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2 Minuten Lesezeit (325 Worte)

„Produktiv Unsinn verzapfen“

Ich mag es unendlich gerne, neben Papa im Auto zu sitzen und dabei den weltgrößten Unsinn zu verzapfen. Ja, ich fürchte, da spielt bei mir das Alter keine Rolle. Ich mag es und ich werde es wohl auch nicht mehr sein lassen.

Dann wiederum können wir von einer Sekunde zur anderen ernst werden, weil uns eine Nachricht aus dem Radio betroffen macht, und plötzlich die Sachlage kühl und ruhig miteinander auseinandernehmen.

Bevor wir wenig später wieder gemeinsam in einen lustigen Song einstimmen. Zum Beispiel in den Jürgen-von-der-Lippe-Klassiker „Kühlschrank":
„Mein liebstes Möbelstück, das ist der Kühlschrank, weil er so kühl ist, wenn's draußen schwül ist …" … oder uns einfach darüber amüsieren, wie oft „Xanadu" im Radio gespielt wird, wenn wir unterwegs sind. Gefühlt - da sind Papa und ich uns einig - läuft das Lied bei jeder dritten Autofahrt miteinander.

Auf dem Wertstoffhof waren wir ebenfalls. Diesmal gab es allerdings keine Weihnachtsmänner zu bestaunen, deren Bärte langsam wachsen. Nur gefüllte Container mit Rasenschnitt, auf den unser eigener noch obendrauf kam.

Den Abend habe ich produktiv verbummelt.

Kleinere Arbeiten wurden erledigt. Allerdings nur Dinge, für die ich mir eigentlich Zeit hätte lassen können. Nicht das, was in dicken Anführungszeichen „wirklich wichtig gewesen wäre", wie Bildbearbeitung und Co. Dazu konnte – und gefühlt wollte – ich mich heute einfach nicht aufraffen.

Der Buchautorin „Coco Eberhardt" wünsche ich heute bei ihrer Lesung am Mittwoch in Babe(l)nhausen eine tolle Zeit. Dort wird sie aus ihrem Roman: „Knödelmord im Sperrbezirk" vorlesen.

Du wirst diese Lesung so was von rocken!


Ich selbst habe seit Samstag kaum in Büchern gelesen. Was ich eigentlich ändern sollte. Doch derzeit finde ich mir gegenüber immer wieder neue Argumente, warum es gerade nicht funktioniert, irgendwo noch Lesezeit abzuknapsen.

Schade eigentlich, dass ich meist nicht ganz so erfinderisch darin bin, Arbeit liegen zu lassen, wenn es um Haushalt und Co geht.



Passt gut auf euch auf und seid nett zueinander, wer immer ihr auch seid!?

„Über das machen wollen sein lassen“
 

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