April 2025

1 Tag 12 Stunden her - 1 Tag 9 Stunden her #6260
April 2025 wurde erstellt von Fizzy Lemon
Die drei Worte für April 2025 sind:
  • Hummelkampfanflug
  • genervt
  • Frühlingsgefühle
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1 Tag 5 Stunden her #6261
Teilzeitmutti antwortete auf April 2025
Ich schreibe immer noch am März...

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8 Stunden 32 Minuten her #6263
Jenny antwortete auf April 2025
Herr Freundlich und sein bester Kumpel Guby saßen gemütlich bei ihm im Garten und tranken Bier, schauten den Mädels ungeniert auf den Hintern und der ein oder andere Pfiff kam ihnen dabei über die Lippen, wenn ihnen mal ein Popo besonders gut gefiel. Als Gartennachbarin Luni Tulpenstengel vorüber lief hörte Guby mit dem pfeifen gar nicht mehr auf, sodass Herr Freundlich so langsam von ihm und seinem Gepfeife genervt war, hatte er doch schon seit langem ein Auge auf die schöne Nachbarin geworfen. Und er musste sich eingestehen, das er bei ihrem Anblick reichlich Frühlingsgefühle bekam. 
Als Guby endlich zum Pizza essen nach Hause ging, sah er seine Chance gekommen. Luni war gerade dabei ein paar Blümchen zu pflanzen, als er an den Zaun trat und noch schnell einen Blick auf ihren Hintern warf. Lässig schwang er sich über den Zaun und rief freudig  "Na, wie wäre es heute mit uns beiden". Luni zögerte nicht lange und zog in den Schuppen, wo sie sich die Kleider vom Leibe riss, Herr Freundlich erstarrte kurz, dann tat er es ihr nach. Er setzte sich kurz hin übersah dabei eine Hummel, die er mit seinem dicken Hintern zerdrückte. Das hatte wiederum zur Folge, das die ganze Insektenschar sich zu einem Hummelkampfanflug formierte und sich auf den armen Herrn Freundlich stürzten. Er rannte so schnell er konnte splitternackt aus dem Schuppen, durch den ganzen Kleingartenverein bis nach Hause. Von dieser Aktion erzählte man noch viele Jahre später.... 
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7 Stunden 38 Minuten her - 7 Stunden 36 Minuten her #6264
Fizzy Lemon antwortete auf April 2025
Die Sonne lachte und erstmals war es den ganzen Tag über warm. Nur im T-Shirt lief ich an dem kleinen Bach entlang, an dessen Ufer sich die ersten Blüten zeigten, die sich den Sonnenstrahlen entgegenreckten. Ein Summen lag in der Luft, das von zig Bienen und Hummeln stammte, die sich begierig auf den Nektar dieser ersten Frühlingsboten stürzten. Eine große Ansammlung von Buschwindröschen wurde von einer ganzen Traube von Hummeln wie ein Geschwader heimgesucht. Da musste ich lächeln, denn irgendwie sah das aus, wie ein Hummelkampfanflug auf die kleinen weißen Blüten. Ein begieriger Anflug. Als ich mich im Schatten einer Kapelle auf eine Bank saß, dachte ich darüber nach, ob Insekten auch Frühlingsgefühle haben? Warum nicht? Anders als der Mensch sind sie immer noch von ihren Urinstinkten gelenkt und leben im wahrsten Sinne des Wortes im Einklang mit der Natur. Warum also sollten sie nicht nach der langen Winterpause entsprechende Gefühle haben? Sich fortpflanzen wollen und sich an der Wärme und den Süßigkeiten der Blumen laben?

Ich schloss die Augen und hinterfragte die Natürlichkeit des Menschen. Wie weit hatte er sich doch in seiner Lebensweise von einem natürlichen Rhythmus entfernt. Ist der Mensch noch Teil der Natur oder hat er sich bereits so weit davon entfernt, dass er nur noch ein störender Faktor in der Umwelt ist? Meine Gedanken drehten sich weiter um die Frage, was denn eigentlich unsere Umwelt ist? Ist das wirklich noch Natur? Der Mensch hat so viel verändert und umgebaut, sich seine künstliche Umwelt erschaffen, dass man auch das nicht mehr mit der Natur unter einen Hut bringt. Unsicher, ob ich mit meinen Fragen nicht doch in die falsche Richtung abbog, stand ich auf und ging weiter meines Weges, aber mein Gehirn wollte nicht ruhen. Wenn der Mensch nicht mehr Teil der Natur war, dann hat er doch eigentlich seinen Daseinszweck verloren. Wozu ist der Mensch überhaupt da? Um sich zu vermehren, damit er sich - also seine Art erhält. Wozu?

Etwas genervt davon, dass mir dazu keine Antwort einfallen mochte, stieß ich beinahe mit einer Frau zusammen, die einen Kinderwagen mit einem Säugling vor sich herschob. Böse schaute sie mich Trampel an, sagte aber kein Wort und lief eiligen Schrittes weiter. Als ob sie gehetzt von irgendetwas wäre. Warum tun sich die Menschen immer noch die Vermehrung und Aufzucht neuer Menschen an, wenn man doch bei aller Logik schlicht obsolet für Natur und Planet ist? Folgt man also doch noch den natürlichen Instinkten; gar einem höheren Plan, den wir kleinen Geister nur nicht verstehen?
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6 Stunden 5 Minuten her - 6 Stunden 2 Minuten her #6265
Luni antwortete auf April 2025
Gubyro Gurkensson, der Cousin von Henri Hurensson, saß mit seiner Familie im Garten und wollte fröhlich seinen Frühlingsgefühlen mit etwas Gartenarbeit fröhnen. Allerdings musste er sich davor vergewissern, dass keine Schmetterlinge in der Nähe waren. Gubyro hatte eine Schmetterlings-Phobie und traute den engelsgleichen Geschöpfen nicht. 
Fröhlich stocherte er im Blumenbeet, als eine Hummel an ihm vorbei brumselte. Er erschrak und fummelte wild mit seiner Handschaufel in der Luft herum. "Die tun dir nix!" rief Mama Gurkensson ihm entgegen. Doch Gubyro rastete aus und lief brüllend ins Haus: "Dieses fette Vieh will mich killen!!!" Die Hummel flog ihm hinterher und setzte zum Hummelkampfanflug an. Gubyro stolperte über die Türschwelle und knallte wild atmend die Tür hinter sich zu. Empört spurtete er zum Telefon und rief den örtlichen Imker an: "Komm deine Killermaschine sofort einfangen!" "Der Imker fragte: "Wer spricht denn da überhaupt?!" 
"Hier ist Gubyro, ich werde von deiner Hummel angegriffen!" sagte Gubyro hysterisch. "Und was soll ich mit Hummeln?!" sagte der Imker und legte genervt auf, ohne noch eine Antwort abzuwarten. 

Anmerkung: Der Name Henri Hurensson hat keinerlei Bedeutung oder Anspielung. Er stammt lediglich aus einem dummen Witz, der mal bei den öffentlich/rechtlichen gemacht wurde.^^
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