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Lady Liberty - Lynne Arriale Trio

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Lynne Arriale Trio Jazz Open Stuttgart 2005

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Big Collection of David Stone Martin Lithos

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Verve Art Covers by David Stone Martin

David Stone Martin (* 13. Juni 1913 in Chicago, Illinois als David Livingstone Martin; † 6. März 1992 in New London,...
David Stone Martin (* 13. Juni 1913 in Chicago, Illinois als David Livingstone Martin; † 6. März 1992 in New London, Connecticut) war ein US-amerikanischer Maler und Graphiker, der bekannt durch seine Illustrationen für Jazzalben-Cover wurde.

David Stone Martin studierte am Art Institute of Chicago, wo er 1935 graduierte. Während der Depressionszeit war Martin in einem Wandbild-Projekt der Works Progress Administration tätig; 1935 erhielt er die Einladung, als Künstler für die Tennessee Valley Authority in Knoxville zu arbeiten. Während des Zweiten Weltkriegs war er in New York im Office of War Information als Art Direktor tätig. Dort lernte er Ben Shahn kennen, mit dem er zusammenarbeitete und der ihn stilistisch stark beeinflusste. Bei Kriegsende gehörte er der Associated American Artist Group an und war nach Auftragsarbeiten für Firmen wie Lucky Strike oder Abbott Laboratories fortan freiberuflich tätig. Er unterrichtete daneben 1948/40 an der Brooklyn Museum School of Art und 1950 an der Workshop School of Advertising and Editorial Art in New York. Der Jazzfan Martin war mit der Pianistin Mary Lou Williams befreundet, und als diese 1944 ein Album für Asch Records aufnahm, konnte sie Moses Asch überzeugen, Martin die Gestaltung des Umschlags zu überlassen; dies war das erste von ihm gestaltete Album.

In den 1940er-Jahren arbeitete er weiter für Asch und auch für Plattenfirmen wie Disc und Stinson. Seine Reputation beruht jedoch vor allem auf der Zusammenarbeit mit Norman Granz, mit dem er befreundet war. David Stone Martins erster Auftrag von Granz war es, ein Logo für die Jazz at the Philharmonic Konzerte und Tourneen zu entwerfen. Er gestaltete hierfür das berühmte Trompeter-Logo, das auch auf den frühen 78er und späteren Schallplatten der Konzerte, die von Mercury Records vertrieben wurden, zu sehen war.

Ab Anfang der 1950er-Jahre schuf Martin über hundert verschiedene Illustrationen für Albencover der Grantz-Label Clef, Norgran und Verve sowie für Mercury und Dial. Viele dieser Aufträge entstanden für LPs u. a. von Count Basie, Tal Farlow, Charlie Parker, Illinois Jacquet, Bud Powell, Art Tatum, Stan Getz, Lester Young und viele andere Musiker.

Im Laufe seiner Karriere gestaltete Martin schließlich Illustrationen für über 400 Schallplatten, u. a. für Decca, Capitol und RCA Victor, in den 70er und 80ern auch Cover von Pablo, Progressive und anderen Label. Charakteristisch war dabei seine einfache Linienführung, die meist mit einer einzigen Farbe kombiniert wurde. Martins bevorzugtes Werkzeug war ein Federkiel. Weitere Aufträge erhielt er während der 50er Jahre von dem CBS-Art Direktor William Golden; Martin arbeitete dann in den 1950er und 1960er Jahren auch als Buchillustrator; u. a. gestaltete er Alan Lomax’ Buch über Jelly Roll Morton (Doctor Jazz) und schuf auch Poster sowie Titelseiten mit Porträts von Robert F. Kennedy, Eugene McCarthy, Mao Zedong und George C. Wallace für die Magazine Time, Seventeen, The Saturday Evening Post und weitere Publikationen.

Sein Studio befand sich in Roosevelt (New Jersey). Seine Arbeiten sind im Museum of Modern Art, dem Metropolitan Museum of Art, im Art Institute of Chicago und in der Smithsonian Institution ausgestellt. Er gewann zahlreiche Auszeichnungen, u. a. der Society of Illustrators und der Art Directors Clubs von New York City, Boston und Detroit. David Stone Martin starb 1992.

Quelle : Wikipedia
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John Coltrane - A Love Supreme - Psalm

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John Coltrane - A Love Supreme

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JuJu - Dr.Lonnie Smith

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Slow High - Dr.Lonnie Smith R.I.P.

Dr. Lonnie Smith (eigentlich nur Lonnie Smith; * 3. Juli 1942 in Lackawanna, New York; † 28. September 2021 in Fort...
Dr. Lonnie Smith (eigentlich nur Lonnie Smith; * 3. Juli 1942 in Lackawanna, New York; † 28. September 2021 in Fort Lauderdale, Florida) war ein US-amerikanischer Jazz-Organist.

Schon früh kam Lonnie Smith mit Musik in Berührung und begann, Trompete zu spielen. Er sang weiterhin bei Vocal-Gruppen wie den Teen Kings. Er begann eher durch Zufall im Alter von 20 Jahren mit dem Spielen der Hammond-Orgel. Sein unorthodoxer, an Rhythm & Blues und Motown angelehnter Stil machte ihn schnell regional bekannt (als Vorbilder nennt er Dionne Warwick, Gladys Knight, The Impressions). Als er nach New York City umzog, lernte er den Jazz-Gitarristen George Benson kennen und gründete mit ihm 1966 das George Benson Quartet.

Ersten Ruhm erntete Lonnie Smith, als der bereits etablierte Saxophonist Lou Donaldson ihn und George Benson in seine neue Band und somit zum Jazz-Label Blue Note Records holte. Als erste Zusammenarbeit entstand 1967 das Album Alligator Bogaloo mit dem gleichnamigen Titelstück. Die Platte entwickelte sich zu Donaldsons bis dato erfolgreichstem Album und wurde zu einem Markstein des aufkommenden Genres Soul-Jazz, nicht zuletzt dank des groovenden Orgelsounds. Es folgten in kurzen Abständen die drei ähnlich aufgebauten Alben Mr. Shing-A-Ling, Midnight Creeper und Everything I Play Is Funky, auf denen der Organist auch eigene Kompositionen unterbringen konnte, darunter das markante Peepin.

Anschließend startete Lonnie Smith bei Blue Note eine Solokarriere, in deren Folge er mehr als 30 Alben unter eigenem Namen aufnahm. Darauf wirkten bekannte Musiker wie Lee Morgan, David „Fat Head“ Newman, King Curtis, George Adams, Bennie Maupin, Blue Mitchell oder Joe Lovano mit.

Smith trat auf den großen Jazzfestivals mit Dizzy Gillespie, Grover Washington junior, Frank Foster, Jimmy McGriff, Jimmy Scott, Ron Carter oder Leon Thomas auf. Er war aber auch mit Künstlern aus dem Rhythm & Blues und Disco-Sektor auf der Bühne wie Gladys Knight, Dionne Warwick, Etta James, Esther Phillips, Joan Cartwright, den Impressions und den Coasters. Nachdem in den 80er-Jahren die Disco-Welle abebbte, zog Smith nach Süd-Florida, wo er mit lokalen Musikern auftrat. Durch die Acid-Jazz-Welle erwachte wieder ein Interesse an seiner Musik; er begann wieder mit eigenen Gruppen (und mit John Abercrombie und Marvin Smitty Smith sowie erneut mit Lou Donaldson), spielte aber für Plattenaufnahmen auch mit Soul-Jazz-Projekten wie „Jazz Funk Masters“, „Chartbusters“, „Secret Agent Men“ und den „Essence Allstars“ sowie mit Ximo Tebar. Weiterhin nahm er „Organic Grooves“ mit Joey DeFrancesco, Kenny Garrett und Lenny White auf.

Smith starb Ende September 2021 an den Folgen einer Lungenfibrose.

Quelle : Wikipedia
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Baltimore Oriole - Lorez Alexandria

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I´m Through With Love - Lorez Alexandria

Lorez Alexandria (eigentlich Dolorez Alexandria Nelson, geborene Turner; * 14. August 1929 in Chicago, Illinois; †...
Lorez Alexandria (eigentlich Dolorez Alexandria Nelson, geborene Turner; * 14. August 1929 in Chicago, Illinois; † 22. Mai 2001 in Los Angeles) war eine US-amerikanische Gospel- und Jazzsängerin.

Lorez Alexandria begann ihre Karriere in den 1940er Jahren, als sie in ihrer Jugendzeit als Sängerin in Kirchen auftrat; dann war sie elf Jahre Mitglied eines A-cappella-Chores. Sie wandte sich später dem Jazz zu, arbeitete in den Clubs von Chicago und nahm von 1957 bis 1959 vier Alben für King Records auf, u. a. begleitet von Mitgliedern des Count Basie Orchestra und Howard McGhee. 1958 trat sie mit Ramsey Lewis auf; Anfang der 1960er Jahre entstanden Alben für Cadet und Argo, u. a. mit Jimmy Garrison. Dann zog sie 1962 nach Los Angeles, um dort ihre Karriere fortzusetzen.

Bekannt wurde sie in den 1960er Jahren vor allem durch ihr Album Lorez Alexandria the Great, bei dem sie bei einigen Stücken von Wynton Kelly Trio begleitet wurde und das 1964 bei Impulse! Records erschien. Bob Thiele brachte zwar 1965 noch weitere bei den Sessions entstandene Titel auf den Markt; der von Blues, Gospel und Swing beeinflusste Stil der Sängerin passte aber nicht in die Neuausrichtung von Impulse! als Avantgardelabel. Dennoch waren ihre beiden Alben für Impulse! das Sprungbrett für eine nationale Bekanntheit, die jedoch Ende der 1960er Jahre merklich nachließ.

Zwischen 1965 und 1976 entstanden nur wenige Aufnahmen für Paul Gaytens kleines Pzazz-Label; danach veröffentlichte Lorez Alexandria noch einige Alben für die Label Trend, Muse und Discovery Records, wie ihre Songbook-Reihe mit Liedern von Johnny Mercer (Harlem Butterfly); dabei arbeitete sie u. a. mit Gordon Brisker, Ray Drummond, Sammy Figuera, Stan Hope, Gildo Mahones, Houston Person, Andy Simpkins und dem Mike Wofford Quartett; sie trat aber nur noch selten auf. Mitte der 1990er Jahre setzte sie sich zur Ruhe; kurz danach erlitt sie einen Schlaganfall.

Nach Meinung von Ashley Kahn hatte Alexandria hatte einen luftigen und makellosen Sinn für Swing und umfangreiche dynamische Bandweite, voll ausgereift und geeignet dafür, sich zwischen Broadway und Blues, Jazzstandards und Pop-Material neueren Datums zu spreizen.Nach Ansicht von Alex Henderson im Allmusic sang sie in einem ähnlichen Stil wie Carmen McRae, Sarah Vaughan und Dinah Washington, jedoch nicht ansatzweise so erfolgreich wie diese.

Quelle : Wikipedia
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Will ´n´ Jug - John Klemmer

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You Don´t know what Love is - John Klemmer

John Klemmer (* 3. Juli 1946 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Jazz- und Fusionsaxophonist.

Klemmer...
John Klemmer (* 3. Juli 1946 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Jazz- und Fusionsaxophonist.

Klemmer lernte zunächst Gitarre, seit dem 11. Lebensjahr dann Alt- und Tenorsaxophon. Seine Ausbildung am Interlochen Music Camp ergänzte er durch Privatunterricht bei Joe Daly und durch „Clinics“ bei Stan Kenton. Zunächst spielte er in Studentenbands und Tanzorchestern. 1967 legte er sein Debütalbum „Involvement“ vor, dem eine ganze Reihe von Rockmusik beeinflusster und daher gut verkaufter Platten folgte. Bekannt wurde er aber zunächst im Orchestra von Don Ellis, in dem er zwischen 1968 und 1970 spielte, auch auf europäischen Festivals auftrat und mit dem er drei Platten aufnahm. In der gleichen Zeit war er Mitglied der Big Band von Oliver Nelson. Anschließend spielte er mit der eigenen Fusion-Band, zu der zunächst Tom Canning gehörte. Er arbeitete aber auch mit Alice Coltrane und den Crusaders zusammen, sowie mit Steely Dan, John Lee Hooker, Roy Haynes, Tim Buckley oder Nancy Wilson.

Klemmer hat bereits frühzeitig sein Saxophon elektrisch verstärkt und über elektronische Effektgeräte wie Wahwah, Echoplex oder auch einen Ringmodulator gespielt. Klemmer schreibt die meisten Stücke für seine Alben selber und ist auch als Arrangeur und Komponist für die Plattenindustrie, Film und Fernsehen tätig.

Klemmers Song „Free Soul“ (1969) war in der Breakbeat-Kompilation Strictly Breaks enthalten und wurde auch von Akinyele, Circle of Power, Ed OG, Kurious und MC Lyte gesampelt. Auch die Beastie Boys, Abstract Rude oder Black Moon haben seine Musik in eigene Titel eingebaut.

Quelle : Wikipedia
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Stan Getz goes to College 1966

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Giants of Jazz 1971

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Jammin´ The Blues 1944

Jammin’ the Blues ist ein US-amerikanischer Jazzmusik-Kurzfilm aus dem Jahr 1944, der Musiker der damaligen...
Jammin’ the Blues ist ein US-amerikanischer Jazzmusik-Kurzfilm aus dem Jahr 1944, der Musiker der damaligen Jazzszene wie Lester Young, Red Callender, Sweets Edison, Marlowe Morris, Sid Catlett, Jo Jones, John Simmons und Illinois Jacquet zeigt. Außerdem zugegen (aber nicht zu erkennen) ist Barney Kessel. Die Dokumentation gilt als der erste Hollywood-Film, der die Kunstfertigkeit afroamerikanischer Jazzmusiker zeigt.
Geschichte des Films
Im Jahr 1944 beriet der Jazz-Impresario Norman Granz den Fotografen und Filmemacher Gjon Mili bei der Realisierung des Musikkurzfilms Jammin’ the Blues für die Warner Brothers. Granz, der das Filmprojekt koordinierte, brachte dafür Musiker des Count Basie Orchestra, die in Los Angeles weilten, mit Musikern wie Marlowe Morris, Red Callender und Barney Kessel zusammen.

Für den Film wurde zunächst in den Warner Studios in Burbank im August 1944 Tonmaterial für den Film eingespielt, da es technisch noch nicht möglich war, Musik und Bild gleichzeitig aufzunehmen. Während Basies Musiker im nördlichen Kalifornien ihre Tourneen fortsetzten, wählten Granz und Mili aus dem Fundus die Songs aus, die sie filmisch umsetzen wollten. Nachdem die Basie-Musiker erneut nach Los Angeles gekommen waren, entstanden die Filmaufnahmen und Gili synchronisierte sie mit der Tonspur.

Zu Beginn des Films kommt aus dem Off die Stimme: „This is a jam session. Quite often teses great artists gather and play ad lib hot music. It could be called a midnight symphony“. Zunächst spielen die Musiker die zwei Balladen Midnight Symphony, mit den Solisten Lester Young (mit seinem Pork Pie Hat) und Sweets Edison, sowie On the Sunny Side of the Street, gesungen von Marie Bryant, mit einem weiteren Solo von Lester Young. Es folgt zum Abschluss die Uptempo-Nummer Jammin' the Blues (Solisten: Jacquet, Edison, Kessel und Morris), in der ein Tanzbeitrag von Archie Savage und Marie Bryant gezeigt wird.

Die Tanzeinlage war ein Kompromiss zwischen Granz/Gili und den Warner-Studiobossen, die ursprünglich „Hunderte von Jitterbug-Tänzern“ in dem Film haben wollten, worauf sich die beiden Filmemacher nicht einlassen wollten. Warner wollte eine rein schwarze Musikergruppe; Granz setzte aber den weißen Gitarristen Barney Kessel durch; der Kompromiss gestaltete sich dann derart, dass dessen Filmaufnahme in tiefen Schatten stattfand. Für die Schlussszene beharrten die Warner-Studioleiter darauf, dass Kessels Finger mit Beerensaft gefärbt wurden.

Warner verteilte den Film an Kinos in den gesamten Vereinigten Staaten. Für den jungen Norman Granz stellte der Ende Dezember 1944 veröffentlichte Film eine kostenlose Publicity für seine Konzertreihe Jazz at the Philharmonic dar, die er im Juli dieses Jahres im Philharmonic Auditorium von Los Angeles gestartet hatte, und in der die meisten Musiker aus Jammin’ the Blues auftraten.

Mili und Granz arbeiteten 1950 erneut bei einem Filmprojekt zusammen (Improvisation), das jedoch nicht vollständig realisiert wurde.Darin traten Charlie Parker und Coleman Hawkins zusammen auf.

Der Film förderte auch die Karriere des Kameramanns Robert Burks, der ab den 1950er Jahren mit seiner Arbeit für Alfred-Hitchcock-Filme wie North by Northwest und Vertigo bekannt wurde.

Quelle : Wikipedia
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Blues for Greasy - Jam Session 1950

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Skylark - Stan Getz/Bob Brookmeyer

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Misty - Stan Getz/Bob Brookmeyer

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