Registrierung ausgesetzt!
Aufgrund erhöhtem Bot-Verkehr wurde die Registrierung vorübergehend ausgesetzt. Ein neuer Account kann per eMail an eine der Adressen im Impressum oder auf den Profilseiten der Administratoren beantragt werden.
Wir bitten um Verständnis für diese Maßnahmen. Danke.
Einleitung
Gepinnte Beiträge
Neueste Aktivitäten
  • Nanna bedankte sich bei Gurke im Foren Beitrag, Weihnachten
    Beitrag wartet auf Freischaltung
    Beitrag wurde veröffentlicht, er ist jetzt im Stream sichtbar.
  •   möchen hat den Beitrag vor 1 Woche mit 'Gefällt mir' markiert
    Nanna antwortete auf das Thema Die Luder-Akademie in Geschichten
    Nächster Morgen.
    Alle saßen an einem üppig gedeckten Frühstückstisch. "Rainbow, du hast mal wieder ein tolles Frühstück hergerichtet. Und diese liebevolle Deko, zauberhaft! "
    schwärmte Nanna. Rainbow senkte geschmeichelt etwas den Kopf. Auch die anderen stimmten Nanna zu, und bedankten sich bei Rainbow.
    Jenny fügte hinzu: "Die geschnitzten Figuren aus Obst und Gemüse, könnten doch auch die Tafel zieren, wenn Graf Gurke zu besuch kommt."
    Nanna stimmte zu.
    "Da werde ich mir von Punktal aber Hilfe holen. Alleine werde ich es für so ein großes Aufkommen nicht schaffen." bemerkte Rainbow.
    Nanna nickte: "Hilfe wirst du bekommen, die Idee von Jenny finde ich sehr gut. Und apropro Graf Gurke...Engelchen und Katherina, wir treffen uns um 11 Uhr 
    im Waxingraum. Graf Gurke wird begeistert sein, bei seinem Besuch, euer Prüfungsobjekt zu sein."
    Die Mädels schauten sich an und kicherten.
    Jenny meinte noch zu Nanna: "Nanna, wir sollten gleich erst noch Büroarbeiten erledigen, die Bestellungen und  so!" Nanna forderte auf: "Na, dann
    mal an die Arbeit. Auf, auf!"
    Da es ein verregneter Vormittag war, und Guby eh verletzt war, begab er sich in die Kirche zu Pfarrer Günni. Auf dem Weg klangen immer noch die Worte 
    seiner Mutter, die ihm gestern noch ne Standpauke hielte. Aber nur Fetzen, die er nicht vereinen konnte, da ihm immer noch schummrig zumute war.
    In der Kirche angekommen, begab Guby sich sofort in den Beichtstuhl,
    "Was kann ich für dich tun, mein Sohn?" ertönte es von der anderen Seite her. Guby beichtete, was gestern geschehen war. Dann war es eine Weile lang
    still, und Guby fragte: " Pfarrer Günni, sind sie noch da?  Haben sie mir zugehört?"
    Pfarrer Günni erschrack etwas. Mit der erhobteren Stimme, hat Guby ihn aus seiner versunkenen Vorstellung herausgeholt.
    Die Vorstellung, wie er unter dem Fenster steht, und die blanken Glocken der Mädels begieren könnte. Halleluhja!!!!!
    "Nun Guby, deine Sünde ist bereinigt!" säuselte der Pfarrer. 
    "Was ich dir noch anbieten kann," erzählte der Pfarrer weiter, "du kannst dir unseren Aufsitzmäher leihen, nur sprich es mit unserem Gärtner ab. Und lass dich 
    nicht wieder von den  Damen ablenken." Das erfreute Guby.
    11 Uhr. Wie verabredet trafen Engelchen und Katherina im Waxingraum ein. Auch Jenny, denn sie wird den Mädels die Vorbereitung lehren.
    "Erstmal zieht ihr euch um. Diese weißen Kittel. Ob mit oder ohne BH, ist euch überlassen. Aber drunter auf jeden Fall weiße halterlose Strümpfe und 
    den weißen String. Eure Haare bindet ihr zusammen." orderte Jenny an. Gespannt und kichernd zogen sich die beiden Mädels um.
    Die Kittel bedeckten grade mal so eben, deren Po. Schon sehr erregend, die Andeutung der Pobacken zu erahnen.
    Nun zeigte Jenny, wie die Liege desinfiziert und mit großen Laken bedeckt wird. "So, nun ihr!" forderte Jenny sie auf. Mit weniger Hilfestellung von Jenny,
    hatten die Mädels diese Vorbereitung erlernt.
    "Engelchen," übernimmt Nanna, "nun nimmst du einen Wachsblock und legst den in den Erwärmer. Das dauert so 20 Minuten, bis es eine 
    breiig-sämige Masse erhält. Katherina legt sich schon mal auf die Liege.  Heute machen wir nur die Beine." Katherina zog sich die Strümpfe aus, 
    und legte sich auf die Liege. Nanna erklärte weiter: "Nun wird der Gast gefragt, ob er bequem liegt oder ob die Position geändert werden soll. Dann wird 
    der Gast mit einer Wolldecke bedeckt. In dieser Schale holst du warmes Wasser. Aus dem Schränkchen ein Handtuch und ein Waschlappen."
    Engelchen tat, was gefordert wurde, und fragte: "Und nun?"
    Nanna lehrte weiter: "Nun legst du ein Bein frei und wäschst es ab. Anschließend das Puder auftragen und verreiben. Dann nimmst du einen von
    den Holzspachtel....." . Nanna machte es vor. Sie nahm einen Holzspachtel, tauchte diesen in das heiße Wachs, wickelte es um die eigene Achse, 
    bis der Ziehfaden riss. Sie strich gegen den Haarwuchs einen Streifen. 
    " Es wird nu ein paar Sekunden gewartet. dann puhlt man ein Ende etwas hoch, so das man es zwischen den Fingern greifen kann Und zack, mit einem 
    schnellen Ruck mit dem Haarwuchs...." Und Nanna zog.
    Katherina schrie auf: "Auuaaaa aaaaaaaa!" aber dann verstummte sie schnell wieder Engelchen erschrack: "Uh, tut das sehr doll weh?"
    "Naja, im ersten Moment ja. Aber geht schnell wieder vorbei. Ist wie bei einem großen Pflaster." gab Katherina tapfer zu.
    "Jetzt kontrollierst du, ob diese Stelle am Bein nun frei von Haaren ist. Wenn nicht, dann muss es wiederholt werden. Nu bist du dran Engelchen!" 
    forderte Nanna sie auf.
    Unter Aufsicht von Jenny und Nanna legte Engelchen nu Hand an. Beim zweitem Bein fühlte sich Engelchen schon sehr sicher mit der Anwendung.
    Anschließend wurden die Beine noch mit einer beruhigenden Creme verwöhnt.
    Und auch Katherina durfte sich an Engelchen üben.
    "Und das nächste mal sind die Achselhaare dran. Evtl. auch der Intimbereich. Kommt drauf an, wie ihr euch anstellt." beendete Jenny diese Lektion.
     
    1. Antwort ansehen
    2. Diskussionsthema anzeigen →
    Beitrag wartet auf Freischaltung
    Beitrag wurde veröffentlicht, er ist jetzt im Stream sichtbar.
  •   möchen hat den Beitrag vor 1 Woche mit 'Gefällt mir' markiert
    Nanna antwortete auf das Thema Die Luder-Akademie in Geschichten
    Während den beiden Mädchen ihre heutige Lektion gelehrt wurde......
    Mit Gebrummel zischte Luni triefend nass an Nanna vorbei. Nanna schüttelte den Kopf, drehte sich um und sah, was am Teich passiert war.
    Sie ging Richtung Teich, wo Guby ihr entgegenkam. "Wo willst du hin?" barschte Nanna ihn an. Guby antwortete: "Ich bin pitschenass und will duschen 
    und mich umziehen.".
    "Ne ne," entgegnete Nanna, " du bist eh nass und ziehst erst den Mäher aus dem Teich, bevor noch das Öl und Benzin sich in den Teich ausbreitet!  Dann kannst duschen gehen!"
    Nanna schaute Guby ermahnend an, drehte sich um und ging.
    Guby stapfte mit einem Fuß auf, die Hände hangend zu Fäusten geballt.
    "Nun bin ich wieder schuld! War ja klar, immer ich! Was tanzen die blöden Hühner auch nackt am Fenster herum!? Die sollten den Mäher aus dem Teich holen. Aber dafür sind wir Männer dann ja wieder gut genug für."                 
    Plötzlich erklang ein Plopp. Und ein ganz kleines Engelchen namens Efinchen erschien,  und setzte sich auf die Schulter von Guby.
    "Ja, da hast du vollkommen recht! Sowas Unzüchtiges gehört sich einfach nicht! Das du dir das ansehen musstest...... Guby, du musst heute noch
    Pfarrer Günni aufsuchen und beichten!"
    Es ploppte noch einmal, ein kleines Teufelchen namens Teufelcho erschien und setzte sich  auf die andere Schulterseite von Guby.
    "Jaja, Pfarrer Günni, der sein Heiligenschein auch ma wieder polieren sollte!" bemerkte Teufelcho ironisch.
    "Was willst du damit sagen!? Die Damen sind schuld, es gehört sich nicht, sich nackt zuzeigen!" erwiderte Efinchen.
    "Ach, warum denn nicht? Hat Gott die Menschen nicht nackt erschaffen? Und Guby hätte ja nicht hinschauen müssen." konterte Teufelcho.
    "ist ja typisch für dich Teufelcho, dass du in Sünde lebst!"
    Teufelcho versuchte es nun mal auf einer sanfteren Art: " Nun, Efinchen, du solltest mal etwas lockerer werden. Würdest du Guby erlauben, sich mal 
    etwas in der Welt der Sünde hinzugeben..... wer weiß, er wäre nicht so aus der Kontrolle geraten, sondern, hätte sich diesen schönen
    Anblick ohne Reue gegönnt. Er könnte evtl. mit einem breiten genussvollem Grinsen immer noch auf dem Mäher sitzen und weiter mit Spaß seine
    Arbeit verrichten."
    Efinchen reagiert empört: " Nein nein, auf keinen Fall!"
    Symbolisch gesehen, setzte Guby die beiden kleinen Streithähne auf den gusseisernen Tisch ab. Er hatte anderes zutun, als sich mit diesem Gefecht auseinanderzusetzen. Er erledigte seine Arbeit, und verwischte die Spuren dieses Mißgeschickes.

    Am Nachmittag setzten sich Jenny, Luni, Rainbow und Nanna zusammen. Es wurde über den Tag gesprochen, an dem Graf Gurke zu Besuch kommt.
    "Ah," warf sich Jenny ein, "Nanna, die Bondageseile sind nicht mehr so ansehnlich. Es sollten neue bestellt werden. Und auch die Liebesschaukel, naja, 
    auch die sollte mal ersetzt werden." 
    Nanna notierte die Seile und die Schaukel mit auf die Bestellliste.  Auch wurde noch weiter gefachsimpelt über das Tagesprogramm, Gerichte, Deko... na, alles was zu einem großen Empfang dazu gehörte.
    Was für ein Tag.
     
    1. Antwort ansehen
    2. Diskussionsthema anzeigen →
    Beitrag wartet auf Freischaltung
    Beitrag wurde veröffentlicht, er ist jetzt im Stream sichtbar.
  • Nanna antwortete auf das Thema Die Luder-Akademie in Geschichten
    Während den beiden Mädchen ihre heutige Lektion gelehrt wurde......<br>
    Mit Gebrummel zischte Luni triefend nass an Nanna vorbei. Nanna schüttelte den Kopf, drehte sich um und sah, was am Teich passiert war.<br>
    Sie ging Richtung Teich, wo Guby ihr entgegenkam. &quot;Wo willst du hin?&quot; barschte Nanna ihn an. Guby antwortete: &quot;Ich bin pitschenass und will duschen <br>
    und mich umziehen.&quot;.<br>
    &quot;Ne ne,&quot; entgegnete Nanna, &quot; du bist eh nass und ziehst erst den Mäher aus dem Teich, bevor noch das Öl und Benzin sich in den Teich ausbreitet!  Dann kannst duschen gehen!&quot;<br>
    Nanna schaute Guby ermahnend an, drehte sich um und ging.<br>
    Guby stapfte mit einem Fuß auf, die Hände hangend zu Fäusten geballt.<br>
    &quot;Nun bin ich wieder schuld! War ja klar, immer ich! Was tanzen die blöden Hühner auch nackt am Fenster herum!? Die sollten den Mäher aus dem Teich holen. Aber dafür sind wir Männer dann ja wieder gut genug für.&quot;                 <br>
    Plötzlich erklang ein Plopp. Und ein ganz kleines Engelchen namens Efinchen erschien,  und setzte sich auf die Schulter von Guby.<br>
    &quot;Ja, da hast du vollkommen recht! Sowas Unzüchtiges gehört sich einfach nicht! Das du dir das ansehen musstest...... Guby, du musst heute noch<br>
    Pfarrer Günni aufsuchen und beichten!&quot;<br>
    Es ploppte noch einmal, ein kleines Teufelchen namens Teufelcho erschien und setzte sich  <div id="results1" class="kmsgimage">
    <a href="/forum/attachment/681"
    title="...engelchen.jpeg" data-fancybox="gallery">
    <img src="/forum/attachment/681" style="max-height:800px;" width="193"
    height="178"
    alt="teufelchen-engelchen.jpeg"/>
    </a>
    </div>
    auf die andere Schulterseite von Guby.<br>
    &quot;Jaja, Pfarrer Günni, der sein Heiligenschein auch ma wieder polieren sollte!&quot; bemerkte Teufelcho ironisch.<br>
    &quot;Was willst du damit sagen!? Die Damen sind schuld, es gehört sich nicht, sich nackt zuzeigen!&quot; erwiderte Efinchen.<br>
    &quot;Ach, warum denn nicht? Hat Gott die Menschen nicht nackt erschaffen? Und Guby hätte ja nicht hinschauen müssen.&quot; konterte Teufelcho.<br>
    &quot;ist ja typisch für dich Teufelcho, dass du in Sünde lebst!&quot;<br>
    Teufelcho versuchte es nun mal auf einer sanfteren Art: &quot; Nun, Efinchen, du solltest mal etwas lockerer werden. Würdest du Guby erlauben, sich mal <br>
    etwas in der Welt der Sünde hinzugeben..... wer weiß, er wäre nicht so aus der Kontrolle geraten, sondern, hätte sich diesen schönen<br>
    Anblick ohne Reue gegönnt. Er könnte evtl. mit einem breiten genussvollem Grinsen immer noch auf dem Mäher sitzen und weiter mit Spaß seine<br>
    Arbeit verrichten.&quot;<br>
    Efinchen reagiert empört: &quot; Nein nein, auf keinen Fall!&quot;<br>
    Symbolisch gesehen, setzte Guby die beiden kleinen Streithähne auf den gusseisernen Tisch ab. Er hatte anderes zutun, als sich mit diesem Gefecht auseinanderzusetzen. Er erledigte seine Arbeit, und verwischte die Spuren dieses Mißgeschickes.<br>
    <br>
    Am Nachmittag setzten sich Jenny, Luni, Rainbow und Nanna zusammen. Es wurde über den Tag gesprochen, an dem Graf Gurke zu Besuch kommt.<br>
    &quot;Ah,&quot; warf sich Jenny ein, &quot;Nanna, die Bondageseile sind nicht mehr so ansehnlich. Es sollten neue bestellt werden. Und auch die Liebesschaukel, naja, <br>
    auch die sollte mal ersetzt werden.&quot; <br>
    Nanna notierte die Seile und die Schaukel mit auf die Bestellliste.  Auch wurde noch weiter gefachsimpelt über das Tagesprogramm, Gerichte, Deko... na, alles was zu einem großen Empfang dazu gehörte.<br>
    Was für ein Tag.<br>
     
    1. Antwort ansehen
    2. Diskussionsthema anzeigen →
    0
    0
    0
    0
    0
    0
    Beitrag wartet auf Freischaltung
    Beitrag wurde veröffentlicht, er ist jetzt im Stream sichtbar.
  •   möchen hat den Beitrag vor 1 Woche mit 'Gefällt mir' markiert
    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Nanna!
    Beitrag wartet auf Freischaltung
    Beitrag wurde veröffentlicht, er ist jetzt im Stream sichtbar.
  •   möchen hat den Beitrag vor 2 Wochen mit 'Gefällt mir' markiert
    Nanna hat das Abzeichen Neuling freigeschaltet
    Neuling
    Sei Teil der Community. Um dieses Abzeichen freizuschalten, musst Du Dich auf der Seite registrieren.
    Beitrag wartet auf Freischaltung
    Beitrag wurde veröffentlicht, er ist jetzt im Stream sichtbar.
  • Nanna bedankte sich bei Fizzy Lemon im Foren Beitrag, Die Luder-Akademie
    Beitrag wartet auf Freischaltung
    Beitrag wurde veröffentlicht, er ist jetzt im Stream sichtbar.
  • Nanna bedankte sich bei Fizzy Lemon im Foren Beitrag, Die Luder-Akademie
    Beitrag wartet auf Freischaltung
    Beitrag wurde veröffentlicht, er ist jetzt im Stream sichtbar.
  •   Freundchen hat den Beitrag vor 3 Wochen mit 'Gefällt mir' markiert
    Nanna antwortete auf das Thema Die Luder-Akademie in Geschichten
    Der nächste Morgen brach an. Das Engelchen machte sich frisch, und begab sich nach unten zum Esszimmer, von dort aus ihr schon ein aromatischer Kaffeeduft durch
    die Nase zog. Dekanin Jenny hopste freudig auf das Engelchen zu, hackte sie am Arm und geleitete sie zu ihrem Platz am Tisch, wo alle gemeinsam ihr Frühstück 
    verzehrten. "Wenn wir mit dem Frühstück fertig sind, wird Professorin Nanna dir das Anwesen zeigen." lächelte Jenny. Als das Frühstück beendet wurde, trugen alle ihr gebrauchtes Geschirr zu einer Durchreiche zur Küche. Von hinten sprach Nanna das Engelchen an: "Ja, das ist das Reich von unserer Küchenfee Rainbow. Und wenn du zwischendurch Zeit und Lust hast, kannst du ihr gerne zur Hand gehen. Sie freut sich immer auf eine kleine Plauderei während des Schnippelns. So, und nu folge mir!"
    Vom Esszimmer aus, schob Nanna eine große Glasschiebetür auf, durch die man auf eine großzügige Terrasse gelangte.
    Von dort aus, konnte man einen imposanten Ausblick in dem großen Park genießen. Überall standen auf vereinzelten Stellen zwei bis drei zusammenstehende Bäume.
    Eichen, Buchen, Ahorn; aber auch Bäume, die Kirschen, Birnen, Äpfel oder Pflaumen trugen. Viele Rhododenronbüsche in weiß, lila und pink. Viele schöne bunte
    Stauden, durch die sich verschnörkelte Wege zogen. Großzügige Rasenflächen lockerten den Anblick auf. Die beiden Damen trotten etwas durch den Park.
    Als das Engelchen die große breite Trauerweide, die einen etwas größeren Teich überhang erblickte, stockte ihr  vor Entzückung der Atem. "Sowas Schönes habe ich noch nie gesehen!"  Wie gesteuert näherte sie sich dem Teich. Der zu dreiviertel mit üppigem Farn gezäunt war. 
    An der freien Stelle des Teiches, direkt unter der Trauerweide, stand in weiß, eine nostalgische in Gusseisen gegossene Bank und ein Tisch. 
    "Wie schön!" schmelzte Engelchen dahin. 
    "Ja, hier sitz unsere Archvarin Luni immer sehr gerne." erklärte die Professorin. Bei dem Wort "Luni" ertönte irgendwo aus dem Farn heraus, ein Quaken.
    "Jaja Frosch, Luni kommst sicher später noch zu dir."  Engelchen schaute Nanna fragend an. Nanna schmunzelte: "Unsere Archivarin Luni sitzt hier sehr gerne, wenn sie am Laptop arbeitet. Komischerweise ist dann auch immer der Frosch da. Er scheint  sie bei ihrer Arbeit zu inspirieren. Uns kommt es schon so vor, als würden sie sich immer verabreden. Sie nennt ihn liebevoll "Methan-Frog".
    Auf dem Rückweg zum Herrenhaus, begegneten sie Guby, der den Aufsitzrasenmäher betankte. Stolz begrüßte er die beiden Damen.
    "Guby, das ist Engelchen, unser neuer Zuwachs." stellte Nanna vor. Etwas verschüchtert setzte sich Guby auf den Mäher und gab Gas, um Rasen zu mähen..
    "So, ich denke Dekanin Jenny wird jetzt Zeit haben, uns etwas Gesellschaft leisten zu können." meinte die Professorin. Und schon kam Jenny freudestrahlend auf die
    beiden zu. 
    "Wir gehen jetzt in die Brauerei." sagte Jenny. Über Engelchens Kopf stellte sich ein Fragezeichen auf, aber sie fragte nicht nach. Nanna schloß eine schwarz
    verschnörkelte Gittertür auf, hinter der sich eine steinernde Treppe hinab schlung. Gedämmtes Licht ließ einen breiten Gang erscheinen, von dem aus es zu mehreren
    Räume führte. An ein paar Türen vorbei, schloß Jenny einen Raum auf, und knipste das Licht an. "Hereinspaziert in unsere Brauerei!" scherzte Jenny.
    Das Engelchen sah sich um und runzelte die Stirn, und noch mehr Fragezeichen schwebten über ihren Kopf. "Das ist doch keine Brauerei? Das ist doch ein S/M-Studio!" . endlich traute sie sich zu fragen. Jenny und Nanna lachten, auf diesen Augenblick haben sie gewartet. " Nun Engelchen," lenkte Nanna ein "Guby ist nicht nur unser 
    Gärtner. Er ist auch unser Hausmeister und Braumeister, wobei er nur für die Abfüllung zuständig ist. Da er auch dafür verantwortlich ist, die Gerätschaften zu reparieren,
    mussten wir ihm verklickern, dass es eine besondere Brauerei ist, mit einem großen Geheimnis. Du musst wissen, er hat mit Lust, Sex und Frauen nichts am Hut. Alles Sünde!"
    Nun wollte Engelchen es wissen: "Und er glaubt euch das?". "Ja," übernimmt Jenny wieder: "Nehmen wir zum Beispiel diesen Bock hier. Hier wird das Malz von Hand mit dem
    Schrotknüppel geschrotet."  Engelchen schaute verdutzt den sogenannten Schrotknüppel an, den Jenny in der Hand hielt. Sie betonte: "Erzähl ihm bloß nicht, dass es die
    Siebenschwänzige ist!" Engelchen musste lachen. Sie wurde lockerer und wollte mehr wissen. "Und was soll der riesige Kessel da hinter den Gittern?"
    Jenny erklärte weiter: "Das ist unsere Gefängniszelle. Und die haben wir mit dem Kessel getarnt. Schließlich müssen die Zutaten ja gekocht werden. Und da dem Ganzen noch Hefe hinzugefügt wird ..... komm mit, dazu gehen wir in einem anderen Raum!" Engelchen folgte. In dem anderen Raum hang an Ketten ein großes Bett, schwebend von der Decke. Jenny erklärt weiter: " Guby haben wir hierzu erklärt, dass das große Geheimnis es verlangt ....." sie schiebt die Matratze zur Seite, "das hier die Flüssigkeit durch ständig schwenckenden Bewegungen langsam abkühlen kann, und sich dabei die Hefe am besten entfalten kann".  Dann gingen sie wieder in den ersten Raum zurück.
    "Und wie habt ihr Guby erklärt, was das Andreaskreuz darstellen soll? Weil da ja Kupferrohre angebracht sind?"
    "Naja Engelchen," nun übernahm Nanna wieder, " das große Geheimnis befiehlt, bevor der Sud in die Lagerung zur Reife gefüllt wird, muss dieser dreimal gekreuzigt werden. Es fließt also dreimal im Kreuz durch die Kupferrohre. Somit ist das Gebräu gesegnet. Und wenn wir es nach der Reife trinken können, fließt Segen durch unsere Adern."
    "Ihr habt Ideen!" lachte Engelchen. "Und wo ist die Lagerung?" Nanna antwortete: "Die befindet sich am anderem Ende des Kellergewölbes. Und für den Rest, ist Guby dann allein weiterhin verantwortlich." 
    Auf dem Weg wieder nach oben wurde dem Engelchen noch erklärt, das niemals Begriffe aus dem S/M-Bereich gesprochen werden dürfen. Guby würde diese Räumlichkeiten 
    nie wieder betreten. "Hat er denn nie Zweifel bekommen?" diese Frage stand Engelchen noch offen. Nanna schmunzelte: "Doch klar, die hat er ab und an mal. Dann weisen wir ihn daraufhin, dass das große Geheimnis es so verlangt. Sonst ist das Bier nicht gesegnet. Und wenn er das Wort "gesegnet" hört, ist seine Welt wieder tippi toppi."
    Für Engelchen war es ein langer spannender Tag, und der Abend kündigte sich an. 
    1. Antwort ansehen
    2. Diskussionsthema anzeigen →
    Beitrag wartet auf Freischaltung
    Beitrag wurde veröffentlicht, er ist jetzt im Stream sichtbar.
Noch keine Aktivität vorhanden.
Fehler beim Laden das Tooltip.
Akzeptieren

Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren