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2 Minuten Lesezeit (414 Worte)

„Wahr im Neujahr“

Um spätestens 11 Uhr wollte ich am Neujahrstag am Frühstück sitzen.
Ein wenig chillen. Einen Film schauen. Lesen, während durch die Sanduhr der blaue Sand rieselt.
Einen Neujahrsspaziergang machen.

Mit Vater Skispringen schauen – auch wenn Skispringen bei mir, mit Ausnahme von Olympia, nur eine sehr oberflächliche Begeisterung auslöst.

Hinz und Kunz – nein, das ist nett gemeint – wollte ich das Beste für das neue Jahr wünschen. Wollte ich!


Tatsächlich lief der 1. Tag im Jahr 2026 nicht viel anders ab.
Nur war ich nicht um 11 Uhr auf. Sondern ehrlicherweise erst um 14 Uhr.

Das Chillen zog sich durch den Tag.
Das Lesen – während der blaue Sand durch die Sanduhr rieselte – fand tatsächlich statt. „Dan Brown" – alles andere als ein Clown. Der Mensch hat es auch diesmal geschafft, oder zumindest bisher geschafft, mich mit seiner Verschwörungsgeschichte zu unterhalten.

Einige Personen dachten wunderbarer­weise an mich und wünschten mir ein schönes neues Jahr.
Einige, von denen ich mir das erhofft hatte, offenbar nicht. Da ich mit diesen schon längere Zeit keinen oder kaum Kontakt pflege, gingen sie neujahrsgrußlos aus.
Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass sie das juckt. … und mich auch (gerade nicht) so wirklich.

Ich vernahm keine Knaller mehr, nachdem Feuerwerk auf der Straße am Silvesterabend. - Denen war wohl zu kalt? Dabei waren wir im Plusbereich.
Aber draußen fühlte sich die Kälte schneidend an.

Wir aßen Kartoffelsalat und Würstchen.
Heiligabend reloaded.

Diesmal jedoch ohne Bruder – da er die abgesagte Silvesterfeier bei Freunden am 1. Januar nachholte.

Natürlich flimmerte auch bei uns über den TV die Neujahrsausgabe des „Traumschiffs". - Die Folge habe ich gemocht.

Auf DVD sah ich „Manhattan Queen", der bestimmt Jahre in seiner Verpackung verbracht hatte, ohne angesehen zu werden.
„Miss Lopez" war gut.
Die ersten 50 Minuten lösten in mir ein Gefühl aus – nichts Besonderes, 1000-mal gesehen.
Die zweiten 50 Minuten hatten mehr Pep, einige lustigere Gags und packten mich durchaus mehr emotional.

Nun sitze ich hier, schreibe Blog. - Wir haben 0 Uhr 32.
Noch eine Stunde gebe ich mir, um bereits den Alltag ein wenig vorzubereiten.
Ich habe gerade Bock darauf, meine Sporttasche und Co. aufzuräumen.


Es ist Freitag, noch immer einer, an dem ich frei hab.
Wie ich das ausnutzen werde? Noch keine Ahnung.

Doch das Jahr 2026 hätte viel übler starten können.
Und so war das ein gelungener Start ins Neujahr eines neuen Jahres.



Passt gut auf euch auf und seid nett zueinander, wer immer ihr auch seid!?
„Silvesterfenster“
 

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Freitag, 02. Januar 2026

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