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Junior Mance Trio - St. Louis Blues

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Junior Mance Trio - Wabash Blues

Junior Mance (eigentlich Julian Clifford Mance Jr., * 10. Oktober 1928 in Chicago; † 17. Januar 2021 in New York...
Junior Mance (eigentlich Julian Clifford Mance Jr., * 10. Oktober 1928 in Chicago; † 17. Januar 2021 in New York City) war ein US-amerikanischer Jazzpianist und -Komponist.

Schon als Kind wurde Junior Mance von seinem Vater, einem Stride- und Boogie-Woogie-Pianisten, unterrichtet. Während seiner Schulzeit begann er professionell zu spielen. Er verbrachte zwei Jahre am Roosevelt College in Chicago, verließ es 1947, um in Gene Ammons’ Band zu spielen, wo seine musikalische Karriere begann. Mance spielte in Ammons' Band bis 1949. Außerdem arbeitete er ein Jahr mit Lester Young (1948/49), um dann wieder bei Ammons zu spielen, bevor er 1951 in die U.S. Army eingezogen wurde. Er spielte in der 36th Army Band in Fort Knox, Kentucky, wo er mit Julian "Cannonball" Adderley, Nat Adderley, und Curtis Fuller Dienst hatte.

Nach der Entlassung aus der Army im Jahr 1953, arbeitete Mance als Sideman mit Musikern wie Dinah Washington (1954/55), Cannonball Adderley, und Dizzy Gillespie (1958/59), bevor er 1961 sein eigenes Trio bildete, bestehend aus Larry Gales (Bass) und Ben Riley (Schlagzeug). Ihr Village-Vanguard-Auftritt wurde von Riverside Records mitgeschnitten. 1964 spielte er im Trio mit dem Bassisten Ron Carter und dem Schlagzeuger Mickey Roker. Mit seiner Combo begleitete er auch Billie Poole. Insgesamt hat Mance über dreißig Alben für Jazzlabel wie Verve, Jazzland, Riverside, Capitol, Atlantic, Milestone, Polydor, Inner City, JSP, Nilva, Sackville, Bee Hive und andere aufgenommen.

Seit 1988 war Junior Mance Mitglied der Fakultät des Jazz and Contemporary Music Program bei der New School University in New York City.

Im Jahr 1997 wurde Junior Mance in die International Jazz Hall of Fame aufgenommen.

Mance starb am 17. Januar 2021 in seinem Zuhause im New Yorker Stadtteil Manhattan im Alter von 92 Jahren an den Folgen einer Hirnblutung infolge eines Sturzes im Monat zuvor.

Quelle : Wikipedia
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Stars Fell On Alabama - Stan Getz

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Triosence mit Paolo Fresu - Quiet Sense

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Triosence - Giulia

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Long Hallways - I Still Believe In Us [Album] (2021)

Buy: https://longhallways.bandcamp.com/album/i-still-believe-in-us'I Still Believe In Us' is the third studio album...
Buy: https://longhallways.bandcamp.com/album/i-still-believe-in-us'I Still Believe In Us' is the third studio album from Portland, Oregon (USA) based instrum...
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Stan Getz - Easy Living

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Stan Getz - Body and Soul

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Paul Gonsalves - Cleopatra´s Lament

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Paul Gonsalves - I Surrender Dear

Paul Gonsalves (* 12. Juli 1920 in Brockton, Massachusetts; † 14. Mai 1974 in London, Großbritannien) war ein...
Paul Gonsalves (* 12. Juli 1920 in Brockton, Massachusetts; † 14. Mai 1974 in London, Großbritannien) war ein Tenorsaxophonist des Swing und Bebop.

Gonsalves wuchs in Pawtucket, Rhode Island, auf und lernte wie seine beiden Brüder bei seinem Vater Gitarre. Er spielte internationale Folklore, bevor er mit 16 Jahren zum Tenorsaxophon wechselte. Nach Abschluss der Highschool studierte er ab 1938 an der Rhode Island School of Design und erhielt zusätzlich Privatunterricht, auch auf der Klarinette. Seine ersten Engagements als professioneller Musiker hatte Gonsalves bei Henry McCoy in Providence, bei Phil Edmonds in New Bedford und nach dreijährigem Militärdienst 1945 bei Sabby Lewis in Boston. Als Nachfolger von Illinois Jacquet spielte er im Orchester von Count Basie (1946–1949), um dann bei Dizzy Gillespie (1949/50) zu arbeiten. Nach der Auflösung von dessen Bigband wurde er im selben Jahr Mitglied des Orchesters von Duke Ellington, wo er als Nachfolger von Ben Webster sofort zu einem der Stars des Orchesters avancierte. Er verfügte über einen von Coleman Hawkins beeinflussten Personalstil, eine gelungene Synthese aus Swing und Bebop. Ellington sagte über ihn: „Paul hatte eine gründliche musikalische Ausbildung, seine Soli sind großartig und an seinem Spiel ist nicht zu rütteln.“ 1953 war er für kurze Zeit Mitglied des Orchesters von Tommy Dorsey, ging dann aber zu Ellington zurück, wo er bis zu seinem Tode blieb.

Zu einer Zeit, als das Interesse an den größeren Swing-Orchestern schwand und Ellington von verschiedenen langjährigen musikalischen Mitstreitern verlassen wurde, war Paul Gonsalves maßgeblich am erfolgreichen Comeback des Orchesters Duke Ellington beteiligt.

Das Duke Ellington Orchestra nahm am 7. Juli 1956 am Newport Jazz Festival teil. Wie bereits einmal im Jahre 1951 im legendären Jazzclub Birdland verband Ellington seine ursprünglich separaten Kompositionen Diminuendo in Blue und Crescendo in Blue aus dem Jahre 1937 zu Diminuendo and Crescendo in Blue und gestattete Gonsalves ein Tenorsaxophonsolo am Ende des Diminuendo-Teils. Die anschließende Veröffentlichung des Live-Mitschnittes dieses sich über 27 Chorusse eines Blues-Schemas erstreckenden Solos brachte dem Orchester das lang ersehnte Comeback. Gonsalves steht auch im Vordergrund bei den Sessions, die im gleichen Jahr in Chicago entstanden sind (The Private Collection Volume 1 – Studio Sessions, Chicago 1956).

Daneben entstanden eine Reihe von Alben unter eigenem Namen, auf denen er u. a. mit Nat Adderley, Roy Eldridge, Rolf Ericson, Raymond Fol, Tootie Heath, Earl Hines, Johnny Hodges, Jo Jones, Wynton Kelly, Eddie Lockjaw Davis und Ray Nance spielte. Seine 24-jährige Mitgliedschaft in der Ellington-Band war durch gelegentliche Abwesenheiten unterbrochen, die in seinem Alkoholismus und Drogenmissbrauch begründet waren. Als er sich in London aufhielt, erlitt er einen gesundheitlichen Zusammenbruch. Paul Gonsalves starb am 14. Mai 1974 an Herzversagen, nur 10 Tage vor seinem langjährigen Freund und Bandleader Ellington, der zu krank war, um die Nachricht aufzunehmen. Gonsalves, Ellington und Tyree Glenn wurden zur gleichen Zeit beim selben New Yorker Leichenbestatter aufgebahrt.

Quelle : Wikipedia
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Charles Mingus - Half Mast Inhibition

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jazzahead 2018 - Marcin Wasilewski Trio

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Trio Elf - I Wonder

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Walter Lang R.I.P.

Walter Lang (* 13. Mai 1961 in Schwäbisch Gmünd; † 16. Dezember 2021) war ein deutscher Pianist. Er spielte im...
Walter Lang (* 13. Mai 1961 in Schwäbisch Gmünd; † 16. Dezember 2021) war ein deutscher Pianist. Er spielte im Rick-Hollander-Quartett und im Walter Lang Trio sowie im Trio ELF.

Lang stammte aus einer musikalischen Familie. Bereits sein Vater und Großvater spielten Akkordeon und Klavier. Seine Hinwendung zum Jazz war von Keith Jarrett inspiriert. Er studierte Jazzpiano und Komposition an der Berklee School of Music in Boston. Aufgrund der hohen Kosten konnte er die von ihm als ideal empfundenen Studienbedingungen dort nicht fortsetzen und machte seinen Abschluss stattdessen an der Amsterdam University of the Arts. 1988 war Walter Lang Mitbegründer des renommierten und international sehr erfolgreichen Rick Hollander Quartetts. Das Quartett gewann 1990 in Belgien den „Europ’ Jazz Contest“ in Hoeilaart und veröffentlichte zahlreiche Alben.

Walter Lang Trio
Ab 1999 leitete er das Walter Lang Trio. Bis 2007 spielte Nicolas Thys am Bass und Rick Hollander am Schlagzeug. Zu ihren Veröffentlichungen zählen z. B. Walter Lang Trio Plays Charles Chaplin (1999), Across the Universe (2002), Lotus Blossom (2003) und Softly As in a Morning Sunrise (2005). Das japanische Jazzmagazin Swing Journal verlieh der CD The Sound Of A Rainbow (2005) den „Best Sounding CD Award“ und der CD Romantische Strasse den „Gold Disc Award“. Das Trio ging insbesondere in Japan auf Tourneen. Im Jahre 2008 wurde das Walter Lang Trio neu formiert: Thomas Markusson aus dem schwedischen Göteborg spielt Kontrabass, neuer Schlagzeuger wurde Sebastian Merk aus Berlin. Insgesamt fünf CDs haben sie in dieser Besetzung veröffentlicht. 2018 wechselte Magnus Öström für Merk ein.

Trio ELF
2005 gründete er Trio ELF zusammen mit Gerwin Eisenhauer am Schlagzeug und Sven Faller am Kontrabass. Der Name ELF kommt von den Anfangsbuchstaben der Musikernamen. Ausgangspunkt für den Sound war die Auseinandersetzung der drei Jazzer unter Livebedingungen mit Dancefloor-Rave-DJs. Ihre erste CD ELF wurde 2006 durch Enja Records veröffentlicht und war ein großer Erfolg. Im September 2008 erschien ein weiteres Album dieses Trios, 746. „Elfland“, das den Sänger Milton Nascimento featured, das erste Live-Album Amsterdam, das Remix-Album RMXD und das erste Album mit dem neuen Bassisten Peter Cudek, Musicboxmusic, folgten. Das Trio ELF trat auch mehrmals gemeinsam mit Big Bands auf, so 2010 in Würzburg mit dem Würzburg Jazz Orchestra und 2013 mit dem Markus Geiselhart Orchestra. Im Mai 2018 erschien The Brazilian Album mit dem Perkussionisten Marco Lobo.

Weitere Projekte
Langs letzte Projekte waren neben Trio ELF und dem Walter Lang Trio sein Worldmusic Projekt WPE (World Percussion Ensemble), Daktarimba (zusammen mit Njamy Sitson und Wolfgang Lackerschmid) und das Shin’ya Fukumori Trio.

Lang trat im Duo und im Quartett mit dem Saxofonisten Lee Konitz auf. Zudem spielte er mit weiteren Musikern wie James Moody, Chico Freeman, Don Menza, Lisa Wahlandt, Stefanie Schlesinger, Jenny Evans, Harald Rüschenbaum, Jason Seizer, Johannes Herrlich, Thomas Faist, Beate Kittsteiner, Philipp Weiss, Paula Morelenbaum, Michael Hornstein und Dusko Goykovich.

Im Januar 2013 erschien Langs erstes Buch mit dem Titel Elf Impressionen für Klavier im music boox Verlag. Dabei handelt es sich um 11 Kompositionen, die von Lang speziell für Solo-Piano arrangiert wurden. Er war außerdem Dozent für Klavier am music college Regensburg und Dozent für Rhythmusgruppe beim Landes-Jugendjazzorchester Bayern.

Lang erlag im Dezember 2021 im Alter von 60 Jahren den Folgen einer schweren Krankheit.

Quelle : Wikipedia
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Just a closer Walk with Thee - Doreen Ketchens

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B Minor Waltz - Bill Evans Trio

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The Duke - Bill Charlap Trio

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Sancho - Kenny Wheeler

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Summertime - Elvin Jones

Elvin Ray Jones (* 9. September 1927 in Pontiac, Michigan; † 18. Mai 2004 in Englewood, New Jersey[1]) war ein...
Elvin Ray Jones (* 9. September 1927 in Pontiac, Michigan; † 18. Mai 2004 in Englewood, New Jersey[1]) war ein US-amerikanischer Jazz-Musiker und Bandleader, der als Schlagzeuger des John-Coltrane-Quartetts bekannt wurde.

Der Afroamerikaner Jones wurde als das jüngste von zehn Kindern einer Musikerfamilie geboren. Zugang zur Jazz-Musik bekam er durch seine Brüder Thad Jones, den bereits 1986 verstorbenen Trompeter und Komponisten, und den renommierten Pianisten Hank Jones.

Seine Karriere begann Jones im Jahre 1955 in Detroit. Nach einer Absage auf eine Bewerbung beim Benny-Goodman-Orchester in New York blieb er der Stadt treu und spielte unter anderem mit Jazz-Größen wie Bud Powell, Miles Davis, Sonny Rollins, Larry Young, Donald Byrd, Charles Mingus und Charlie Parker. 1960 wurde Jones schließlich von Coltrane für sein „klassisches“ John Coltrane Quartet engagiert, dem er bis 1965 angehörte. Während dieser Zeit war er maßgeblich an der Entstehung einiger der berühmtesten Jazz-Alben beteiligt, allen voran John Coltranes A Love Supreme.

In dem eigenwilligen Western-Film Zachariah aus dem Jahr 1971 übernahm Elvin Jones die Rolle des Bösewichts Job Cain. Nachdem er ein Revolverduell in einem Saloon gewonnen hat, spielt er ein ausdifferenziertes Schlagzeug-Solo.

Nach seinem Abschied aus Coltranes Quartett spielte Jones für sehr kurze Zeit in Duke Ellingtons Orchester und leitete dann seine eigene Band, die Anfang der 1990er unter dem Namen Elvin Jones Jazz Machine bekannt wurde (u. a. mit Stefano Di Battista, Willie Pickens, Frank Catalano und Ravi Coltrane). 1990 wirkte er mit McCoy Tyner an David Murrays Album Special Quartet mit.

2003 erhielt er das Jazz Masters Fellowship der staatlichen NEA-Stiftung.

Elvin Jones starb 76-jährig nach langer schwerer Krankheit an einem Herzinfarkt.


Quelle : Wikipedia
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