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Ella Fitzgerald 1974

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Sarah Vaughan - Berliner Jazztage 1969

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Thelonious Monk Quartet in Poland 1966

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Jazz Casual - Dizzy Gillespie Quintet

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Jazz Casual - Count Basie Quartet

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Jazz Casual - Dave Brubeck Quartet

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Jazz Casual - Modern Jazz Quartet

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Jazz gehört und gesehen Folge 31

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Jazz gehört und gesehen Folge 41

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Stan Getz & Chet Baker in Stockholm 1983

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Louis Armstrong in Sweden

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Eddie Condon Orchestra

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Louis Armstrong Sextet

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Explorations

Explorations ist ein Jazzalbum von Bill Evans, das am 2. Februar 1961 in New York City aufgenommen wurde und von...
Explorations ist ein Jazzalbum von Bill Evans, das am 2. Februar 1961 in New York City aufgenommen wurde und von Riverside Records veröffentlicht wurde.

Das Album

Das Album Explorations war das vierte Album des Pianisten unter eigenem Namen und das zweite mit seinem Trio aus dem Bassisten Scott LaFaro und dem Schlagzeuger Paul Motian nach Portrait in Jazz, das er über ein Jahr zuvor für Riverside aufgenommen hatte. Der Produzent Orrin Keepnews, der auch die originalen Liner Notes schrieb, meinte darin einleitend, dass das Erscheinen eines Bill Evans-Albums ein seltenes Ereignis (a rare event) darstelle; er lieferte dabei die Doppeldeutigkeit seines Ausdruck gleich hinterher; Explorations sei nicht nur ein Werk, das ungewöhnlich und nur selten zu finden sei, sondern auch bemerkenswert gut und exzellent.Der Pianist hatte sich zum damaligen Zeitpunkt nicht nur mit seinem Trio, sondern auch durch seine Mitgliedschaft im Miles Davis Sextet und seine Mitwirkung 1959 an dessen Album Kind of Blue ein hohes Maß an Anerkennung erworben. Trotz dieser Reputation waren 1960 keine weiteren offiziellen Plattenaufnahmen für Riverside entstanden; die Musiker waren bemüht, sich finanziell über Wasser zu halten, indem sie im Frühjahr 1960 zwei Tourneen durch die Clubszene an der Ost- und Westküste der USA absolvierten. Nach einer Hepatitis-Erkrankung war Evans dann erst wieder im Herbst als Sideman im Studio und wirkte an Aufnahmen von Gunther Schuller, George Russell, Jay Jay Johnson/Kai Winding und Cannonball Adderley (Know What I Mean?) mit. Schließlich entschloss sich Keepnews, das Bill Evans Trio erneut aufzunehmen und beraumte für Februar 1961 eine Session an. Der Evans-Biograph Hanns E. Petrik sieht sie als eine „hervorragende Vorbereitung auf jene Aufnahmen, die dann viereinhalb Monate später zum Höhepunkt für das Trio werden sollten“, nämlich ihr Auftritt im New Yorker Jazzclub Village Vanguard, veröffentlicht auf den Alben Waltz for Debby und Sunday at the Village Vanguard.

Für sein Album wählte Evans ein Repertoire, das zum einen geläufige Jazzstandards, wie Arthur Schwartz „Haunted Heart“, Irving Berlins Nummer „How Deep is the Ocean“ oder Gus Arnheims Titel „Sweet and Lovely“ enthielt, aber auch neuere Kompositionen wie John Carisis „Israel“ (den das Miles Davis-Nonett erstmals auf den Birth-of-the-Cool-Sessions eingespielt hatte). Hinzu kam erstmals der Titel „Elsa“ des mit Bill Evans befreundeten Komponisten Earl Zindars, der danach zum ständigen Repertoire des Pianisten gehören sollte. Erstmals spielte Evans auf einem eigenen Album die Komposition „Nardis“ ein, die Miles Davis für ihn geschrieben hatte.
Bewertung des Albums
Thom Jurek schrieb im All Music Guide, der Explorations die Höchstnote verlieh, dass Evans auf diesem Album „die melodischen und rhythmischen Konstruktionen von bekanntem Material erforscht habe, wie dies vor ihm kein anderer Pianist getan habe“. Evans habe auf diese Weise Titel wiederentdeckt, die als hoffnungslos ausgereizt galten und hier neu erfunden werden, wie etwa „How Deep Is the Ocean“ und „Sweet and Lovely“. Mit harmonischem Reichtum breite er die melodische Palette dieser Nummern aus, die er damit aus Versenkung holt und zurück in den Jazz-Kanon holt. Auf diese Weise führte er auch den Titel „Haunted Heart“ ins Jazzrepertoire, bei dem er wunderbare impressionistische melodische Strukturen schaffe, Raum schafft und Tiefe; dies gelingt durch die Zurückhaltung von Paul Motian und den Ausdruck von LaFaro’s Gebrauch von Intervallen. Jurek hebt auch die Interpretation von Miles Davis' Komposition „Nardis“ hervor; die rhythmische Begleitung von Motian und LaFaro stelle Evans’ Spiel in einen neuen Kontext, in dem LaFaro ein bedeutendes Solo spiele. Explorations sei ein außergewöhnliches Beispiel für das Bill Evans Trio auf seinem Höhepunkt. Auch Richard Cook und Brian Morton verliehen dem Album im Penguin Guide to Jazz die Höchstnote und heben die enorme Sensibilität von Scott Lafaro hervor, äußern jedoch Vorbehalte angesichts leichter Ungenauigkeiten, für die sie Auseinandersetzungen zwischen Evans und seinem Bassisten verantwortlich machen.

Quelle : Wikipedia
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Getz/Gilberto

Getz/Gilberto ist ein 1964 veröffentlichtes Jazz-Album von Stan Getz und João Gilberto mit Antônio Carlos Jobim am...
Getz/Gilberto ist ein 1964 veröffentlichtes Jazz-Album von Stan Getz und João Gilberto mit Antônio Carlos Jobim am Piano.

Das Album

Auf der Platte spielt Stan Getz, der schon 1962 auf dem Album Jazz Samba Bossa-Nova-Stücke interpretiert hatte, mit zwei Begründern dieses Stils, dem Sänger und Gitarristen João Gilberto sowie dem Pianisten Antônio Carlos Jobim, aus dessen Feder die meisten Kompositionen stammen. Es wurde eines der meistverkauften Alben aller Zeiten. Die Sängerin Astrud Gilberto, die bei den Stücken The Girl from Ipanema und Corcovado sang, erlangte dadurch Weltruhm. Interessanterweise hat Produzent Creed Taylor die Aufnahme aus unbekannten Gründen über ein Jahr liegenlassen, bevor er das Album veröffentlichte.

Der Erfolg des Albums markiert einen Höhepunkt der Bossa-Nova-Welle in den USA; der Stil wurde gerade durch Getz/Gilberto auch in Europa und der übrigen Welt sehr populär. Die LP gewann 1965 sowohl den Grammy Award für das „Beste Album des Jahres“, den für das „Beste Jazz Instrumental Album“ als auch den Grammy für die „Beste technische Aufnahme“ (Toningenieur: Phil Ramone). Die Single-Version von „The Girl from Ipanema“ gewann den Grammy für die „Single des Jahres“.

Die Musikzeitschrift Jazzwise nahm das Album in die Liste The 100 Jazz Albums That Shook the World auf; Keith Shadwick schrieb:

“This is perhaps the coolest, most definitively etched marriage of melody and latin rhythm ever achieved, and it was achieved by the towering genius of Tom Jobim’s tunes and spare piano accompaniment, Gilberto’s uniquely intimate voice and guitar, a rhythm section that breathes life and colour, all of it topped by the supreme melodist, Stan Getz. All that plus Joao’s wife Astrud as a last minute show stealer and you have a classic on your Hands.”

„Dies ist vielleicht die coolste, definitiv einprägsamste Verbindung von Melodie und Latin-Rhythmen überhaupt, und es wurde erreicht durch das überragende Genie von Tom Jobims Melodien und sparsamer Klavierbegleitung, Gilbertos einzigartig intimen Gesang und Gitarrenspiel, einer Rhythmusgruppe, die das Leben und die Farbe atmet, all das gekrönt durch den obersten Melodiker, Stan Getz. Das und Joao´s Ehefrau Astrud als Last Minute-Showdieb, und Sie haben einen Klassiker in Ihren Händen.

Das Magazin Rolling Stone wählte das Album 2013 in seiner Liste Die 100 besten Jazz-Alben auf Platz 22. In der Liste der 500 besten Alben aller Zeiten des Magazins belegt es Platz 447. Pitchfork Media führt Getz/Gilberto auf Platz 103 der 200 besten Alben der 1960er Jahre. The Girl from Ipanema wählte die Website auf Platz 63 der 200 besten Songs des Jahrzehnts.

2001 wurde Getz/Gilberto in die Latin Grammy Hall of Fame aufgenommen.

Quelle:Wikipedia
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Impressions

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Angel of Sunlight

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Alice Coltrane

Alice McLeod studierte klassische Musik, kam durch ihren Bruder, den Bassisten Ernie Farrow, zum Jazz und lernte bei...
Alice McLeod studierte klassische Musik, kam durch ihren Bruder, den Bassisten Ernie Farrow, zum Jazz und lernte bei Bud Powell Jazz-Piano, als sie mit ihrem ersten Ehemann Kenneth „Pancho“ Hagood (Heirat 1960), einem Bebop-Scat-Sänger, von dem sie sich bald darauf scheiden ließ, in Paris war. In Detroit spielte sie mit ihrem Trio oder bei Sessions mit dem Jazzgitarristen Kenny Burrell und dem Saxophonisten Lucky Thompson. 1962 bis 1963 spielte sie in der Band des Vibraphonisten Terry Gibbs. Auf einer Tournee lernte sie den Tenorsaxophonisten John Coltrane kennen, lebte mit ihm zusammen und heiratete ihn 1966, nachdem er sich von seiner ersten Frau Naima hatte scheiden lassen. Ab 1965 hatte sie in Coltranes Quartett McCoy Tyner ersetzt.

Nach dem Tod ihres Ehemanns im Juni 1967 arbeitete sie mit dessen Musikern weiter, wie mit Pharoah Sanders, Jimmy Garrison, Elvin Jones und Rashied Ali. In ihren eigenen Ensembles wirkten aber auch Charlie Haden oder Carlos Santana (Illuminations) mit. Anfang der 1970er Jahre wandte sie sich wieder der Orgel zu um einen möglichst kontinuierlichen, meditativen Klang zu erzeugen. Ihre Alben wie A Monastic Trio (1968), Ptah, the El Daoud (1970) oder Astral Meditations (1966/71) erschienen auf dem Label Impulse!, nachdem sie sich mit der Leitung von ABC-Paramount darauf verständigt hatte, das unveröffentlichte Material aus dem Nachlass John Coltranes bei Impulse! zu veröffentlichen. 1972 erschien das Album Universal Consciousness, das 1998 in die Liste “100 Records That Set the World on Fire (While No One Was Listening)” von The Wire aufgenommen wurde. Sie spielt dort auf der Wurlitzer-Orgel und die Streicher-Arrangements sind von Ornette Coleman. Ab Mitte der 1970er Jahre wechselte sie zu Warner Brothers und nahm vier Alben auf.

John und Alice Coltrane hatten drei gemeinsame Kinder: den 1982 bei einem Autounfall tödlich verunglückten Schlagzeuger John Coltrane Jr. (* 1964) und die Saxophonisten Ravi (* 1965) und Oran Coltrane (* 1967). Gelegentlich arbeitete sie auch zusammen mit ihrer Tochter aus der Ehe mit Hagood, der Sängerin Miki Coltrane (Michelle Coltrane). Seit etwa 1969 hatte sie sich östlichen Religionen zugewandt, nannte sich nun Swami Turyasangitananda oder Turiya und lebte die meiste Zeit zurückgezogen in einem Ashram. Ihr Guru war ab 1970 Swami Satchidananda und später Sathya Sai Baba. Sie gründete ein eigenes Vedanta-Zentrum in San Francisco, das sie später in die Agoura Hills nordwestlich Los Angeles verlagerte. Gelegentlich trat sie mit ihrem Sohn Ravi auf. Seit 1980 sind nur noch wenige Aufnahmen erschienen, die meist stark durch indische Musik beeinflusst waren, wie das 2004 bei Impulse veröffentlichte Translinear Light, an dem neben Jack DeJohnette, Charlie Haden und James Genus auch ihre Söhne Ravi und Oran Coltrane mitwirkten. Ihre Aufnahmen vertrieb sie ab 2004 nur noch privat und für religiöse Zwecke.

Alice Coltrane war auch entscheidend an der Wiederentdeckung von Aufnahmen des späten John Coltrane (etwa Interstellar Space oder Stellar Regions) beteiligt. Sie wurde zu Beginn des Jahres 2007 mit Lungenproblemen in ein Krankenhaus in Los Angeles eingeliefert, wo sie starb.

Quelle : Wikipedia
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Wise One

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Mars

Die Aufnahmen zu Interstellar Space zählen zu Coltranes letzten Studiosessions; in der Zeit nach den Aufnahmen vom...
Die Aufnahmen zu Interstellar Space zählen zu Coltranes letzten Studiosessions; in der Zeit nach den Aufnahmen vom Februar/März 1967, die später auf Expressions veröffentlicht wurden, war Coltrane bis zu seinem Tod im Juli 1967 zwar noch mehrfach im Studio.Bis heute wurden aber lediglich die Live-Mitschnitt seines Konzertes im New Yorker Olatunji Center vom April 1967 veröffentlicht (The Olatunji Concert: The Last Live Recording).

Das Album enthält nach den Namen der Planeten benannte Saxophon-Schlagzeug-Duette. Absicht des Saxophonisten sei „eine stärkere Betonung des rhythmischen Elements und ein Spiel, das frei von harmonischen und tonalen Zwängen ist,“ so die Coltrane-Biographen Filtgen und Außerbauer zu diesen späten Aufnahmen.

„Mars“ sei ein „Schlachtfeld unter den kosmischen Giganten, mit breit einschlagenden Bläsertönen und einem dichten Spiel des Perkussionisten.“ Es werde „mit einer Rasanz“ gespielt, die es unmöglich mache, „einzelne Töne zu unterscheiden“, so Filtgen/Außerbauer, es entstehe dabei „ein Klanggemisch, das den Eindruck vermittelt, dass es sich um ein Instrument handelt, welches die Möglichkeit eines zugleich rhythmisch wie auch melodischen Spieles bietet“.

Das folgende „Venus“ ist vergleichsweise ruhiger angelegt; nach einem Vorspiel von Rashied Ali bläst Coltrane eine lange melodische Linie, die deutlich auf den Titel bezug nimmt. Sein Spiel im nächsten Titel „Jupiter“ ist ähnlich aufgewühlt wie in „Mars“; Ali spielt hier jedoch zurückhaltender, „jedoch mit einer technischen Brillanz, die ihn sicher unter die Elite der Jazz-Schlagzeuger einreiht.“

Das letzte Stück des Albums „Saturn“ beginnt mit einem Schlagzeugsolo; Coltrane „baut hier sein Solo mehr auf melodische Linien, von gelegentlichen rhythmischen Einwürfen unterbrochen, auf, immer nach einem höheren Ton greifend. Strukturschaffend verwendet er hier das Sequenzprinzip, d. h., er spielt Tonfolgen in unterschiedlichen Tonhöhen, verschiebt Phrasen als Ganzes um Intervalle, um sie so melodisch und klanglich von mehreren Seiten zu beleuchten. Nach seinem entfesselten Tenorsolo endet das Stück, wie es begonnen hatte, mit Rashied Ali.“

Quelle : Wikipedia
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