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  •   Jenny hat den Beitrag vor 5 Minuten mit 'Gefällt mir' markiert
    Fizzy Lemon hat einen neuen Foren Beitrag in 2023 erstellt
    Die drei Worte für Februar 2023 sind:
    • Radio
    • Lumpaci Vagabundus
    • Oberschnute
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  •   Freundchen hat den Beitrag vor 14 Stunden mit 'Gefällt mir' markiert
    Ich sah neulich den Film "Songbird - Überleben hat einen Preis" aus dem Jahre 2020. Der Film interessierte mich, weil er versuchte die Coronapandemie als Thema zu nehmen. Einer der ersten Filme überhaupt. In dem Film wird natürlich alles überzeichnet. So gibt es längst eine wesentlich härtere Version des Virus, welches Covid-23 auslöst, an dem man binnen 48 Stunden sterben kann. Die Menschen leben in einem strikten Lockdown. Alles geht nur noch von zu Hause aus und man muss sich täglich testen. Besteht man diesen Test nicht, bekommt man Besuch von der Hygienebehörde, die Infizierte und Angehörige in sogenannte "Q-Zonen" verbringen, was eigentlich hermetisch abgeriegelte Konzentrationslager sind. Damit stellte man die Pandemie in einer Art antiken Lepra dar.
    In dieser Welt gibt es ein paar Wenige Immune, denen das Virus nichts anhaben kann. Ausweisen können diese sich mit einem Armband, welches codiert ist. Immune können sich in der Welt frei bewegen und sind deshalb beispielsweise als Kurierfahrer beliebt. Lieferungen in Haushalte müssen übrigens durch besondere Schleusen erfolgen.
    Der Film behandelt die Begebenheiten eines Kurierfahrers und seiner Freundin, die zwar immun ist, davon aber noch nichts weiß.

    Meine Erwartungen waren zugegeben etwas hoch an diesen Film und dadurch war die Enttäusching ebensogroß. Der Inhalt der Geschichte ist arg dünn und dazu noch recht unoriginell. Ziemlich vorhersehbar, dass mit diesen Armbändern ein illegales Geschäft gemacht wird und der Kurier seine Freundin nur mit einem Armband retten kann. Die Figuren sind völlig überzeichnet und total unglaubwürdig. Vor allem der Chef der Hygienebehörde ist völlig daneben und als Charakter keineswegs nachvollziehbar. Der Film hat auch zu viele kitschige Momente und fängt bereits nach kurzer Zeit an zu langweilen. Dazu bietet er auch für das Auge zu wenig. Neben Innenansichten von Wohnungen sieht man lediglich ein paar Luftaufnahmen einer menschenleeren Stadt.

    Alles in allem kann ich den Film nicht empfehlen.
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  • Fizzy Lemon hat eine neue Ankündigung erstellt
    Spielewettbewerb
    Liebe Sternflieger!



    Der Januar ist rum und wir dürfen unseren Gewinnern im Bubbles Shooter gratulieren. Diese sind:



    Platz 1: punktal mit 563360 Punkten

    Platz 2: Hasal mit 327170 Punkten

    Platz 3: Lady in Black mit 177310 Punkten

    Platz 4: Remember mit 164280 Punkten

    Platz 5: Fürstin der Nacht mit 153620 Punkten

    Platz 6: fanox mit 129820 Punkten

    Platz 7: Black Phönix mit 118760 Punkten

    Platz 8: DatSchoof mit 71280 Punkten

    Platz 9: Freundchen mit 36580 Punkten

    Platz 10: Fizzy Lemon mit 32290 Punkten





    Im Februar spielen wir NEON TOWER!

    Bei diesem Spiel geht es darum, seinen Ball in die Tiefe fallen zu lassen und dabei nicht auf die roten Felder zu gelangen. Je tiefer der Fall, umso mehr Punkte erhält man und kann sogar Hindernisse durchbrechen. Alles eine Frage der Reaktion und des Geschicks. Wer kommt am weitesten?



    Ihr könnt wie immer einen Screenshot eures Ergebnisses an Hasal senden, die euch bis einschließlich 28. Februar 2023 in die Highscoreliste eintragen wird. Viel Erfolg und Spaß!
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  •   Hasal hat den Beitrag vor 5 Tagen mit 'Gefällt mir' markiert
    Fizzy Lemon antwortete auf das Thema Insekten im Essen in Plauderecke
    An und für sich finde ich das gar nicht so abwegig. Viele Naturvölker von den Aboriginals bis zu Südamerikanern haben Insekten, Würmer, Maden auf dem Speiseplan. Insekten kann man relativ schnell in großen Mengen züchten. Diese Form von "Massentierhaltung" ist klimafreundlicher, als zum Beispiel Rinder. Dabei geben sie genausoviel, teilweise sogar mehr Protein her, was letztlich das wichtigste für unsere Nahrung ist. Wenn man es nicht weiß, merkt man es nicht einmal. Ich aß einen Burger aus Buffalowürmern und merkte keinen Unterschied zu Rindfleisch. Ohnehin sind Insekten oder anderes teilweise ja schon in unseren Lebensmitteln enthalten. "Echtes Karmin" ist eigentlich nichts anderes, als getrocknete und zerstossene Schildpattlaus. Auch "natürlicher Schellack" zum dragieren ist eine Läuseausscheidung. Doch denkt nur daran, was der Mensch ganz selbstverständlich zu sich nimmt: Beispiel Schimmel. Auf und in Käse, oder als Geschmacksstoff für Joghurts und anderes. Da bekalgt sich auch keiner, weil es man von kleinauf kennt.

    Meine persönliche Meinung ist: Warum nicht?
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  • Fizzy Lemon bedankte sich bei punktal im Foren Beitrag, Insekten im Essen
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  •   Remember hat den Beitrag vor 1 Woche kommentiert
    Fizzy Lemon hat ein neues Video in der Gruppe Musikfreunde hochgeladen
    "Grenzenlos" spielen S.T.S.
    GRENZENLOS LIVE: "Irgendwann bleib I dann dort" (S.T.S. Cover)
    •   Musik
    •   Sonntag, 22. Januar 2023
    • 10
    Mehr über GRENZENLOS, das S.T.S.-bootleg, im Netz:http://www.robhirschlive.at/bands/gre...Generalmusikdirektion Graz, Jänner 2017:3 Stimmen, 3 Gitarren - in ...
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    • Mag ja nett sein vom Text her wenn man ihn verstehen könnte
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      vor 1 Woche
      Gemeldet
    • Der letzte Sommer war sehr schön
      Ich bin in irgendeiner Bucht gelegen
      Die Sonne wie Feuer auf der Haut
      Du riechst das Wasser und nichts ist laut
      IDer letzte Sommer war sehr schön
      Ich bin in irgendeiner Bucht gelegen
      Die Sonne wie Feuer auf der Haut
      Du riechst das Wasser und nichts ist laut
      Irgendwo in Griechenland
      Jede Menge weisser Sand
      Auf meinem Rücken nur deine Hand


      Nach zwei, drei Wochen hab ich es gespürt
      Ich hab das Lebensgefühl dort inhaliert
      Die Gedanken drehen sich um
      Was zu Hause wichtig war ist jetzt ganz dumm
      Du sitzt bei einem Olivenbaum
      Und du spielst mit einem Stein
      Es ist so anders als daheim


      Und irgendwann bleib ich dann dort
      Lass alles liegen und stehen
      Geh von daheim für immer fort
      Darauf geb ich dir mein Wort
      Wieviele Jahre auch noch vergehen
      Irgendwann bleib ich dann dort


      In unserer Hektomatik-Welt
      Dreht sich alles nur um Macht und Geld
      Finanzamt und Banken steigen mir drauf
      Die Rechnung, die geht sowieso nie auf
      Und irgendwann fragst dich:
      Wieso quäle ich mich da so schrecklich ab
      Und bin nicht längst schon weiß-Gott-wo?


      Aber noch ist es nicht so weit
      Noch was zu tun befiehlt die Eitelkeit
      Doch bevor der Herzinfarkt
      Mich mit vierzig in den Windeln parkt
      Lieg ich schon irgendwo am Strand
      Eine Flasche Rotwein in der Hand
      Und steck die Füße in den weissen Sand


      Und irgendwann bleib ich dann dort
      Lass alles liegen und stehen
      Geh von daheim für immer fort
      Darauf geb ich dir mein Wort
      Wieviele Jahre auch noch vergehen
      Irgendwann bleib ich dann dort
        Mehr...
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      vor 1 Woche
      Gemeldet
    • Danke Fizzy...ein sehr schöner Text
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      vor 1 Woche
      Gemeldet
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  •   Katja hat den Beitrag vor 1 Woche kommentiert
    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Katja!
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  •   punktal hat den Beitrag vor 1 Woche kommentiert
    Kennt ihr die "verbotene Stadt" Wünsdorf?

    Sie ist bei Lost-Place-Touristen ausgesprochen beliebt. Heute ein Stadtteil von Zossen in Brandenburg, war die Stadt mit ihren Gebäuden aus der Kaiserzeit lange militärisches Sperrgebiet, zu dem nur wenige Deutsche Zugang hatten. Dort steht auch die älteste Moschee Deutschlands, die extra für muslimische Gefangene errichtet wurde. Die Gebäude und Bunker sind zwar dem Verfall preisgegeben, aber die Substanz ist stabil genug, dass sie besichtigt werden können.

    Wen es interessiert, sollte sich Mal nach der "Bücher- und Bunkerstadt Wünsdorf" erkundigen.

     https://www.travelbook.de/orte/lost-places/wuensdorf-die-verbotene-stadt-in-brandenburg
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  •   möchen hat den Beitrag vor 2 Wochen mit 'Gefällt mir' markiert
    Fizzy Lemon hat den neuen Blog-Beitrag Jenny Holmes: Abenteuer aus 1001 Nacht erstellt
    Oman Wir schreiben das Jahr 1860. Emsige Betriebsamkeit herrscht im Hafen von Sohar. Dem größten Hafen des Landes und Heimat des legendären Sindbad, des Seefahrers. Die vielen weißen Segel schillerten mit der Wasseroberfläche im Sonnenglanz um die Wette. Die Waren wurden aus den Bäuchen der zahlreichen Schiffe entladen, wieder andere wurde beladen ...
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