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  •   möchen hat den Beitrag vor 1 Tag mit 'Gefällt mir' markiert
    punktal antwortete auf das Thema Die Luder-Akademie in Geschichten
    Punktal versprach Rainbow bei den Vorbereitungen in der Küche zu helfen. Als  Schnippelhilfe eignet sie sich angeblich ausgezeichnet. Im Normalfall ist die kleine rundliche Frau für die Fertigung der neuen Kostüme, das Nähen der Berufskleidungen so wie z.B.: die Schürze für die Köchin,… zuständig.
    Zu Weihnachten bekam Prof. Dr. Lemon eine Krawatte, in einem herrlichen Giftgrün mit Zitronen als Aufdruck. Und auf der Karte stand: An schlechten Tagen umbinden, denn sauer macht lustig.
    Freundchen war punktals Neffe, nur wusste das niemand. Die Schneiderin war fest davon überzeigt, dass die Mädels auch Benimmunterricht benötigen und über die Etikette bescheid wissen müssen. Moderne, höfliche Umgangsformen, Stil, gesellschaftliche Sicherheit – mit Angeboten, Hintergründen und ausgewählten Themen sich aneignen sollten. Außerdem sollten die kleinen Luder sich grazil bewegen und die verschiednen Tänze erlernen.
    Luder sein kann nicht jede, und es verlangt eiserne Disziplin, damit das Alles spielerisch und verführerisch wirkt. Freundchen ist der ideale Lehrer für Disziplin und Etikette, Haltung und Benehmen. Und ein Tanzlehrer muss her. So ganz nebenbei landete unauffällig mit den
    Namen von Freundchen und dem Vorschlag betr. des Tanzunterrichtes ein gefalteter Zettel, der mit einer Schreibmaschine geschrieben wurde, im Büro am Schreibtisch. Und wie so oft war es niemand. Katharina liebte den Stiegenaufgang, denn so oft sie konnte, rannte sie die hinauf und rutscht am Geländer herunter. So schnell, dass ihr Minirock nur so flatterte. Dabei kicherte sie so herzhaft, dass die Köchin sie hörte und selber schmunzeln musste. Niemand kann doch einem jungen Ding böse sein, wenn es solchen Spaß hat.
    Popologie alleine ist nicht alles. Damit das Zungenspiel der Mädels verführerischer und erregender wird, bekommen beide einen Lolli zum Lutschen. Küsstechnik will gelernt, geprobt und perfektioniert sein. Am Besten immer vor dem Spiegel üben, oder wenn Guby in der Nähe ist. Ein bisschen Spaß muss ja auch sein. Und am Ende das Amen nicht vergessen, wenn Guby davon flitzt.
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