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    Nanna antwortete auf das Thema Die Luder-Akademie in Geschichten
    Einige Tage vergingen. Alle waren mit dem Herrichten des Anwesens beschäftigt.
    Rainbow und Punktal mit dem Falten von Servietten in kunstvolle Ornamenten und mit dem  Nähen von stilvollen Stuhlhussen.
    Coco unterstützte Guby tatkräftig im Park. Sie fühlte sich in der neuen Arbeitskleidung sehr wohl, Guby hingegen nicht. Ihm waren  die Farben zu knallig.
    Engelchen und Katherina wurden von Jenny und Nanna weiterhin im Ganzkörper-Waxing unterrichtet, denn die Prüfung für diese Lektion stand bevor.
    Als Guby gerade die Treppe am Haupteingang fegte, rollte ein Paketdienst an. "Moin, ich habe hier ein paar Pakete für die Akademie." begrüßte er den 
    Gärtner. "Ja, moin!" erwiderte Guby, " ja, stellen Sie alles hier ab. Sind alle beschäftigt, ich nehme die Pakete an." 
    Gesagt, getan unterschrieb er den Empfangsschein. Anschließend trug Guby die Pakete nacheinander vor die Tür des Büros.
    Nur das letzte Paket, bei dem die Verpackung etwas beschädigt war, schaute ein Stück Seil heraus.  Guby redete mit sich selbst: "Hm, das wird die neue Wäscheleine sein! Gut, dann tausche ich sie schnell aus. Ist ja keine große Sache!" So nahm er das Paket, welches nur für eine Wäscheleine viel zu groß und sperrig war, aber er 
    sich dabei nichts dachte. Hinterm Haus, wo sich die Wäscheleinen befanden, stellte er das Paket ab und öffnete es. Erstaunt redete er wieder mit sich selbst:
    "Hm, komische Leine! Viel dicker als die Herkömmlichen! Naja, sind wohl langlebiger! "  Und so schnürte er die alte Leine ab und die neue ran.
    Nun stellte er fest, dass die Wäscheklammern sich an der dickeren Leine nicht mehr hielten. "Nun gut, dann sag ich bescheid, das wir neue Klammern brauchen.
    Und was ist da noch im Paket?" murmelte er. Ein großes in weißer Folie geschweißtes Gebilde kam hervor. Schaukel stand darauf.
    "Oh, eine neue Aufhängung für die Hollywoodschaukel! Eigentlich ist die alte noch in Ordnung. Alles nur wegen dem Grafen. Gut tausche ich auch die eben noch aus.
    Hab ich sicher was gut bei Nanna, dass ich es schon erledigt habe."  So betrat er die Terrasse und machte sich an der Hollywoodschaukel zu schaffen.
    Aber so richtig wollte es nicht klappen! Es schaute sehr komisch aus .Nicht so wie sonst! Guby brauchte Hilfe.
    Er ging ins Haus. Am liebsten hätte er ja Fizzy oder Freundchen zur Hilfe, aber die waren nicht aufzufinden. Da kreuzte Archivarin Luni seinen Weg.
    "Na alles ok?" fragte sie Guby. Zögernd antwortete er: "Neeee, wir brauchen neue Wäscheklammern." Luni stutzte: "Wieso neue Klammern?"
    Guby erklärte: "Ja, vorhin ist die neue Wäscheleine angekommen, und ich hab sie gleich ausgetauscht." Auf Luni´s Stirn zogen sich Falten: "Wir haben keine
    Wäscheleine bestellt! Zeig mir das mal!". Beide gingen zum Waschplatz. Luni machte große Augen. Fing laut an zu lachen. Und noch bevor sie in Versuchung war,
    Guby aufzuklären was das für Seile sind, konnte sie sich grad noch so auf die Zunge beißen. "Ich finde das nicht zum Lachen. Genauso wie mit der 
    Hollywoodschaukel!" maulte er. Luni ahnt Übles und rennt zur Terrasse. "Oh nein!" sie raufte sich ihre Haare. Und auch hierbei konnte sie sich ein lautes Lachen
    nicht verkneifen. "Ähm Guby, ich bin gleich wieder da!" Luni rannte ins Haus und suchte Nanna auf. "Nanna, Nanna, du musst mal kommen. Notfall!"
    Alarmierend sprang Nanna von ihrem Bürostuhl auf: "Was ist passiert?". Unter Lachen erzählt Luni: "Das musst du dir anschauen! Der Guby denkt, die 
    Bondage-Seile ist ein Wäscheleine. Und die Liebesschaukel hat er an die Hollywoodschaukel montiert. Ich weiß auf die Schnelle nu nicht, wie man ihm das
    nu erklären soll."  Beide stürmten durch den Speisesaal auf die Terrasse. Den anderen war diese Aufregung nicht vergangen. Rainbow und Punktal lauschten 
    versteckt hinter einem Vorhang. Engelchen und Katherina stießen dazu.
    "Guby, was gibt es für ein Problem?" fragte Nanna, sichtlich im Versuch sich zu beherrschen nicht zu lachen. Guby zuckte etwas zusammen: "Ja hier....".
    Er berichtete, was er auch schon Luni erzählte. Nanna: "Ist lieb von dir Guby, aber das wird für die Bierherstellung benötigt. Bau das bitte wieder um, und
    stell mir das Paket vor meiner Bürotür. Du weißt ja: das große Geheimnis der Segnung!" Nanna versuchte seriös zu bleiben. 
    Segnung - und nu war Guby wieder besänftigt.  Drinnen im Speisesaal wischten sich alle die Tränen vor lauter Lachen aus den Augen. 
    "Der Junge macht mich fertig!" seufzte Nanna, "er muss unbedingt auf den Geschmack kommen, sich der Lust mal hinzugeben. Das kann so nicht weiter gehen!"
    Engelchen und Katherina schauten sich an. Ohne das sie ein Wort sagten, nickten sie sich zu. Was die beiden wohl ausheckten? 
    Beide hatten nu etwas Freizeit, und wollten Guby beim Rückbau helfen. Um an der einen Aufhängung zu gelangen, stützte Katherina sich beim Verrenken  an Engelchens
    Hüfte ab. Was sie eigentlich nicht brauchte, sie provozierte nur um Guby zu reizen. Es war aber auch ein schöner Anblick. Beide jungen Frauen in engen
    Hot-Pants und knappen Top´s, darunter ohne BH. Guby war wie erstarrt. Stand nur da, mit heruntergefallender Kinnlade. "Guby komm, halt das hier mal fest!" bat
    Katherina. Elektrisiert folgte er der Bitte. Dabei beugte Katherina sich mit Absicht soweit runter, so dass ihre Brüste fast schon seine Nasenspitze berührten.
    Trocken musste Guby schlucken. Sein Atem wurde nervöser, sein Herz schlug ihm bis zum Halse.
    Und plopp Efinchen erschien: " Guby reiß dich zusammen! Lass dich nicht von diesen Ludern verführen!" Und nochmal plopp, Teufelcho erschien: "Doch Guby,
    gönn dir diesen schönen Anblick. Nimm das Geschenk an!" Und schon ging das Gezeter zwischen Efinchen und Teufelcho von vorne los. 
    Guby schüttelte den Kopf. "Das wird mir zuviel." dachte er, und meinte zu den Mädels: "Ich glaube Coco braucht noch meine Hilfe. Macht ihr mal allein weiter.
    So schwer ist das ja nicht!" Verwirrt zog er sich aus dieser Situation. Aber auf den Weg zu Coco, blickte er doch immer mal wieder zu den Damen zurück.
    "Guby, Coco kann warten. Gehe wieder zu den Mädels, und erfreue dich an dieser Erregung. Spür dich, lass es zu!" redete Teufelcho ihm ein. 
    Aber Efinchen mischte sich wieder ein. Ihre Macht war immer noch zu stark. Guby entfernte sich aus dieser Szenerie.
    Am Abendmahl war Guby natürlich immer noch das Hauptthema. Es wurde viel gelacht, aber auch überlegt, wie man ihn aus diesem Bann befreien könnte.
    Engelchen und Katherina schauten sich wieder an. Ohne ein Wort, nickten sie sich wieder zu. Was hatten die nu wieder vor?
    Was für ein Tag!
    Der nächste Morgen brach an: Alle waren nun sehr aufgeregt, denn gleich erscheint der Graf. Rainbow und Punktal füllten Prosecco in Gläsern. Auch für Kaffee und 
    kleine Snacks hatten sie gesorgt. 
    Und dann, ja und dann fuhr eine schwarz glänzende Stretch-Limousine vor. Alle standen vor dem Haupteingang des Hauses. Der Chauffeur öffnete die Tür, und Graf stieg aus. Professor Fizzy ging ein paar Schritte auf den Grafen zu: "Schön, dass Sie uns besuchen kommen. Ich hoffe, Sie hatten eine angenehme Fahrt?!" 
    Beim Händeschütteln erwiderte der Graf Gurke: "Ohja, allerdings! Es ist hier wirklich eine sehr schöne Landschaft."
    "Kommen Sie, meine guten Feen Rainbow und Punktal haben auf der Terrasse einen kleinen Snack hergerichtet. Plaudern wir ein wenig, und anschließend führen
    meine Damen Euch durch das Anwesen." empfahl Fizzy. Die Damen knicksten, die Herren nickten als Fizzy und der Graf an ihnen vorbei traten. Dann folgten sie.
    Gemütlich wurde auf der Terrasse, die schon von der Morgensonne erwärmt war, geplaudert und gespeist. Auch wurden dem Grafen die beiden neuen Luderschülerinnen 
    vorgestellt, sowie auch die neue Angestellte Coco.
    Nach einer Stunde schlug Fizzy vor: "So nun etwas die Beine vertreten Herr Graf Gurke?"  "Ja, sehr gerne! Ein kleiner Spaziergang durch den Park ist mir angenehm." 
    erwiderte der Adlige. "Nanna und Jenny werden Sie begleiten!" schlug Fizzy vor.
    Nach ein paar Schritten, als Nanna sich versichert hatte, dass Guby nicht in der Nähe war, wendete sie sich mit einer Bitte an den Grafen: "Graf Gurke, unsere beiden
    Schülerinnen haben ihre Lektion im Ganzkörper-Waxing erlernt. Sie sind nun bereit für die Prüfung. Und es wäre uns eine Ehre, wenn Sie sich für die beiden als 
    Prüfungsobjekt zu Verfügung stellen würden. Was meinen Sie?"
    Der Graf antwortete mit einem verschmitzen Lächeln: "Es wäre mir ein Vergnügen! Wie könnte ich bei zwei so reizenden jungen Damen nein sagen!"
    "Oh, das ist uns wirklich eine Ehre. Vielen Dank! Dann haben wir morgen um 11 Uhr die Prüfung. Sehr schön!".
    Nach dem Gang durch dem Park, wurden dem Adligen das Kellergewölbe und auch die Reifung und Abfüllung des Bieres gezeigt.
    Danach gab es eine Pause, um sich für das hiesige Abendmahl zu kräftigen.

     
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  • Nanna bedankte sich bei Gurke im Foren Beitrag, Weihnachten
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  •   möchen hat den Beitrag vor 1 Monat mit 'Gefällt mir' markiert
    Nanna antwortete auf das Thema Die Luder-Akademie in Geschichten
    Nächster Morgen.
    Alle saßen an einem üppig gedeckten Frühstückstisch. "Rainbow, du hast mal wieder ein tolles Frühstück hergerichtet. Und diese liebevolle Deko, zauberhaft! "
    schwärmte Nanna. Rainbow senkte geschmeichelt etwas den Kopf. Auch die anderen stimmten Nanna zu, und bedankten sich bei Rainbow.
    Jenny fügte hinzu: "Die geschnitzten Figuren aus Obst und Gemüse, könnten doch auch die Tafel zieren, wenn Graf Gurke zu besuch kommt."
    Nanna stimmte zu.
    "Da werde ich mir von Punktal aber Hilfe holen. Alleine werde ich es für so ein großes Aufkommen nicht schaffen." bemerkte Rainbow.
    Nanna nickte: "Hilfe wirst du bekommen, die Idee von Jenny finde ich sehr gut. Und apropro Graf Gurke...Engelchen und Katherina, wir treffen uns um 11 Uhr 
    im Waxingraum. Graf Gurke wird begeistert sein, bei seinem Besuch, euer Prüfungsobjekt zu sein."
    Die Mädels schauten sich an und kicherten.
    Jenny meinte noch zu Nanna: "Nanna, wir sollten gleich erst noch Büroarbeiten erledigen, die Bestellungen und  so!" Nanna forderte auf: "Na, dann
    mal an die Arbeit. Auf, auf!"
    Da es ein verregneter Vormittag war, und Guby eh verletzt war, begab er sich in die Kirche zu Pfarrer Günni. Auf dem Weg klangen immer noch die Worte 
    seiner Mutter, die ihm gestern noch ne Standpauke hielte. Aber nur Fetzen, die er nicht vereinen konnte, da ihm immer noch schummrig zumute war.
    In der Kirche angekommen, begab Guby sich sofort in den Beichtstuhl,
    "Was kann ich für dich tun, mein Sohn?" ertönte es von der anderen Seite her. Guby beichtete, was gestern geschehen war. Dann war es eine Weile lang
    still, und Guby fragte: " Pfarrer Günni, sind sie noch da?  Haben sie mir zugehört?"
    Pfarrer Günni erschrack etwas. Mit der erhobteren Stimme, hat Guby ihn aus seiner versunkenen Vorstellung herausgeholt.
    Die Vorstellung, wie er unter dem Fenster steht, und die blanken Glocken der Mädels begieren könnte. Halleluhja!!!!!
    "Nun Guby, deine Sünde ist bereinigt!" säuselte der Pfarrer. 
    "Was ich dir noch anbieten kann," erzählte der Pfarrer weiter, "du kannst dir unseren Aufsitzmäher leihen, nur sprich es mit unserem Gärtner ab. Und lass dich 
    nicht wieder von den  Damen ablenken." Das erfreute Guby.
    11 Uhr. Wie verabredet trafen Engelchen und Katherina im Waxingraum ein. Auch Jenny, denn sie wird den Mädels die Vorbereitung lehren.
    "Erstmal zieht ihr euch um. Diese weißen Kittel. Ob mit oder ohne BH, ist euch überlassen. Aber drunter auf jeden Fall weiße halterlose Strümpfe und 
    den weißen String. Eure Haare bindet ihr zusammen." orderte Jenny an. Gespannt und kichernd zogen sich die beiden Mädels um.
    Die Kittel bedeckten grade mal so eben, deren Po. Schon sehr erregend, die Andeutung der Pobacken zu erahnen.
    Nun zeigte Jenny, wie die Liege desinfiziert und mit großen Laken bedeckt wird. "So, nun ihr!" forderte Jenny sie auf. Mit weniger Hilfestellung von Jenny,
    hatten die Mädels diese Vorbereitung erlernt.
    "Engelchen," übernimmt Nanna, "nun nimmst du einen Wachsblock und legst den in den Erwärmer. Das dauert so 20 Minuten, bis es eine 
    breiig-sämige Masse erhält. Katherina legt sich schon mal auf die Liege.  Heute machen wir nur die Beine." Katherina zog sich die Strümpfe aus, 
    und legte sich auf die Liege. Nanna erklärte weiter: "Nun wird der Gast gefragt, ob er bequem liegt oder ob die Position geändert werden soll. Dann wird 
    der Gast mit einer Wolldecke bedeckt. In dieser Schale holst du warmes Wasser. Aus dem Schränkchen ein Handtuch und ein Waschlappen."
    Engelchen tat, was gefordert wurde, und fragte: "Und nun?"
    Nanna lehrte weiter: "Nun legst du ein Bein frei und wäschst es ab. Anschließend das Puder auftragen und verreiben. Dann nimmst du einen von
    den Holzspachtel....." . Nanna machte es vor. Sie nahm einen Holzspachtel, tauchte diesen in das heiße Wachs, wickelte es um die eigene Achse, 
    bis der Ziehfaden riss. Sie strich gegen den Haarwuchs einen Streifen. 
    " Es wird nu ein paar Sekunden gewartet. dann puhlt man ein Ende etwas hoch, so das man es zwischen den Fingern greifen kann Und zack, mit einem 
    schnellen Ruck mit dem Haarwuchs...." Und Nanna zog.
    Katherina schrie auf: "Auuaaaa aaaaaaaa!" aber dann verstummte sie schnell wieder Engelchen erschrack: "Uh, tut das sehr doll weh?"
    "Naja, im ersten Moment ja. Aber geht schnell wieder vorbei. Ist wie bei einem großen Pflaster." gab Katherina tapfer zu.
    "Jetzt kontrollierst du, ob diese Stelle am Bein nun frei von Haaren ist. Wenn nicht, dann muss es wiederholt werden. Nu bist du dran Engelchen!" 
    forderte Nanna sie auf.
    Unter Aufsicht von Jenny und Nanna legte Engelchen nu Hand an. Beim zweitem Bein fühlte sich Engelchen schon sehr sicher mit der Anwendung.
    Anschließend wurden die Beine noch mit einer beruhigenden Creme verwöhnt.
    Und auch Katherina durfte sich an Engelchen üben.
    "Und das nächste mal sind die Achselhaare dran. Evtl. auch der Intimbereich. Kommt drauf an, wie ihr euch anstellt." beendete Jenny diese Lektion.
     
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  •   möchen hat den Beitrag vor 1 Monat mit 'Gefällt mir' markiert
    Nanna antwortete auf das Thema Die Luder-Akademie in Geschichten
    Während den beiden Mädchen ihre heutige Lektion gelehrt wurde......
    Mit Gebrummel zischte Luni triefend nass an Nanna vorbei. Nanna schüttelte den Kopf, drehte sich um und sah, was am Teich passiert war.
    Sie ging Richtung Teich, wo Guby ihr entgegenkam. "Wo willst du hin?" barschte Nanna ihn an. Guby antwortete: "Ich bin pitschenass und will duschen 
    und mich umziehen.".
    "Ne ne," entgegnete Nanna, " du bist eh nass und ziehst erst den Mäher aus dem Teich, bevor noch das Öl und Benzin sich in den Teich ausbreitet!  Dann kannst duschen gehen!"
    Nanna schaute Guby ermahnend an, drehte sich um und ging.
    Guby stapfte mit einem Fuß auf, die Hände hangend zu Fäusten geballt.
    "Nun bin ich wieder schuld! War ja klar, immer ich! Was tanzen die blöden Hühner auch nackt am Fenster herum!? Die sollten den Mäher aus dem Teich holen. Aber dafür sind wir Männer dann ja wieder gut genug für."                 
    Plötzlich erklang ein Plopp. Und ein ganz kleines Engelchen namens Efinchen erschien,  und setzte sich auf die Schulter von Guby.
    "Ja, da hast du vollkommen recht! Sowas Unzüchtiges gehört sich einfach nicht! Das du dir das ansehen musstest...... Guby, du musst heute noch
    Pfarrer Günni aufsuchen und beichten!"
    Es ploppte noch einmal, ein kleines Teufelchen namens Teufelcho erschien und setzte sich  auf die andere Schulterseite von Guby.
    "Jaja, Pfarrer Günni, der sein Heiligenschein auch ma wieder polieren sollte!" bemerkte Teufelcho ironisch.
    "Was willst du damit sagen!? Die Damen sind schuld, es gehört sich nicht, sich nackt zuzeigen!" erwiderte Efinchen.
    "Ach, warum denn nicht? Hat Gott die Menschen nicht nackt erschaffen? Und Guby hätte ja nicht hinschauen müssen." konterte Teufelcho.
    "ist ja typisch für dich Teufelcho, dass du in Sünde lebst!"
    Teufelcho versuchte es nun mal auf einer sanfteren Art: " Nun, Efinchen, du solltest mal etwas lockerer werden. Würdest du Guby erlauben, sich mal 
    etwas in der Welt der Sünde hinzugeben..... wer weiß, er wäre nicht so aus der Kontrolle geraten, sondern, hätte sich diesen schönen
    Anblick ohne Reue gegönnt. Er könnte evtl. mit einem breiten genussvollem Grinsen immer noch auf dem Mäher sitzen und weiter mit Spaß seine
    Arbeit verrichten."
    Efinchen reagiert empört: " Nein nein, auf keinen Fall!"
    Symbolisch gesehen, setzte Guby die beiden kleinen Streithähne auf den gusseisernen Tisch ab. Er hatte anderes zutun, als sich mit diesem Gefecht auseinanderzusetzen. Er erledigte seine Arbeit, und verwischte die Spuren dieses Mißgeschickes.

    Am Nachmittag setzten sich Jenny, Luni, Rainbow und Nanna zusammen. Es wurde über den Tag gesprochen, an dem Graf Gurke zu Besuch kommt.
    "Ah," warf sich Jenny ein, "Nanna, die Bondageseile sind nicht mehr so ansehnlich. Es sollten neue bestellt werden. Und auch die Liebesschaukel, naja, 
    auch die sollte mal ersetzt werden." 
    Nanna notierte die Seile und die Schaukel mit auf die Bestellliste.  Auch wurde noch weiter gefachsimpelt über das Tagesprogramm, Gerichte, Deko... na, alles was zu einem großen Empfang dazu gehörte.
    Was für ein Tag.
     
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  • Nanna antwortete auf das Thema Die Luder-Akademie in Geschichten
    Während den beiden Mädchen ihre heutige Lektion gelehrt wurde......<br>
    Mit Gebrummel zischte Luni triefend nass an Nanna vorbei. Nanna schüttelte den Kopf, drehte sich um und sah, was am Teich passiert war.<br>
    Sie ging Richtung Teich, wo Guby ihr entgegenkam. &quot;Wo willst du hin?&quot; barschte Nanna ihn an. Guby antwortete: &quot;Ich bin pitschenass und will duschen <br>
    und mich umziehen.&quot;.<br>
    &quot;Ne ne,&quot; entgegnete Nanna, &quot; du bist eh nass und ziehst erst den Mäher aus dem Teich, bevor noch das Öl und Benzin sich in den Teich ausbreitet!  Dann kannst duschen gehen!&quot;<br>
    Nanna schaute Guby ermahnend an, drehte sich um und ging.<br>
    Guby stapfte mit einem Fuß auf, die Hände hangend zu Fäusten geballt.<br>
    &quot;Nun bin ich wieder schuld! War ja klar, immer ich! Was tanzen die blöden Hühner auch nackt am Fenster herum!? Die sollten den Mäher aus dem Teich holen. Aber dafür sind wir Männer dann ja wieder gut genug für.&quot;                 <br>
    Plötzlich erklang ein Plopp. Und ein ganz kleines Engelchen namens Efinchen erschien,  und setzte sich auf die Schulter von Guby.<br>
    &quot;Ja, da hast du vollkommen recht! Sowas Unzüchtiges gehört sich einfach nicht! Das du dir das ansehen musstest...... Guby, du musst heute noch<br>
    Pfarrer Günni aufsuchen und beichten!&quot;<br>
    Es ploppte noch einmal, ein kleines Teufelchen namens Teufelcho erschien und setzte sich  <div id="results1" class="kmsgimage">
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    auf die andere Schulterseite von Guby.<br>
    &quot;Jaja, Pfarrer Günni, der sein Heiligenschein auch ma wieder polieren sollte!&quot; bemerkte Teufelcho ironisch.<br>
    &quot;Was willst du damit sagen!? Die Damen sind schuld, es gehört sich nicht, sich nackt zuzeigen!&quot; erwiderte Efinchen.<br>
    &quot;Ach, warum denn nicht? Hat Gott die Menschen nicht nackt erschaffen? Und Guby hätte ja nicht hinschauen müssen.&quot; konterte Teufelcho.<br>
    &quot;ist ja typisch für dich Teufelcho, dass du in Sünde lebst!&quot;<br>
    Teufelcho versuchte es nun mal auf einer sanfteren Art: &quot; Nun, Efinchen, du solltest mal etwas lockerer werden. Würdest du Guby erlauben, sich mal <br>
    etwas in der Welt der Sünde hinzugeben..... wer weiß, er wäre nicht so aus der Kontrolle geraten, sondern, hätte sich diesen schönen<br>
    Anblick ohne Reue gegönnt. Er könnte evtl. mit einem breiten genussvollem Grinsen immer noch auf dem Mäher sitzen und weiter mit Spaß seine<br>
    Arbeit verrichten.&quot;<br>
    Efinchen reagiert empört: &quot; Nein nein, auf keinen Fall!&quot;<br>
    Symbolisch gesehen, setzte Guby die beiden kleinen Streithähne auf den gusseisernen Tisch ab. Er hatte anderes zutun, als sich mit diesem Gefecht auseinanderzusetzen. Er erledigte seine Arbeit, und verwischte die Spuren dieses Mißgeschickes.<br>
    <br>
    Am Nachmittag setzten sich Jenny, Luni, Rainbow und Nanna zusammen. Es wurde über den Tag gesprochen, an dem Graf Gurke zu Besuch kommt.<br>
    &quot;Ah,&quot; warf sich Jenny ein, &quot;Nanna, die Bondageseile sind nicht mehr so ansehnlich. Es sollten neue bestellt werden. Und auch die Liebesschaukel, naja, <br>
    auch die sollte mal ersetzt werden.&quot; <br>
    Nanna notierte die Seile und die Schaukel mit auf die Bestellliste.  Auch wurde noch weiter gefachsimpelt über das Tagesprogramm, Gerichte, Deko... na, alles was zu einem großen Empfang dazu gehörte.<br>
    Was für ein Tag.<br>
     
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    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Nanna!
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