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Coco Eberhardts Konstantin-Reihe
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  •   möchen hat den Beitrag vor 1 Tag mit 'Gefällt mir' markiert
    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
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  •   möchen hat den Beitrag vor 3 Tagen mit 'Gefällt mir' markiert
    Da ich es weiß, rate ich nicht mit. Aber ich gebe mal eine Ratehilfe: ...sunst raib i dir a vakehrte!
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  •   punktal hat den Beitrag vor 5 Tagen mit 'Gefällt mir' markiert
    Fizzy Lemon antwortete auf das Thema Die Luder-Akademie in Geschichten
    Die Sonnenstrahlen ließen den Teich förmlich glitzern und Libellen tanzten wie Feen an dessen Ufer umher. Lunis Frosch beäugte diese Leckerbissen mit hungrigen Augen, aber er wollte sich vor seiner Angebeteten nicht die Blöße geben und sich dem Futter mehr widmen als ihr.
    Luni hingegen las in einem Buch über Außerirdische, die in den Betten der Erdenfrauen hausten und fleißig Nachwuchs zeugten, welcher dann an den Hebeln der Macht sitzen würden. Neben ihr auf dem kleinen Tischchen unter  dem rot-violett gestreiften Sonnenschirm zog ihre Tee-Spezialmischung in einer bauchigen Glaskanne.
    Die Vögel zwitscherten vergnügt und Luni genoss die Ruhe, bevor es später beim großen Empfang des Grafen laut werden würde. Eigentlich waren ihr diese gesellschaftlichen Anlässe ein Graus, aber sie war nun einmal dazu verpflichtet daran teilzunehmen. Ganz anders waren da Jenny und Nanna, die dem Spektakel förmlich entgegen fieberten. Man hatte ja nicht alle Tage diesen Trubel.
    Langweilig wurde es in der Luder-Akademie ja nie, aber immer nur die gleiche Action wird auf Dauer auch eintönig. Da ist es wahrlich etwas besonderes, wenn man dann den Grafen begrüßen durfte.

    Coco beobachtete die Vorkommnisse genau und notierte sich akribisch jedes Detail in ihr kleines Notizbüchlein, das sie immer in der Brusttasche ihrer rosanen Latzhose hatte. Gärtner Guby hingegen war statts mit der Gartenarbeit mit einer Schimpftirade über seinen neuen Arbeitsdress beschäftigt. 
    »Immerhin passt das Rot seines Kopfes gut zum Outfit«, schmunzelte Coco und baute in Gedanken schon eine Geschichte über den rosa Gärtner auf.

    Rainbow und punktal waren in der Küche der Akademie unabdingbar. Sie scheuchten das Personal mit militärischem Drill von Herd zu Anrichte und probierten sich durch die Speisen. Jedes Salzkorn musste passen, sonst durften die Mitarbeiter alles nochmal machen. Es ging hier schließlich um nichts weniger als die Zukunft der Akademie! 

    Nanna nahm sich Katharina zur Brust, der sie die hohe Kunst des Waxing beibrachte… oder zumindest versuchte beizubringen. Denn wenn der Graf sich ihrer Behandlung unterwirft, darf nichts schiefgehen. Zu viel stand auf dem Spiel! Da musste alles passen! 
    Wo war aber Little? 

    »Ui, was ist denn das feines?«, fragte Little, die bei Luni am Teich ankam und das schillernde Gebräu in der Teekanne sah.
    Geistesabwesend, weil sie von der Parazoologie in dem Buch so gefesselt war, sagte sie nur: »Nimm Dir ruhig.«
    Das ließ sich Little nicht zweimal sagen und goß sich ein großes Glas voll mit Lunis Spezialmischung ein. Erst vorsichtig daran nippend, dann in großen Schlucken trinkend, flößte sich Little den Tee ein und weil er ihr so gut schmeckte, nahm sie gleich nochmal ein Glas voll. Kaum hatte sie es ausgetrunken, verabschiedete sie sich mit einem »Danke« von Luni, die nur mit der Hand wedelte, aber nicht von ihrem Buch aufsah. 
    Dem Frosch schwante Schlimmes, aber da er nur Augen für Luni hatte, war Little gleich wieder vergessen.
    ***
    Später am Nachmittag sollte endlich das große Festessen stattfinden. Im Außenbereich hatte man Tische und Stühle bereitgestellt, damit auch wirklich jeder seinen Platz hat. Durch das Geplapper der Gäste hindurch huschten die Kellner mit den Tabletts herum und bedienten, während Sommeliers damit beschäftigt waren, den Gästen die Weine zu kredenzen. Eigens für den Grafen engagierte man einen Biersommelier, der sich auf besonders bittere Biere spezialisiert hat. 
    »Boah ey, mit dem Gesöff kannst ja Nagellack ablösen!«, sagte Nanna mit einem angewiderten Gesichtsausdruck, als sie das Bier probierte, das der Biersommelier extra für Graf Gurke organisierte. »Aber der mag so Zeuchs ja, also wird’s schon passen.«

    Alle machten sich mit wildem Besteckgeklapper über das Essen her, als Jenny plötzlich aufblickte und fragte: »Wo ist eigentlich Little?«
    Die Frage noch nicht richtig ausgesprochen, schrie plötzlich eine der Anwesenden: »Oh mein Gott! Was macht die da?«
    Ein Raunen ging durch die Menge und alle schauten mit angehaltenem Atem in die Richtung, in die die Frau zeigte. Auf dem Giebel der Luder-Akademie balancierte Little Angel schwankend herum, wedelte mit den Armen und sang (okay, sie lallte es mehr… Gesang kann man das nicht nennen): »I believe I can fly… «

    »Des glaub i nett, dass die fliegen kann«, sagte Guby kauend und kümmerte sich nicht weiter um den Trubel, der nun einsetzte. 
    Alle liefen sie zusammen und schauten mit offenen Mündern hinauf zu der jungen Frau, die immer nur Zentimeter vom Abgrund weg ist und es doch immer wieder mit einer geschickten Drehung zurück schaffte.
    »Nun hilf doch wer!«, rief eine Frau.
    Da wurde Luni plötzlich bewusst, dass sie unbedacht Little von ihrer Spezialmischung trinken ließ und zog das Genick ein. »Auweia«, sagte sie nur.
    Nanna und Jenny schauten Luni streng an und sagten beide mit zusammengekniffenen Augen zu ihr: »Was?!«
    »Äh… ich… naja…. Sie trank wohl ein bisschen was von meinem Tee«, stammelte Luni und versuchte ein Lächeln. »Na guuuut, da waren ein paar dieser mexikanischen Pilze drin, die mir Senor Freundcha mitbrachte… und… ja, die solltet ihr mal probieren. Die hauen echt rein!«
    »LUNI!«, maulten Jenny und Nanna unisono.
    »Och … na gut …. dann eben nicht«, schmollte die Archivarin.

    »Hält die sich jetzt für einen Vogel? Wie kriegen wir sie da runter?«, fragte Professor Lemon.
    »Du hast doch sonst immer auf alles eine Antwort, he!«, raunte ihn Senor Freundcha an.
    »Erstens stimmt das nicht und zweitens kenne ich mich mit Vögeln nicht aus. Nur mit Bibern.«, protestierte Lemon.
    Nanna prustete laut los: »Mit Vögeln kennt der sich nicht aus… ich lach mich weg!«
    Auch Jenny konnte sich ein Lachen nicht unterdrücken und fiel mit ein – egal wie unreif das im Moment auch wirken mochte.
    »Ja, aber davon kriegen wir die Nuss auch nicht runter. Was machen wir nun?«, fragte Lemon und schaute in ratlose Gesichter.

     

     
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  •   punktal hat den Beitrag vor 1 Woche mit 'Gefällt mir' markiert
    Fizzy Lemon antwortete auf das Thema Februar 2026 in 2026
    Heimurlaub! Welch fröhliches Wort, wenn man als Soldat im Schützengraben sitzt und die Welt um einen in Chaos versinkt. Die Mörsergranaten schlagen ins Schlachtfeld ein, Schrapnelle fliegen einem um die Ohren. Noch tun einem die Arme weh vom Ausheben des Grabens, dem man sein Leben anvertraut. Doch für was eigentlich? Als einfacher Soldat ist man irgendwo im Kampf für was eigentlich? Vielfach hieß es, dass man für die Freiheit kämpft! Dass man sie mit seinem Leben verteidigt! Mag ja sein, doch würde man nicht kämpfen und niemanden bedrohen -- wäre man mit dem, was man hat zufrieden... dann müsste man den Frieden und die Freiheit nicht mit der Waffe verteidigen. Das ganze Remmidemmi könnte man sich sparen, würden nicht ein paar Wenige durch die ganze Macht versaut werden und aus purer Gier ganze Landstriche verwüsten und haufenweise Menschenleben sinnlos opfern. Leider sind das oft nur fromme Wünsche und Gedanken, die einem auf dem Weg in den Heimurlaub, den man freundlichst gestattet bekam, im Krawall der Medien untergehen, die das Getümmel an der Front reißerisch ausschlachten.

    Es könnte so schön, so friedlich sein, wenn der Mensch nicht der Mensch wäre...
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  •   Teilzeitmutti hat den Beitrag vor 1 Woche kommentiert
    So schaut's aus!

    »Dieses Buch kann man nicht beschreiben, man muss es selbst erleben bzw. erlesen. Es ist so herrlich skurril und bei jeder Seite warten neue Überraschungen auf mich, dass ich nicht aufhören kann zu lesen. Wunderbar komisch, chaotisch und mit viel Herz punktet „Knödelmord im Sperrbezirk“ und ich habe jetzt Lust auf ein paar Knödel von der Tammy.«

    Auszug aus einer Rezension von RedRose



    320 Seiten, 12,5 x 20,5 cm, Paperback
    Print 14,– € / E-Book 10,99 €
    ISBN 978-3-8392-8042-3
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  • Schönen Valentinstag, die Damen🌹
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  •   punktal hat den Beitrag vor 2 Wochen kommentiert
    Fizzy Lemon hat ein neues Video hochgeladen
    Wahre Worte, sehr gut in einen kurzen Text verpackt und auch wunderbar gesprochen. Plus die Denkhilfe, ob man sich nun sicher sein kann, dass sie das auch wirklich geschrieben hat? Was ist noch echt in einer Zeit der generativen KI?
    Das BESTE was KI je geschaffen hat
    Sarah Marie
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  •   möchen hat den Beitrag vor 2 Wochen mit 'Gefällt mir' markiert
    Fizzy Lemon antwortete auf das Thema Wurmlöcher in Forenspiele
    344. »Der Wurminator«, begann Wurm zu erzählen, »mein Erzfeind, will Wurmopolis beherrschen. Er versucht alles, um mich zu beseitigen. Erst schickte er seine Lakaien, doch als die versagten, ließ er Little Zilla los. Du hast gesehen, was das bedeutet? Offenbar ist er zu allem entschlossen und ich befürchte, dass das erst der Anfang war. Drebin, uns steht eine unvorstellbare Katastrophe bevor!«
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  •   möchen hat den Beitrag vor 3 Wochen mit 'Gefällt mir' markiert
    Also ... es handelt sich um ein rein schwäbisches Wort onomatopoetischen Ursprungs und bedeutet so viel wie zischen, knallen, fauchen, explodieren, krachen.

    Wer möchte als Nächstes ein Wort zum Raten geben?
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  •   punktal hat den Beitrag vor 3 Wochen mit 'Gefällt mir' markiert
    Fizzy Lemon hat einen neuen Foren Beitrag in 2026 erstellt
    Die drei Worte für Februar 2026 sind:
    • Remmidemmi
    • Krawall
    • Heimurlaub
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