Coco Eberhardts Konstantin-Reihe

Februar 2026

3 Wochen 2 Tage her #7505
Februar 2026 wurde erstellt von Fizzy Lemon
Die drei Worte für Februar 2026 sind:
  • Remmidemmi
  • Krawall
  • Heimurlaub
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3 Wochen 1 Tag her - 3 Wochen 1 Tag her #7507
Jenny antwortete auf Februar 2026
Schütze Freundlich sitzt gemütlich im Zug nach Hause, endlich einmal Heimaturlaub. Das fade Soldatenleben ist doch nichts für ihn, ständig muss er durch Matsch robben und über Hindernisse springen, was er eigentlich gar nicht möchte. Jetzt freut er sich auf seine Kumpels mit denen er ordentlich Remmidemmi machen will. Nach dem Motto "Sieben Dinge braucht der Mann" Sex und Saufen. Doch zu seinem Leidwesen gab es plötzlich Ärger im Zug, eine angetrunkener Fahrgast war auf Krawall aus und attackiert die Kartenknipserin. Das kann Herr Freundlich nicht zulassen, Todesmutig griff er den Kerl an die Schulter, dreht ihn um und holte aus. Volltreffer, der Kerl ging zu Boden und konnte am nächsten Bahnhof von der Polizei in Empfang genommen werden. Herr Freundlich wurde nach dieser beispiellosen Heldentat direkt befördert und bekam lebenslanges Fahren mit der Bahn ohne zu zahlen. 
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3 Wochen 1 Tag her #7508
Fizzy Lemon antwortete auf Februar 2026
Erstaunlich. Zum ersten Mal ist Herr Freundlich der Held. Dass ich das noch erleben durfte...^^
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2 Wochen 6 Tage her #7510
punktal antwortete auf Februar 2026
Die kleine Angel freute sich riesig, als sie erfuhr, dass ihre Tante Remmidemmi einen Heimurlaub bekommen hat. Man muss dazu wissen, dass bei Tante Remmidemmi, wie ihr Kosename schon sagt, immer was los ist. Und dann versteht sich von selbst, dass ein kleines Mädchen so eine Tante liebt. Herr Freundlich, der Nachbar von Remmidemmi, hat selbige immer geärgert. Eines Tage wurde es ihr zu  blöd. Sie ging in ihre Küche holte den Pfannwender aus der Lade, ging damit zur Eingangstüre, wo sie Herrn Freundlich leise, weinerlich rief. Als dieser aus seiner Wohnung kam, hob Remmidemmi die Arme mit dem Pfannwender ganz schnell in die Höhe und brüllte so laut sie konnte: „ Aaaaaaber jetzt hab ich sie gleich!“ Herr Freundlich wusste nicht wie ihm geschah. Er zuckte im ersten Moment zusammen, und im zweiten Moment rannte er fluchtartig davon. Was für ein Bild. Ein großer breiter Kerl wie ein Pflog rannte vor ner kleinen, zarten Frau davon.  Die kleine Angel beobachtete alles aus ihrem Fenster und lachte so viel, dass ihr der Bauch und die Mundwinkel schmerzten. Doch leider sah das damals auch der pingelige Wachtmeister Guby. Er verständigte seine Kollegen, und diese nahmen Remmidemmi mit ihrem Pfannwender kurzerhand fest. Zur Strafe, weil man nur sie sah und nicht wie Herr Freundlich die zarte Frau davor immer und immer wieder geärgert hat, wurde Remmidemmi als Soldatin vereidigt und zum Bewachen der Suppenküche und dem korrekten Ablauf auf  3 Jahre verdonnert. Sie muss so wie alle Soldaten/innen in der Kaserne die restliche Zeit verbringen. Zwei Mal im Jahr bekommt sie für 14 Tage einen Heimurlaub, und das jetzt war ihr Erster. Remmidemmi hat sich in der ganzen Zeit ausgemalt was sie nicht alles in den 14 Tagen machen wird, und sie freute sich riesig auf ihre Nichte und alle Anderen. Wie z.B: Oma Raini, die immer um das Wohl aller besorgt ist. Oder ihre heimliche Liebe, den klugen Fizzy, der kaum Zeit hat da er ständig im Einsatz ist. Nicht zu vergessen Teilzeitmutti, die auf unseren kleinen Angel aufpasste und ihr bei den Aufgaben hilft. Bei so vielen Menschen auf einem Fleck ist es eben nie leise. Nach der stürmischen Begrüßung in Remmidemmis Wohnung, wo es natürlich Krawall gab, so wie es Herr Freundlich formulierte. Kam es wie es kommen musste und die Beiden krachten wieder aneinander. Diesmal jedoch war Remmidemmi besonnen und Dank der Ausbildung ruhig und gelassen. In ihrer Uniform wirkte sie zusätzlich noch sehr streng und erhobenen Hauptes sagte sie zu Herrn Freundlich: „Werter Herr Nachbar, wenn sie nicht wollen, dass ich meine Kollegen rufe und sie wegen Belästigung und überschreiten ihrer Kompetenzen verhaften lasse, treten sie besser den Rückweg an.“ Herr Freundlich wollte schon etwas sagen, doch da trat Fizzy hinter Remmidemmi und sah Herrn Freundlich mit einem süffisantem Grinser an. Wut entbrannt, aber ohne einem weiteren Wort ging Herr Freundlich in seine Wohnung und knallte die Türe hinter sich zu. Dann drehte er seine Lieblingsmusik laut auf, zog Grimassen in Richtung Remmidemmi und schimpfte dabei wie ein Rohrspatz. Es sah bestimmt niedlich aus, aber es bringt absolut nix. ^^
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2 Wochen 6 Tage her #7511
Fizzy Lemon antwortete auf Februar 2026
Wie kommst Du nur auf solche Ideen? Mit dem Pfannenwender um sich hauen.... tztztz 
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2 Wochen 5 Tage her - 2 Wochen 5 Tage her #7512
punktal antwortete auf Februar 2026
 aber es wurde ja niemand getroffen, es wurde nur gedroht sowie gerannt.
Der Kleine und Guby sind schuld , dass die arme Remmidemmi Soldatin wurde 

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1 Woche 2 Tage her - 1 Woche 2 Tage her #7549
Fizzy Lemon antwortete auf Februar 2026
Heimurlaub! Welch fröhliches Wort, wenn man als Soldat im Schützengraben sitzt und die Welt um einen in Chaos versinkt. Die Mörsergranaten schlagen ins Schlachtfeld ein, Schrapnelle fliegen einem um die Ohren. Noch tun einem die Arme weh vom Ausheben des Grabens, dem man sein Leben anvertraut. Doch für was eigentlich? Als einfacher Soldat ist man irgendwo im Kampf für was eigentlich? Vielfach hieß es, dass man für die Freiheit kämpft! Dass man sie mit seinem Leben verteidigt! Mag ja sein, doch würde man nicht kämpfen und niemanden bedrohen -- wäre man mit dem, was man hat zufrieden... dann müsste man den Frieden und die Freiheit nicht mit der Waffe verteidigen. Das ganze Remmidemmi könnte man sich sparen, würden nicht ein paar Wenige durch die ganze Macht versaut werden und aus purer Gier ganze Landstriche verwüsten und haufenweise Menschenleben sinnlos opfern. Leider sind das oft nur fromme Wünsche und Gedanken, die einem auf dem Weg in den Heimurlaub, den man freundlichst gestattet bekam, im Krawall der Medien untergehen, die das Getümmel an der Front reißerisch ausschlachten.

Es könnte so schön, so friedlich sein, wenn der Mensch nicht der Mensch wäre...
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