Die Luder-Akademie

13 Stunden 50 Minuten her #7454
Nanna antwortete auf Die Luder-Akademie
Einige Tage vergingen. Alle waren mit dem Herrichten des Anwesens beschäftigt.
Rainbow und Punktal mit dem Falten von Servietten in kunstvolle Ornamenten und mit dem  Nähen von stilvollen Stuhlhussen.
Coco unterstützte Guby tatkräftig im Park. Sie fühlte sich in der neuen Arbeitskleidung sehr wohl, Guby hingegen nicht. Ihm waren  die Farben zu knallig.
Engelchen und Katherina wurden von Jenny und Nanna weiterhin im Ganzkörper-Waxing unterrichtet, denn die Prüfung für diese Lektion stand bevor.
Als Guby gerade die Treppe am Haupteingang fegte, rollte ein Paketdienst an. "Moin, ich habe hier ein paar Pakete für die Akademie." begrüßte er den 
Gärtner. "Ja, moin!" erwiderte Guby, " ja, stellen Sie alles hier ab. Sind alle beschäftigt, ich nehme die Pakete an." 
Gesagt, getan unterschrieb er den Empfangsschein. Anschließend trug Guby die Pakete nacheinander vor die Tür des Büros.
Nur das letzte Paket, bei dem die Verpackung etwas beschädigt war, schaute ein Stück Seil heraus.  Guby redete mit sich selbst: "Hm, das wird die neue Wäscheleine sein! Gut, dann tausche ich sie schnell aus. Ist ja keine große Sache!" So nahm er das Paket, welches nur für eine Wäscheleine viel zu groß und sperrig war, aber er 
sich dabei nichts dachte. Hinterm Haus, wo sich die Wäscheleinen befanden, stellte er das Paket ab und öffnete es. Erstaunt redete er wieder mit sich selbst:
"Hm, komische Leine! Viel dicker als die Herkömmlichen! Naja, sind wohl langlebiger! "  Und so schnürte er die alte Leine ab und die neue ran.
Nun stellte er fest, dass die Wäscheklammern sich an der dickeren Leine nicht mehr hielten. "Nun gut, dann sag ich bescheid, das wir neue Klammern brauchen.
Und was ist da noch im Paket?" murmelte er. Ein großes in weißer Folie geschweißtes Gebilde kam hervor. Schaukel stand darauf.
"Oh, eine neue Aufhängung für die Hollywoodschaukel! Eigentlich ist die alte noch in Ordnung. Alles nur wegen dem Grafen. Gut tausche ich auch die eben noch aus.
Hab ich sicher was gut bei Nanna, dass ich es schon erledigt habe."  So betrat er die Terrasse und machte sich an der Hollywoodschaukel zu schaffen.
Aber so richtig wollte es nicht klappen! Es schaute sehr komisch aus .Nicht so wie sonst! Guby brauchte Hilfe.
Er ging ins Haus. Am liebsten hätte er ja Fizzy oder Freundchen zur Hilfe, aber die waren nicht aufzufinden. Da kreuzte Archivarin Luni seinen Weg.
"Na alles ok?" fragte sie Guby. Zögernd antwortete er: "Neeee, wir brauchen neue Wäscheklammern." Luni stutzte: "Wieso neue Klammern?"
Guby erklärte: "Ja, vorhin ist die neue Wäscheleine angekommen, und ich hab sie gleich ausgetauscht." Auf Luni´s Stirn zogen sich Falten: "Wir haben keine
Wäscheleine bestellt! Zeig mir das mal!". Beide gingen zum Waschplatz. Luni machte große Augen. Fing laut an zu lachen. Und noch bevor sie in Versuchung war,
Guby aufzuklären was das für Seile sind, konnte sie sich grad noch so auf die Zunge beißen. "Ich finde das nicht zum Lachen. Genauso wie mit der 
Hollywoodschaukel!" maulte er. Luni ahnt Übles und rennt zur Terrasse. "Oh nein!" sie raufte sich ihre Haare. Und auch hierbei konnte sie sich ein lautes Lachen
nicht verkneifen. "Ähm Guby, ich bin gleich wieder da!" Luni rannte ins Haus und suchte Nanna auf. "Nanna, Nanna, du musst mal kommen. Notfall!"
Alarmierend sprang Nanna von ihrem Bürostuhl auf: "Was ist passiert?". Unter Lachen erzählt Luni: "Das musst du dir anschauen! Der Guby denkt, die 
Bondage-Seile ist ein Wäscheleine. Und die Liebesschaukel hat er an die Hollywoodschaukel montiert. Ich weiß auf die Schnelle nu nicht, wie man ihm das
nu erklären soll."  Beide stürmten durch den Speisesaal auf die Terrasse. Den anderen war diese Aufregung nicht vergangen. Rainbow und Punktal lauschten 
versteckt hinter einem Vorhang. Engelchen und Katherina stießen dazu.
"Guby, was gibt es für ein Problem?" fragte Nanna, sichtlich im Versuch sich zu beherrschen nicht zu lachen. Guby zuckte etwas zusammen: "Ja hier....".
Er berichtete, was er auch schon Luni erzählte. Nanna: "Ist lieb von dir Guby, aber das wird für die Bierherstellung benötigt. Bau das bitte wieder um, und
stell mir das Paket vor meiner Bürotür. Du weißt ja: das große Geheimnis der Segnung!" Nanna versuchte seriös zu bleiben. 
Segnung - und nu war Guby wieder besänftigt.  Drinnen im Speisesaal wischten sich alle die Tränen vor lauter Lachen aus den Augen. 
"Der Junge macht mich fertig!" seufzte Nanna, "er muss unbedingt auf den Geschmack kommen, sich der Lust mal hinzugeben. Das kann so nicht weiter gehen!"
Engelchen und Katherina schauten sich an. Ohne das sie ein Wort sagten, nickten sie sich zu. Was die beiden wohl ausheckten? 
Beide hatten nu etwas Freizeit, und wollten Guby beim Rückbau helfen. Um an der einen Aufhängung zu gelangen, stützte Katherina sich beim Verrenken  an Engelchens
Hüfte ab. Was sie eigentlich nicht brauchte, sie provozierte nur um Guby zu reizen. Es war aber auch ein schöner Anblick. Beide jungen Frauen in engen
Hot-Pants und knappen Top´s, darunter ohne BH. Guby war wie erstarrt. Stand nur da, mit heruntergefallender Kinnlade. "Guby komm, halt das hier mal fest!" bat
Katherina. Elektrisiert folgte er der Bitte. Dabei beugte Katherina sich mit Absicht soweit runter, so dass ihre Brüste fast schon seine Nasenspitze berührten.
Trocken musste Guby schlucken. Sein Atem wurde nervöser, sein Herz schlug ihm bis zum Halse.
Und plopp Efinchen erschien: " Guby reiß dich zusammen! Lass dich nicht von diesen Ludern verführen!" Und nochmal plopp, Teufelcho erschien: "Doch Guby,
gönn dir diesen schönen Anblick. Nimm das Geschenk an!" Und schon ging das Gezeter zwischen Efinchen und Teufelcho von vorne los. 
Guby schüttelte den Kopf. "Das wird mir zuviel." dachte er, und meinte zu den Mädels: "Ich glaube Coco braucht noch meine Hilfe. Macht ihr mal allein weiter.
So schwer ist das ja nicht!" Verwirrt zog er sich aus dieser Situation. Aber auf den Weg zu Coco, blickte er doch immer mal wieder zu den Damen zurück.
"Guby, Coco kann warten. Gehe wieder zu den Mädels, und erfreue dich an dieser Erregung. Spür dich, lass es zu!" redete Teufelcho ihm ein. 
Aber Efinchen mischte sich wieder ein. Ihre Macht war immer noch zu stark. Guby entfernte sich aus dieser Szenerie.
Am Abendmahl war Guby natürlich immer noch das Hauptthema. Es wurde viel gelacht, aber auch überlegt, wie man ihn aus diesem Bann befreien könnte.
Engelchen und Katherina schauten sich wieder an. Ohne ein Wort, nickten sie sich wieder zu. Was hatten die nu wieder vor?
Was für ein Tag!
Der nächste Morgen brach an: Alle waren nun sehr aufgeregt, denn gleich erscheint der Graf. Rainbow und Punktal füllten Prosecco in Gläsern. Auch für Kaffee und 
kleine Snacks hatten sie gesorgt. 
Und dann, ja und dann fuhr eine schwarz glänzende Stretch-Limousine vor. Alle standen vor dem Haupteingang des Hauses. Der Chauffeur öffnete die Tür, und Graf stieg aus. Professor Fizzy ging ein paar Schritte auf den Grafen zu: "Schön, dass Sie uns besuchen kommen. Ich hoffe, Sie hatten eine angenehme Fahrt?!" 
Beim Händeschütteln erwiderte der Graf Gurke: "Ohja, allerdings! Es ist hier wirklich eine sehr schöne Landschaft."
"Kommen Sie, meine guten Feen Rainbow und Punktal haben auf der Terrasse einen kleinen Snack hergerichtet. Plaudern wir ein wenig, und anschließend führen
meine Damen Euch durch das Anwesen." empfahl Fizzy. Die Damen knicksten, die Herren nickten als Fizzy und der Graf an ihnen vorbei traten. Dann folgten sie.
Gemütlich wurde auf der Terrasse, die schon von der Morgensonne erwärmt war, geplaudert und gespeist. Auch wurden dem Grafen die beiden neuen Luderschülerinnen 
vorgestellt, sowie auch die neue Angestellte Coco.
Nach einer Stunde schlug Fizzy vor: "So nun etwas die Beine vertreten Herr Graf Gurke?"  "Ja, sehr gerne! Ein kleiner Spaziergang durch den Park ist mir angenehm." 
erwiderte der Adlige. "Nanna und Jenny werden Sie begleiten!" schlug Fizzy vor.
Nach ein paar Schritten, als Nanna sich versichert hatte, dass Guby nicht in der Nähe war, wendete sie sich mit einer Bitte an den Grafen: "Graf Gurke, unsere beiden
Schülerinnen haben ihre Lektion im Ganzkörper-Waxing erlernt. Sie sind nun bereit für die Prüfung. Und es wäre uns eine Ehre, wenn Sie sich für die beiden als 
Prüfungsobjekt zu Verfügung stellen würden. Was meinen Sie?"
Der Graf antwortete mit einem verschmitzen Lächeln: "Es wäre mir ein Vergnügen! Wie könnte ich bei zwei so reizenden jungen Damen nein sagen!"
"Oh, das ist uns wirklich eine Ehre. Vielen Dank! Dann haben wir morgen um 11 Uhr die Prüfung. Sehr schön!".
Nach dem Gang durch dem Park, wurden dem Adligen das Kellergewölbe und auch die Reifung und Abfüllung des Bieres gezeigt.
Danach gab es eine Pause, um sich für das hiesige Abendmahl zu kräftigen.

 
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