst vor dem Menschen als umgekehrt haben. Die romantisierten Bilder von Käuzen, deren Rufe durch die Nacht hallen, sind freilich schon lange nicht mehr mit der Realität vereinbar. In den Städten sowieso nicht. Der Mensch machte die Nacht zum Tag und das zuweilen in einem dermaßen großen Ausmaß, dass man von Lichtverschmutzung spricht. Übrigens etwas, das der Fauna durchaus schaden kann und mich würde es nicht wundern, wenn es dem Menschen auch schaden würde. Aber so scheint diese Spezies zu sein. Alles muss jederzeit im Übermaß vorhanden und verfügbar sein. Dabei schmunzle ich und denke an eine Passage aus "Die letzte Generation", einem Roman des Schriftstellers Arthur C. Clarke, der ein zukünftiges Utopia schilderte, in dem Roboter die Arbeit machen. Niemand hat mehr finanzielle Nöte oder gar eine Existenzangst und von Problemen wie etwa einem Haushaltsloch würde man nur in der Vergangenheit begegnen. Die Kriminalität gibt es zwar auch da noch, aber sie hat sich stark verändert. Diebstahl/Raub gäbe es gar nicht mehr, weil es auch keinen Sinn machen würde in einer Gesellschaft in der jeder alles jederzeit und in beliebiger Menge haben kann. Und doch wird der Mensch seine Geißel Kriminalität nicht los. Wenn nicht aus Habgier, dann aus Eifersucht und eben aus purer Machtgeilheit heraus. Dann werden Kriege angezettelt und haufenweise Menschen als Kanonenfutter für irrsinnige Großmachtpläne verheizt. Dabei gab es das zu oft in der Geschichte der Menschheit und es drängt sich einem die Frage auf, warum der Mensch nicht endlich aus dieser Vergangenheit lernt? Wozu erlassen wir, die Weltgemeinschaft, beispielsweise Menschenrechte, wenn sie dann doch von ein paar Wenigen mit Füßen getreten werden können? Warum lässt man Menschen, die friedlich miteinander auskommen mögen, nicht einfach in Ruhe? Warum fällt es der Menschheit so schwer und begeht noch immer eine Menschenrechtsverletzung nach der anderen, ohne daraus einen Erkenntnisgewinn zu haben?
Als ich wieder zuhause ankam, merkte ich, wie mich diese Gedanken ermüdeten und die Runde durch die sommerliche Vollmondnacht sorgte bei mir für die nötige Bettschwere. Ich weiß, auch morgen wird es auf diese Fragen keine befriedigenden Antworten geben, aber solange es noch Menschen gibt, die sich diese Fragen stellen und bereit sind, darüber nachzudenken, schlafe ich wenigstens in Hoffnung auf eine bessere Gesellschaft ein.
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3 Monate 6 Tage her #5297
Hasal antwortete auf Februar 2024
Ehe man sich versieht, klafft  ein großes Haushaltsloch . Man kann  alles  versuchen, dass sowas nicht passieren sollte, aber leider .Wo kann man am besten  da drüber nach denken  und reden , bestimmt bei einem Mondscheinspaziergang . Frische Luft  tut immer gut. Da kann  man am besten  reden und sich Gedanken machen, sowas in Zukunft zu verhindern.
Wir kamen auf unserem Heimweg, an einer Bar vorbei , wo wir die Musik bis draussen hörten, wir beschlossen darauf hin, dort nochmal rein zu schauen. Aber die eine Band dort, spielte so  unerträgliche Musik, dass es schon einer
Menschenrechtsverletzung   gleich kam.  Wir sind dann aber doch  dort weg und nach Hause gelaufen.
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3 Monate 6 Tage her - 3 Monate 6 Tage her #5298
Jenny antwortete auf Februar 2024
Herr Freundlich ein weltweit anerkannter Pionier, wenn es darum geht fremde Völker zu erkunden und zu prüfen ob es sich hierbei eventuell um Menschenrechtsverletzungen handelte. Den Stamm den er heute einen Besuch abstatten möchte sind die fast noch unerforschten Speckinesen, die fast unbemerkt von der Menschheit tief im Urwald des Amazonas leben. Bei einem Mondscheinspaziergang mit seiner Assistentin Angel Little wurden sie plötzlich von einer Gruppe Speckinesen umzingelt und ins Dorf gebracht. Was Herr Freundlich nicht wusste, mangels schlechter Vorbereitung, das die Speckinesen Kannibalen waren, dem Häuptling des Stammes war im letzten Jahr das Fleisch ausgegangen und so steckten sie tief in einem Haushaltsloch, das sie mit den beiden wieder stopfen wollten. Fix wurde der Kessel geheizt, allerlei Zutaten noch hinein geworfen, als alles schön am köcheln war, steckte man Herrn Freundlich und Fräulein Little noch als Zugabe mit in den Kessel. Als die beiden schön durch waren ließen es sich die Speckinesen  gut schmecken. 
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