Mai 2026

1 Woche 2 Tage her - 1 Woche 2 Tage her #7775
Mai 2026 wurde erstellt von Fizzy Lemon
Die drei Worte für Mai 2026 sind:
  • Juchitzer
  • Venuslandesonde
  • Semmelbrösel
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1 Woche 1 Tag her #7776
punktal antwortete auf Mai 2026
Die Raumstation  Lunaria Galaxie musste mal wieder das Experten Team losschicken. Doch diesmal war es ein Abenteuer der Extraklasse. Seit einigen Monaten schon bastelte das Labor an einer Venuslandesonde. Aber natürlich nicht an einer Gewöhnlichen, die nur kurze Zeit den Anforderungen standhalten kann. Ihre Schutzhülle war aus Semmelbrösel – Panade was den Vorteil hat, bevor es schwarz und verbrannt ist, dass es knusprig wird. Das darunter liegende Kühlsystem besteht aus Trockeneis, welches die Panade im Ernstfall sofort umhüllt. Wodurch die Haltbarkeit natürlich gewährleistet wird um so unbeschädigt und mit all den gespeicherten Daten wieder auf der Lunaria Galaxie landen zu können.
Natürlich musste sich die Sonde von all den Anderen auch optisch unterscheiden. Die Flügel wie eine Fledermaus, Kopf und Körper wie ein Frosch. Mit der langen, automatisch ausfahrbaren „Zunge“ werden die Daten aufgespürt. Im Rückenteil, der wie ein Kühlergrill eines Autos aussieht werden die Daten gespeichert. Endlich war es soweit und man konnte die Venuslandesonde Namens ~Flederfrog~ den Jungfernflug starten lassen.
Auf der ganzen Galaxie war es so ruhig, dass man eine Nadel fallen hätte hören können.
Doch nach 17,5 Stunden war es soweit. ~Flederfrog~ kam unbeschädigt zur Galaxie zurück und in der Kommandozentrale entfleuchte Prof. Rese Archer vor Freude ein Juchitzer. Kurzes Gelächter und tobender Applaus. Alle waren beeindruckt und glücklich, dass es so ein Erfolg war.
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3 Tage 6 Stunden her - 2 Tage 23 Stunden her #7787
Jenny antwortete auf Mai 2026
Herr Freundlich hatte es geschafft, endlich konnte er ein Date mit seiner Nachbarin Luni klären, er war ganz außer sich vor lauter Freude. Sie hatte was von einer Venuslandesonde erzählt und Herr Freundlich war der festen Ansicht sie meinte damit sein bestes Stück  . Er machte vor entzücken einen lauten Juchitzer und sang dazu einige bayerischen Volksweisen, auch brachte er einen ganz akzeptablen Jodler zustande. Er hatte von einem Kumpel mal gehört, mal solle seinen besten Freund mit Semmelbrösel einreiben, da fährt jede Frau drauf ab, wie Schmitz´Katze. Gesagt, getan, am Abend stand er vor ihrer Türe, Luni öffnete und grinste. "Komm rein, ist alles bereit. Während Luni noch in der Küche war, sprang er fix ins Schlafzimmer und riss sich die Plörren vom Leib. Als Luni dazu kam, sagte er "Los Luni, Klamotten runter, meine Sonde will in deiner Venus landen". Luni traf fast der Schlag, sie wollte einen Wissenschaftlichen Bericht im Fernsehen mit ihm schauen und dann sowas. "Aber ganz fix raus, sonst landet gleich ganz was anderes" rief sie ihm hinterher. Schnell raffte er seine Sachen zusammen und verließ eiligst die Wohnung. 
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3 Tage 5 Stunden her #7788
Fizzy Lemon antwortete auf Mai 2026
gröl... Das Würstchen paniert steht er parat.... 

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1 Tag 1 Stunde her - 1 Tag 1 Stunde her #7808
Fizzy Lemon antwortete auf Mai 2026
John Baker Sander saß mal wieder in der Küche vor seiner Sanduhr und las in einem Buch über die Venus. Mit großen Augen las er von üppigen Dschungeln und barbusigen Frauen, die die Oberfläche des Abendsterns bevölkern sollen. Er kicherte leise in sich hinein und überlegte, ob man als Mensch je zur Venus fliegen können würde. Seine Gedanken kreisten weiter und eine Idee jagte die nächste. Voller Tatendrang ging er in den Keller und bastelte sich aus einer alten Waschmaschine eine Venuslandesonde mit Möbelsprayantrieb. Stolz betrachtete er sein Werk und ließ einen Juchitzer los, weil er das ganz alleine und ohne Hilfe zustande brachte. Sodann packte er seinen Rucksack und überlegte, was er denn alles brauchen würde. Eines war John jedenfalls klar: Eine Strickweste muss mit. Er hat IMMER eine Strickweste in seinem Rucksack - egal wie warm es draußen auch sein würde! Dass auf der Venus im Schnitt eine Temperatur von ca. 460 Grad Celsius herrscht war ihm wurscht. Als er genug in seinem Rucksack verstaut hatte, also getrocknete Steaks, Schuhdeo und Shampoo, nahm er die Waschmaschine - pardon, seine Venuslandesonde - auf eine Sackkarre und brachte sie hinaus in den Garten. Dort zwängte er sich durch das Bullauhe, schloss es und drückte auf den Startknopf. Mit einem ungeheuren Zischen und dem Duft von Tannennadeln, die dieses Möbelspray ihr Zuhause olfaktorisch in einen Wald verwandelt^^, schoss die Polyboy 1 - wie John seine Sonde nannte (er nennt ja auch sein Bett Bettina oder seinen Christbaum Tannja) in die Stratosphäre. Noch ein beherzter Schuß Möbelspray und es ging geradewegs zu unserem Nachbarplaneten: Der Venus!

Doch zu Johns Bedauern gibt es auf der Venus keine Dschungel und keine barbusigen Frauen. Die toxische Atmosphäre stank nach faulen Eiern (EIER!!) und die schwefligen Stürme peitschten einem nur so um die Ohren. Die giftige Gashülle, die die Atmosphäre des Planeten bildet, drück mit dem 92-fachen Gewicht der Erdhülle auf einen. Noch bevor Johns Polyboy 1 landen konnte, wurde sie und damit auch er wie eine Energydrink-Büchse zerdrückt. Was als kleiner Metallknäuel auf dem felsigen Grund aufkam, wurde von der Atmosphäre binnen Minuten zu kleinen Semmelbröseln verwittert. 

»Essen ist fertig"«, rief es aus der Küche und John schrak auf. Er ist doch tatsächlich am Küchentisch beim Lesen eingeschlafen und hatte alles nur geträumt. Erleichtert atmete er auf, jedoch schluckte er, als seine Mutter ihm Venusmuscheln servierte.
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