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Mir ist oft erst beim Eintrag ins Trainertagebuch klar, wie viel eigentlich in so einer Sportstunde steckt, wie viele kleine, feine Details darin liegen. Sitze ich dann davor, verfliegt die Zeit beim Schreiben im Nu. Am Dienstagabend war es wieder so weit, und ich habe über eine Stunde an meinem Eintrag gesessen.
Diese Zeit fehlt mir manchmal.
Für meine Eltern, fürs Lesen oder einfach fürs „Ich-mich-sein-lassen" und fürs Abtauchen in meine eigenen Welten. Und trotzdem bin ich nicht böse drum, weil es mir guttut und sich einfach richtig anfühlt.
In der Turnhalle bin ich zwar locker, aber doch immer ein Stück angespannt, gerade wenn ich mit Geräten wie dem Schwebebalken und Co. zugange bin. Beim Schreiben hingegen entspannt sich mein Körper komplett.
Außerdem erkenne ich beim Eintragen am besten, was ich für die nächsten Stunden verbessern kann – damit die Einheiten für alle Beteiligten noch effizienter werden.
Ich führe das Trainertagebuch erst seit ungefähr einem halben Jahr.
Bis jetzt habe ich jede Übungsstunde gewissenhaft eingetragen. Mal sehen, ob das so bleibt. Toi, toi, toi.
Heute war ich mit Papa einkaufen. Erst im „Edeka", dann im „Liddl".
Wenn ich die Lebensmittelpreise überall sehe und ja, ich weiß, das klingt konträr zu meinen Café-Sitzungen – muss ich an die Zeilen von „Jupp Schmitz" denken: „Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt, wer hat so viel Pinke-Pinke, wer hat so viel Geld?"
Das Lied ist von 1949 und aktueller denn je.
Trotz der Preise war ich natürlich gerne mit Papa unterwegs.
Wir hatten Spaß daran, gemeinsam das Einkaufswägelchen durch die Gänge und an den Warenregalen entlangzuschieben.
Eigentlich müsste ich Bilder bearbeiten. Habe aber gerade so gar keinen Bock darauf. Warum heißt das eigentlich „kein Bock"?
Vielleicht, weil so ein Bock stur ist und immer seinen Willen durchsetzen will. Rein theoretisch könnte es doch auch „kein Elefant" heißen. Gut, die sind in Deutschland eher selten. Aber einem Elefanten seinen Willen aufzudrücken stelle ich mir deutlich schwerer vor als einem sturen Bock.
Mich zieht es Richtung Bett. Ich habe das Gefühl, der Mittwoch könnte ein bockstarker Tag werden.
Schon wieder der Bock. Eigentlich müsste der Elefant hier doch viel mehr Sinn ergeben, der hat schließlich ungleich mehr Kraft.
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