Dezember 2021

2 Jahre 5 Monate her #2565
Dezember 2021 wurde erstellt von Fizzy Lemon
Die drei Worte für Dezember sind:
  • Rentier
  • Schlittenfahrt
  • Haferl

Frohes Schreiben und viel Vergnügen!
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2 Jahre 5 Monate her - 2 Jahre 5 Monate her #2566
Jenny antwortete auf Dezember 2021
Seppl Freundlich, ein kerniger bayrischer Bua hatte beschlossen um die Hand von Bibi Haxenhuber an zu halten. Lange hatte er überlegt wie er das wohl am besten anstelle. Da kam ihm die zündende Idee. Sein Kumpel der Hintermoser Xaver hatte einen Schlitten und ein altersschwaches  Rentier, das lieh er sich kurzerhand aus und machte sich auf den Weg zur Haxenhuber Alm. Er freute sich schon auf die Schlittenfahrt mit seiner Angebeteten und nahm immer öfter einen kräftigen Schluck aus der Schnapsflasche. Der Enzian verfehlte seine Wirkung nicht und laut lallend erreichte er die Alm auf der Bibi hockte. "Kimm aussa scheans Dirnei " gröhlte er lauthals. Bibi, eine derbe Bäuerin mit reichlich Achselbehaarung öffnete das Fenster und rief zurück "Geh schleich di du olda Depp". Doch Seppl Freundlich hörte nicht auf zu gröhlen. Da fackelte Bibi nicht lange griff sich ihr Haferl und goss den Inhalt über Seppls Kopf. "Pfui Deiwie" schimpfte er und wie ein begossener Pudel machte er sich davon. Bibis lachen konnte er noch bis ins Dorf hören. 
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2 Jahre 5 Monate her - 2 Jahre 5 Monate her #2567
Fizzy Lemon antwortete auf Dezember 2021
Laaach Jenny.... ich werde heute Nacht von der derben Achselbehaarung träumen und wie hinter Frau Haxenhuber ein brummbär sagt: "Sauber! Dem hast es gegeben. Und nun komm her und lass mich weiterschnüffeln."

:D :D :D
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2 Jahre 5 Monate her #2568
Nighty78 antwortete auf Dezember 2021
und der batzi lacht sich eins 
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2 Jahre 5 Monate her #2569
Fizzy Lemon antwortete auf Dezember 2021
Am 5. Dezember ist Krampustag und wie jedes Jahr machten sich die Krampusse auf zum Perchtenlauf. Diese traditionelle Veranstaltung durfte nicht fehlen und alle freuten sich in den weit verstreuten Dörfern und Almen auf Besuch des schaurigen Begleiters Nikolaus'. 
Als sich ein hagerer Schlacks mit langen Haaren in das Fell des Krampuskostüms wickelte und sich bereit machte durch den Schnee zu stapfen, um dieser Tradition gerecht zu werden, träumte er insgeheim davon, einmal als Weihnachtsmann mit einer Schlittenfahrt, dessen Schlitten zumindest von einem Rentier gezogen wurde, in die Dörfer zu dürfen. Nur einmal fröhliche Kinderaugen sehen, wenn er mit einem brummigen Hohoho aus dem Sack auf dem Schlitten ein bunt verpacktes Geschenk holt und es dem Kind reicht. Doch so musste er der grummelige teufelsgleiche Krampus mit heraushängender Zunge sein, der böse Kinder fraß.
"Wenn es dazu wenigstens Spätzle gäb...", grummelte er.
Zu allem Überfluss war an diesem Tag auch noch schlechtes Wetter mit Schneeverwehungen angesagt. Im abnehmenden Licht des Tages stapfte er durch knöcheltiefen Schnee und traf an der einen oder anderen Kreuzung einen anderen Krampus, der ebenfalls auf Tour war. Wie es die Tradition verlangt wird dann ein ritueller Tanz aufgeführt mit dem sich die Beiden begrüßen.
"Was ein schwules Spektakel...", dachte er sich angesäuert, weil er wieder mal mit dem Hintern, an dem Schellen waren, wackeln musste.
Er hatte keine Lust mehr und doch machte er sich jedes Jahr auf, diese Tradition am Leben zu halten. Selbstverständlich war man nicht alleine. Man lief immer in kleinen Gruppen, denn irgendwer musste ja den Schnaps tragen, mit dem sich zum Schluss die Krampusse zuprosteten und dann wieder weiter ihre Tour machten.
In jedem Dorf und auf jeder Alm wurde man begrüßt und in die Stube gebeten und weil ein jeder es besonders gut mit dem Krampus meinte, stellte man ihm kein Stamperl, sondern gleich ein Haferl voll Hochprozentigem vor und Krampus ließ sich nicht lumpen, dieses bis zum letzten Tropfen auszutrinken. Wann kriegt man schonmal was umsonst?! 
Die Wirkung ließ freilich nicht lange auf sich warten und Krampus schwankte und lallte und wusste nicht mehr wo oben und unten war. Eifrig pinkelte er den Namen seiner Angebeteten in den Schnee und wankte weiter zum nächsten Haferl, das er ebenso zügig austrank, wie er weiterzog. Nach dem achten Dorf war der Krampus so fertig, dass ihn seine Beine nicht mehr trugen und seine Entourage bettete ihn in der Schubkarre, in der sie ihre Utensilien dabei hatten und fuhren ihn pflichtbewusst von Dorf zu Dorf. Da der Krampus außer Stande war, auch nur noch einen Tropfen zu trinken übernahmen auch das seine fleißigen Helferlein und prosteten sich mit rotglühenden Nasen zu.
Laut singend, naja... eigentlich nur noch grölend, zogen sie von dannen und schliefen in einem Heuschober ihren Rausch aus. Am nächsten Spätvormittag wachten sie auf mit einem Riesenkater und wussten nicht einmal wo sie waren.
"Ja, leck mi am Orsch... wenn's jetzt a no an Stern gäb, der uns heimbringt....", grummelte der Krampus, der mit schmerzendem Rücken in der Schubkarre erwachte.
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2 Jahre 5 Monate her - 2 Jahre 5 Monate her #2572
punktal antwortete auf Dezember 2021
Nachts träumend von einem Dumbo also XXL Haferl mit Kaffee. Unbeschreiblich dieses Gefühl von man könnte fast baden darin so groß ist es. ~g~
Zum Weihnachtsglück fehlt jetzt nur mehr der Santa, sein Rentier Rudi, und dazu eine Schlittenfahrt über die Lunaria-Galaxie…  hach ja seufz 
DAS wird’s natürlich nicht geben, aber stattdessen von mir ein neues „Lied“  mit bekannter Melodie ^^
Wer erkennt das Original darin? 

Manchmal reis´ ich im Traum durch´d Galaxie.
Manchmal wünsch ich mir der Traum, er endet nie.

 Manchmal seh´ ich keine Hoffnung, keinen Sinn.
Manchmal ist der Traum auch wieder weg und hin. 

Manchmal ist mir nach nix und dann nach mehr.
Manchmal weiß ich nicht was ich will, und dann wieder sehr. 

Manchmal bin ich ein Biest und manchmal lieb.
Und ab und zu such ich dann Trost in einem Lied. 

Über 13 Sternengalaxien,
mit Santa und dem Schlitten nacht´s dann flieh´n. 

13 Galaxien lang ein Wichtelweibchen für ihn sein.
13 Minuten  mit Santa im Schlitten ganz allein… ^^
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2 Jahre 5 Monate her #2579
Hasal antwortete auf Dezember 2021
Sorry , ich bin leider nicht so begabt wie Ihr im schreiben  .

Bin zu meinem Rentier gegangen, welches im Stall steht und meinte wir werden jetzt mal eine Schlittenfahrt unternehmen.
An der frischen Luft und wenn wir zurück kommen, haben wir uns Beide ein Haferl verdient, Du Wasser und ich mit heißem Glühwein.
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2 Jahre 5 Monate her #2583
punktal antwortete auf Dezember 2021
Awas Hasal, das ist doch gut so wie du schreibst.
Mir fiel ja diesmal selber nichts vernünftiges ein, deswegen auch der Zusatrz mit dem "Liedtext".
fühl dich umärmelt
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2 Jahre 5 Monate her #2584
Hasal antwortete auf Dezember 2021
Danke, liebe Punktal 
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2 Jahre 5 Monate her #2586
Jenny antwortete auf Dezember 2021
Über sieben Brücken musst Du gehn, mal ein bissi anders 
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