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John Coltrane - The History of "Naima"

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The Story of a Jazz Musician - Paul Horn

Paul Horn (* 17. März 1930 in New York City; † 29. Juni 2014 in Vancouver) war ein US-amerikanischer Jazzmusiker,...
Paul Horn (* 17. März 1930 in New York City; † 29. Juni 2014 in Vancouver) war ein US-amerikanischer Jazzmusiker, dessen Hauptinstrumente die Querflöte und (gelegentlich) das Sopransaxophon waren. Zunächst spielte er auch Klarinette und Altsaxophon. Er gilt als einer der Begründer der meditativen New-Age-Musik.

Horn studierte bis 1952 Musik in Oberlin und absolvierte dann seinen Master an der Manhattan School of Music. 1956 wurde er Mitglied im Sauter-Finegan Orchestra; von 1956 bis 1958 gehörte er dem Quintett von Chico Hamilton an, mit dem er bekannt wurde. In Los Angeles leitete er dann eine eigene Gruppe und arbeitete als Studiomusiker. Er ist auf Aufnahmen von Duke Ellington, Gil Evans/Miles Davis (The Time of the Barracudas 1963), Frank Sinatra, Lalo Schifrin und Nat King Cole zu hören. Ab 1957 veröffentlichte er bereits Plattenaufnahmen als Bandleader, später dann als Solist.

Seine ersten großen musikalischen Erfolge feierte er 1966 mit der Verleihung des Grammy für seine Interpretation der Jazzmesse von Lalo Schifrin, „Jazz Suite on the Mass texts“. Der Erfolgsdruck trieb ihn in eine künstlerische Sackgasse; zunehmend litt er unter Drogenproblemen. Einen Ausweg suchte und fand er bei einem Aufenthalt in dem Ashram des damals sehr populären Guru Maharishi Mahesh Yogi in Rishikesh, Nordindien. Mit Hilfe der erlernten Yoga-Praktiken richtete er sich sein Leben neu ein. Seinen ca. viermonatigen Aufenthalt in Indien beendete er mit einer spontanen Aufnahme im Taj Mahal, die er für private Zwecke aufnahm. Er setzte sich dafür nach der abendlichen Schließung allein in den zentralen Raum und schickte mit seiner Querflöte Klangstrukturen in den Raum. Das entstehende Echo verwendete er anschließend bei der Gestaltung der weiteren Klangbilder. Die ursprünglich für private Zwecke bestimmten Aufnahmen wurden später unter dem Titel „Inside Taj Mahal“ veröffentlicht und wurden nicht nur zu einem großen kommerziellen Erfolg. Das Album wird heute als Anstoß für die folgende Entwicklung der New-Age-Musik angesehen.

Nach seiner Rückkehr aus Indien betätigte sich Horn auch als Yoga-Lehrer und zog nach Victoria (British Columbia). Er nahm in der Folge weitere Alben in der Inside-Reihe auf, die im Wesentlichen nach derselben Methode, dem Spiel mit dem Echo von Bauwerken, entstanden sind. Neben diesen Aufnahmen hat er weitere Jazz- und Weltmusik-Platten produziert, etwa mit Egberto Gismonti und mit Nexus. Seit 1973 hatte er auch eine eigene Fernsehsendung in Kanada. In den späten 1970er besuchte er mehrfach China; 1983 tourte er mit David Friesen durch die damalige Sowjetunion.

2009 trat Horn beim Benefiz-Konzert „Change Begins Within“ der David Lynch Foundation for Consciousness-Based Education and World Peace in der Radio City Music Hall, New York City, auf; dabei waren u. a. auch Paul McCartney, Ringo Starr, Donovan, Ben Harper, Sheryl Crow, Eddie Vedder und Moby.

Paul Horn starb nach kurzer Krankheit am 29. Juni 2014 im Alter von 84 Jahren in seinem Zuhause im kanadischen Vancouver.


Quelle : Wikipedia
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Helge Schneider & Charlie The Flash

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Charles Mingus Sextet 1964

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L.A. After Dark - Booker Ervin

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The Trance - Booker Ervin

Booker Ervin (Booker Telleferro Ervin II; * 31. Oktober 1930 in Denison, Texas; † 31. August 1970 in New York City)...
Booker Ervin (Booker Telleferro Ervin II; * 31. Oktober 1930 in Denison, Texas; † 31. August 1970 in New York City) war ein US-amerikanischer Jazz-Tenorsaxophonist, Komponist und Bandleader.

Sein Vater war der Posaunist Booker Ervin, Sr., der bei Buddy Tate spielte. Ervin begann mit acht Jahren auf dem gleichen Instrument wie sein Vater zu spielen. Er besuchte die Terrell High School in Denison und spielte dort im Schulorchester. Von 1949 bis 1953 diente Ervin in der Air Force, wo er autodidaktisch das Saxophonspiel erlernte. Er besuchte dann für ein Jahr das Schillinger House (später Berklee School of Music) in Boston und wurde Mitglied der Rhythm-and-Blues-Band von Ernie Fields (1954/55), aus der auch Musiker wie Benny Powell hervorgingen. Danach arbeitete er einige Monate mit James Clay in Dallas und bei Lowell Fulson in Chicago. Als Postbediensteter arbeitete in Denver und ging schließlich nach Pittsburgh, wo er Horace Parlan traf, mit dem er 1958 nach New York City zog. Dort wurde er von Shafi Hadi an Charles Mingus empfohlen, der ihn sogleich in seine Band aufnahm, der er (mit Unterbrechungen) bis 1962 angehörte. Ervin wirkte u. a. an Mingus’ Alben wie Jazz Portraits – Mingus In Wonderland (1958), Blues and Roots, Mingus Ah Um und Mingus Dynasty (1959) sowie Tonight at Noon (1961) mit und trat mit ihm auf dem Jazzfestival von Antibes 1960 sowie in Newport 1960 und 1962 auf. Höhepunkt ihrer Zusammenarbeit war im Januar 1963 das Impulse-Album Mingus Mingus Mingus Mingus Mingus. Daneben arbeitete er mit Roland Hanna (1959) und Randy Weston; mit ihm reiste er 1960 zum Negro Arts Festival nach Lagos und später 1966 zum Monterey Jazz Festival. 1961 spielte er an der Seite von Eric Dolphy in der Band von Mal Waldron.

Im Juni 1960 nahm er für Bethlehem Records sein Debütalbum The Book Cooks mit Tommy Turrentine, Zoot Sims, George Tucker und Dannie Richmond auf. Nach seiner Zeit bei Mingus leitete er ein eigenes Quartett und arbeitete auch mit Horace Parlan und Roland Hanna zusammen. 1962 spielte er mit der US-Truppenbetreuung in Grönland. Mit dem Album Gumbo, das er 1963/64 mit Al Grey, Pony Poindexter und Larry Young aufnahm, begann seine Zusammenarbeit mit dem Label Prestige, für das eine Reihe von Alben, wie etwa die Book-Reihe entstand, u. a. mit Tommy Flanagan, Carmell Jones und Jaki Byard. 1964 bis 1966 und erneut 1968 arbeitete er in Europa. 1965 trat er auf den Berliner Jazztagen mit Niels-Henning Ørsted Pedersen, Kenny Drew und Alan Dawson auf; Ausschnitte aus dem Konzert veröffentlichte Horace Parlan nach Ervins Tod auf dem Enja-Album Lament for Booker. Zwei Jahre vor seinem frühen Tod organisierte Teddy Edwards für Pacific Jazz ein größeres Ensemble, in deren Mittelpunkt Ervin stand (Booker’n’Brass). 1968 wirkte er noch auf Andrew Hills Album Grass Roots mit. Booker Ervin starb Ende August 1970 an einem Nierenleiden.

Quelle : Wikipedia
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By Myself - Karin Kroog

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Deed I Do - Karin Krog

Karin Krog (* 15. Mai 1937 in Oslo) ist eine norwegische Sängerin des Modern Jazz. Bereits Mitte der 1960er Jahre...
Karin Krog (* 15. Mai 1937 in Oslo) ist eine norwegische Sängerin des Modern Jazz. Bereits Mitte der 1960er Jahre hat sie international Anerkennung als die originelle europäische Stimme des Jazzgesangs gefunden. Sie wandte sich zwischenzeitlich auch dem freien Jazz und der avantgardistischen Konzertmusik zu.

Krogs Karriere begann im Penguin Club in Oslo, wo sie 1955 von Kjell Karlsen entdeckt wurde, der sie als Sängerin für sein Sextett engagierte. Im nächsten Jahr folgten erste Rundfunkauftritte. 1957 trat sie im Humlen Restaurant in Oslo mit dem Altsaxophonisten Mikkel Flagstad und dem Pianisten Einar Iversen auf.

Seit Anfang der 1960er Jahre leitete sie eigene Bands, daneben arbeitete sie mit dem Quintett von Frode Thingnæs, dem Trio des Pianisten Egil Kapstad und von 1962 bis 1968 mit ihrer Gesangslehrerin Anne Brown (der Bess in der Erstinszenierung von Gershwins Porgy and Bess). Ihre erste Veröffentlichung erschien auf der Kompilations-LP Metropol Jazz erschien 1963; im selben Jahr trat sie auch mit Cecil Taylor und mit Don Ellis auf. George Russell bescheinigte ihr „einen Stil, der echt mit der Ausweitung des gesamten dramatischen Spektrums dessen zu tun hat, was man Jazzgesang nennt.“ 1964 veröffentlichte sie ihr erstes Soloalbum By Myself, im gleichen Jahr, in dem sie auch in Antibes auf dem Jazzfestival auftrat.

1965 gehörte Krog zu den Gründern des Norsk Jazzforum, dessen erste Leiterin sie war. Sie trat mit eigenen Quartetten und Quintetten auf, sang mit einer Gruppe unter Egil Kapstad, nahm zwei Singles mit der Rhythm-and-Blues-Band Public Enemies auf und brachte 1966 ihre zweite LP Jazz Moments mit Jan Garbarek, Kenny Drew, Niels-Henning Ørsted Pedersen und Jon Christensen heraus.

Nach Besuchen auf dem Jazz Jamboree in Warschau und Prag trat sie 1967 mit Don Ellis und Clare Fischer in den USA auf; 1968 präsentierte sie sich beim Montreux Jazz Festival, es folgten eine Europa- und eine Japantournee. 1970 war sie auf Japantournee mit den European All Stars (u. a. Albert Mangelsdorff, Jean-Luc Ponty und John Surman) und sang beim Jazz Festival Frankfurt gemeinsam mit dem Art Ensemble of Chicago und Jeanne Lee. 1971 war sie erneut in den USA.

Während der 1970er Jahre trat sie vor allem in Duo- und Triobesetzungen u. a. mit Dexter Gordon, Archie Shepp, John Surman, Red Mitchell, Warne Marsh, Bengt Hallberg und Nils Lindberg auf. Mit dem Konzertprogramm Synthesis tourte sie mit Richard Rodney Bennet durch Norwegen und Großbritannien. Auch 1975 und in den folgenden Jahren trat sie weltweit bei Jazzfestivals auf.

Seit sie nach einer einschlägigen Ausbildung auch als Produzentin von Fernsehserien in Norwegen aktiv ist, ist sie etwas seltener live präsent gewesen, zumeist mit Surman, aber auch mit Nils Lindberg, Roger Kellaway, Palle Mikkelborg, Arild Andersen, dem Vienna Art Orchestra (1981, Donaueschinger Musiktage), Gary Foster (1981 San Francisco) und Lothar Krist (1986 Hamburg). Auch ist sie auf Produktionen mit Georgie Fame (»Dedications«), Per Borthen (»Swing Arrival«, 1980) und Bengt Hallberg (Two of a Kind, 1981) zu hören. 1987 gründete Krog die eigene Plattenfirma Meantime Records.

In den 1990er Jahren erregte sie Aufsehen mit Auftritten gemeinsam mit John Surman bei Kirchenkonzerten, 1996 in der Kathedrale von Salisbury und 1998 beim Oslo Jazzfestival in der Domkerken und ihrem Album Freestyle bei Odin. Daneben nahm sie u. a. Musik für Modern-Dance-Aufführungen von Carolyn Carlson und Lario Ekson auf.

Zu ihrem dreißigjährigen Jubiläum als Solosängerin erschien 1994 die Doppel-CD Jubilee, 2001 erschien die Sammlung Karin's Voyage, 2002 die Kompilation Raindrops, Raindrops (ein Titel davon, Meaning of Love erschien auch als Remix von Mathew Herbert). Im selben Jahr nahm sie mit dem Gitarristen Jacob Young die CD Where Flamingos Fly auf, 2003 folgte Where You At? mit dem Steve Kuhn Trio.


Quelle : Wikipedia
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Miles Davis

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Walkin´ - Miles Davis/Erwin Lehn

Der Posaunist in der Mitte ist übrigends Ernst Mosch,falls den jemand kennen sollte ;)
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Fire and Rain - Hubert Laws

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Honky Tonk Train Blues - Meade Lux Lewis

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The Pittsburgh Flyer - Meade Lux Lewis

Meade Anderson „Lux“ Lewis (* 3. September 1905 in Chicago, Illinois; † 7. Juni 1964 in Minneapolis, Minnesota) war...
Meade Anderson „Lux“ Lewis (* 3. September 1905 in Chicago, Illinois; † 7. Juni 1964 in Minneapolis, Minnesota) war ein US-amerikanischer Jazz-Pianist und Komponist, ein Pionier des Boogie Woogie.

Das Geburtsdatum von Lewis ist je nach Quelle der 3., 4. oder 13. September 1905. In seiner Jugend war der Pianist Jimmy Yancey, mit dem er befreundet war, sein Vorbild. Wahrscheinlich erhielt er auch Unterricht von seinem Freund Pinetop Smith. Lewis spielte in Kneipen und Clubs in Chicago, zog sich nach seinem Erfolg mit Honky Tonk Train Blues 1929 aber zurück.

Lewis machte seine ersten Aufnahmen 1927, aber erst 1936 setzte der Erfolg ein, als ihn Promoter John Hammond nach New York brachte und ab 1938 in seinen Konzerten „From Spiritual to Swing“ mit Albert Ammons und Pete Johnson präsentierte. Hammond hatte ihn 1935 aufgestöbert, als er in einer Garage in Chicago als Wagenwäscher arbeitete. Seine Auftritte in der Carnegie Hall (und im Club Café Society) lösten einen Boogie-Woogie-Boom aus. Zusammen mit seinen Mitspielern Albert Ammons und Pete Johnson wurde Lewis einer der führenden Boogie-Woogie-Pianisten seiner Zeit. Er machte Ende der 1930er Jahre Aufnahmen mit beiden sowie z. B. mit Sidney Bechet und Edmond Hall. Später arbeitete er vor allem in Los Angeles. Er trat auch in mehreren Spiel- und Musikfilmen wie Ist das Leben nicht schön? (1946), New Orleans (1947) oder Im Dunkel der Nacht (1956) auf.

Meade „Lux“ Lewis starb 1964 bei einem Autounfall in Minneapolis.

Zusammen mit Ammons gebührt ihm das Verdienst, Musiker der ersten, 1939 entstandenen Schallplatten des jungen Jazzlabels Blue Note Records zu sein.

Vermächtnis: Honky Tonk Train Blues
Lewis’ Titel Honky Tonk Train Blues ist Leo von Knobelsdorff (der „Vater des deutschen Boogie Woogie“) zufolge der „Ausgangspunkt für den großen Boogie-Woogie Revival 1938/39 in der Carnegie Hall“; damit ging die Boogie-Woogie-Welle los. Der Titel, in dem Zuggeräusche imitiert und zum Ausgangspunkt der musikalischen Entwicklung genommen werden, ist zu einem Boogiestandard geworden. Er wurde von zahlreichen Pianisten interpretiert und aufgenommen. Hierzu gehören Keith Emerson, Jay McShann, Lloyd Glenn, Jörg Hegemann, Michael Pewny und Axel Zwingenberger; Jazz-Versionen existieren u. a. von Benny Goodman und der SWR Big Band. 1987 wurde die Komposition von Lewis in die Smithsonian Collection of Classic Jazz aufgenommen.

Quelle : Wikipedia
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Improvisation No.53 - Lee Konitz/Martial Solal

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Souvenir - Tony Vos Quartet

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Darn that Dream - Lee Konitz

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Blues for our Children - Lee Konitz

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Round Midnight

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Lee Konitz & Bill Evans 1965 in Paris

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