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2 Minuten Lesezeit (424 Worte)

„Eisheiß vor dem Alltag“

Ich fühle mich wie ein Schulbub nach langen Ferien.
Ein wenig
Furcht, ein wenig Anspannung, aber auch ganz viel Vorfreude auf Alltag und meine Sportgruppen – alles gleichzeitig in mir vorhanden.

Mit einem gewissen Graus sah ich an diesem Sonntag auf das Mobilphone.
Vier Veranstaltungen hätte ich fotografieren dürfen – alle terminiert auf den 31. Januar
. Doch nur eine kann ich wahrnehmen, und das wird wohl eine Fastnachtsveranstaltung sein, da ich dort einfach als erstes zugesagt habe.
Dennoch bedaure ich, nicht überall mitmischen zu können.

Los, ihr Wissenschaftler: Wann können wir „beamen" wie in der Serie Raumschiff Enterprise"? Das wäre mir jetzt sehr willkommen.
Wobei ich gar nicht weiß, welche Risiken und Nebenwirkungen „Beamen" auf einen Menschen hätte.
Also, ihr Forscher von morgen – bitte Packungszettel beilegen.

Steaks, Pommes, Ketchup. – Mit der Familie.
Wir saßen am Tisch, ausgeruht und frisch. Es wurde gelacht, mit dem Besteck geklappert und mit den Mündern Krach gemacht. Herrlich.

Eigentlich war ich ja von so einem Wir verbrauchen alles, was von Weihnachten und Neujahr noch da ist"-Resteessen ausgegangen.
Die Steaks gebraten. Die Pommes mit Pommes-Gewürz gewürzt.
Wahrscheinlich habe ich mir erstmals an diesem Sonntag die Frage gestellt, warum man Pommes mit Pommes-Gewürz würzt.
Antwort folgt – innerhalb dieses Blogs.
Gefühlt zwischen übermorgen (morgen werde ich wohl zu viel mit dem Alltag beschäftigt sein) und 2078.

Zum Samstag fällt mir gerade nichts ein – außer, dass Papa und Mama „Klein gegen Groß" schauten, dem ich nichts abgewinnen kann.
Doch manchmal ist Beisein und gelangweilt sein innerhalb der Familie besser, als niemanden zu haben und dann gelangweilt zu sein.

Aufgeräumt habe ich auch – schon wieder!
Oberflächenreiniger und Wintervanille-Geruch erfüllen mein Schlafzimmer und geben mir ein gutes Gefühl.

Das waren verdammt gute Tage – auch wenn ich zu wenig für den Sport getan habe.
Nicht nix – aber deutlich weniger als sonst, wenn ich frei habe.
Da heißt es nun heranglotzen mit dem Trainingsprogrammschreiben.
Und überhaupt möchte ich versuchen, die Wochenenden – abseits der „Muss-Aufgaben" – noch besser zu nutzen.

Ich fühle mich schön erholt und habe in den vergangenen Tagen viel gelesen – was ich die ersten acht bis zehn Tage gefühlsmäßig ziemlich verbaselt hatte.

Bevor es ins Bett geht und nachdem ich diesen Eintrag hochgeladen habe, belohne ich mich jetzt nochmals mit einem gemischten Eis.
Ich habe so richtig Lust darauf, mit dem Löffel in der Packung herumzuscheffeln, bis sie leer ist und mein Bäuchlein eiskalt, die Seele aber zusätzlich gewärmt ist.


Passt gut auf euch auf und seid nett zueinander, wer immer ihr auch seid!?

„Kapuze schreibt man nicht mit „t“ - weder zum Jah...
 

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