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2 Minuten Lesezeit (375 Worte)

„Doch noch ein wenig Ostern gefunden“

Oh, von der Ostereiersuche unseres Vereins habe ich nicht berichtet.
Die war auch in diesem Jahr wieder sehr gut besucht. Die Gemeinde hatte 100 Schokoladenhasen gespendet – was am Ende nicht ausreichte. Außerdem bekamen die Kinder eine kleine Papier-Ostertasche, in der der Schokoladenosterhase und ein Stift bereits lagen. Nach Aushändigung der Tasche durften sie auf die Suche gehen und drei Ostereier finden. – Mama, Papas, Kids wirkten sehr zufrieden.

Es gab Kaffee, Softgetränke, Mineralwasser sowie Kuchen und Donuts.

Der Montag fühlte sich schon österlicher an.
Auch wenn ich es derzeit nicht schaffe, mich zu einer angebrachten Zeit am Feiertag aus meinem Bett zu rollen – irgendwann hält es sogar „meine Schnarchnase" nicht mehr im Bett aus.

Ich aß eine Handvoll – gekaufter – bunter Ostereier. Dazu Butterbrote.

Später, viel später, noch eines der vom Vortag übrig gebliebenen Steaks.
Genau in dem Moment, als ich Platz genommen hatte, tauchte Bruder auf – machte sich einen Kaffee, nahm sich ein Steak, setzte sich zu mir an den Tisch. – Er aß schneller als ich und verschwand nach knapp einer Viertelstunde mit einer weiteren Tasse Kaffee wieder aus der Küche. – Zwischen uns ausgetauschte Blicke: null! Gesprochene Worte: null! – Mir war es, so doof das klingen mag, gerade recht so.

Am Mittag holte ich aus dem Wohnzimmer meine Sanduhr – die dort seit den Weihnachts- und Neujahrstagen steht. Ich setzte mich mit einer Cola an den Küchentisch, drehte die Sanduhr herum und fing an zu lesen:
„Die Unmöglichkeit des Lebens" von „Matt Haig".
Ich mag das Szenario. Frau 72, sieht nicht mehr so richtig den Sinn in ihrem Leben, bekommt ein unerwartetes Erbe, nimmt die Herausforderungen in einem neuen Land an. – Zumindest ist das mein Eindruck nach bisher 45 gelesenen Seiten.

Mit meinen Eltern schaute ich am Abend zwei Stunden Deutschlands beliebteste Quizshow: „Wer wird Millionär?" – was doch recht vergnüglich war.

Der Dienstag ist verplant. Der Alltag hat mich – wie wahrscheinlich viele andere Millionen in Deutschland – wieder. Dazu eine Trainingseinheit. Möglicherweise Einkaufen, Friedhof und Wertstoffhof mit Papa?

Am bereits fortgeschrittenen Abend werde ich die Bilder der Ostereiersuche bearbeiten und dabei das Champions-League-Hinspiel von Real Madrid vs. Bayern München anhören.


Passt gut auf euch auf und seid nett zueinander, wer immer ihr auch seid!?


„Ein Ostersonntag ohne Ostern“
 

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Dienstag, 07. April 2026

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