Nächster Morgen.
Alle saßen an einem üppig gedeckten Frühstückstisch. "Rainbow, du hast mal wieder ein tolles Frühstück hergerichtet. Und diese liebevolle Deko, zauberhaft! "
schwärmte Nanna. Rainbow senkte geschmeichelt etwas den Kopf. Auch die anderen stimmten Nanna zu, und bedankten sich bei Rainbow.
Jenny fügte hinzu: "Die geschnitzten Figuren aus Obst und Gemüse, könnten doch auch die Tafel zieren, wenn Graf Gurke zu besuch kommt."
Nanna stimmte zu.
"Da werde ich mir von Punktal aber Hilfe holen. Alleine werde ich es für so ein großes Aufkommen nicht schaffen." bemerkte Rainbow.
Nanna nickte: "Hilfe wirst du bekommen, die Idee von Jenny finde ich sehr gut. Und apropro Graf Gurke...Engelchen und Katherina, wir treffen uns um 11 Uhr
im Waxingraum. Graf Gurke wird begeistert sein, bei seinem Besuch, euer Prüfungsobjekt zu sein."
Die Mädels schauten sich an und kicherten.
Jenny meinte noch zu Nanna: "Nanna, wir sollten gleich erst noch Büroarbeiten erledigen, die Bestellungen und so!" Nanna forderte auf: "Na, dann
mal an die Arbeit. Auf, auf!"
Da es ein verregneter Vormittag war, und Guby eh verletzt war, begab er sich in die Kirche zu Pfarrer Günni. Auf dem Weg klangen immer noch die Worte
seiner Mutter, die ihm gestern noch ne Standpauke hielte. Aber nur Fetzen, die er nicht vereinen konnte, da ihm immer noch schummrig zumute war.
In der Kirche angekommen, begab Guby sich sofort in den Beichtstuhl,
"Was kann ich für dich tun, mein Sohn?" ertönte es von der anderen Seite her. Guby beichtete, was gestern geschehen war. Dann war es eine Weile lang
still, und Guby fragte: " Pfarrer Günni, sind sie noch da? Haben sie mir zugehört?"
Pfarrer Günni erschrack etwas. Mit der erhobteren Stimme, hat Guby ihn aus seiner versunkenen Vorstellung herausgeholt.
Die Vorstellung, wie er unter dem Fenster steht, und die blanken Glocken der Mädels begieren könnte. Halleluhja!!!!!
"Nun Guby, deine Sünde ist bereinigt!" säuselte der Pfarrer.
"Was ich dir noch anbieten kann," erzählte der Pfarrer weiter, "du kannst dir unseren Aufsitzmäher leihen, nur sprich es mit unserem Gärtner ab. Und lass dich
nicht wieder von den Damen ablenken." Das erfreute Guby.
11 Uhr. Wie verabredet trafen Engelchen und Katherina im Waxingraum ein. Auch Jenny, denn sie wird den Mädels die Vorbereitung lehren.
"Erstmal zieht ihr euch um. Diese weißen Kittel. Ob mit oder ohne BH, ist euch überlassen. Aber drunter auf jeden Fall weiße halterlose Strümpfe und
den weißen String. Eure Haare bindet ihr zusammen." orderte Jenny an. Gespannt und kichernd zogen sich die beiden Mädels um.
Die Kittel bedeckten grade mal so eben, deren Po. Schon sehr erregend, die Andeutung der Pobacken zu erahnen.
Nun zeigte Jenny, wie die Liege desinfiziert und mit großen Laken bedeckt wird. "So, nun ihr!" forderte Jenny sie auf. Mit weniger Hilfestellung von Jenny,
hatten die Mädels diese Vorbereitung erlernt.
"Engelchen," übernimmt Nanna, "nun nimmst du einen Wachsblock und legst den in den Erwärmer. Das dauert so 20 Minuten, bis es eine
breiig-sämige Masse erhält. Katherina legt sich schon mal auf die Liege. Heute machen wir nur die Beine." Katherina zog sich die Strümpfe aus,
und legte sich auf die Liege. Nanna erklärte weiter: "Nun wird der Gast gefragt, ob er bequem liegt oder ob die Position geändert werden soll. Dann wird
der Gast mit einer Wolldecke bedeckt. In dieser Schale holst du warmes Wasser. Aus dem Schränkchen ein Handtuch und ein Waschlappen."
Engelchen tat, was gefordert wurde, und fragte: "Und nun?"
Nanna lehrte weiter: "Nun legst du ein Bein frei und wäschst es ab. Anschließend das Puder auftragen und verreiben. Dann nimmst du einen von
den Holzspachtel....." . Nanna machte es vor. Sie nahm einen Holzspachtel, tauchte diesen in das heiße Wachs, wickelte es um die eigene Achse,
bis der Ziehfaden riss. Sie strich gegen den Haarwuchs einen Streifen.
" Es wird nu ein paar Sekunden gewartet. dann puhlt man ein Ende etwas hoch, so das man es zwischen den Fingern greifen kann Und zack, mit einem
schnellen Ruck mit dem Haarwuchs...." Und Nanna zog.
Katherina schrie auf: "Auuaaaa aaaaaaaa!" aber dann verstummte sie schnell wieder Engelchen erschrack: "Uh, tut das sehr doll weh?"
"Naja, im ersten Moment ja. Aber geht schnell wieder vorbei. Ist wie bei einem großen Pflaster." gab Katherina tapfer zu.
"Jetzt kontrollierst du, ob diese Stelle am Bein nun frei von Haaren ist. Wenn nicht, dann muss es wiederholt werden. Nu bist du dran Engelchen!"
forderte Nanna sie auf.
Unter Aufsicht von Jenny und Nanna legte Engelchen nu Hand an. Beim zweitem Bein fühlte sich Engelchen schon sehr sicher mit der Anwendung.
Anschließend wurden die Beine noch mit einer beruhigenden Creme verwöhnt.
Und auch Katherina durfte sich an Engelchen üben.
"Und das nächste mal sind die Achselhaare dran. Evtl. auch der Intimbereich. Kommt drauf an, wie ihr euch anstellt." beendete Jenny diese Lektion.
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