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Billie Holiday - Strange Fruit

Südliche Bäume tragen eine seltsame Frucht
Southern trees bear a strange fruit

Blut an den Blättern und Blut an...
Südliche Bäume tragen eine seltsame Frucht
Southern trees bear a strange fruit

Blut an den Blättern und Blut an der Wurzel
Blood on the leaves and blood at the root

Schwarze Körper schwingen in der südlichen Brise
Black bodies swingin' in the Southern breeze

Seltsame Früchte hängen an den Pappeln
Strange fruit hangin' from the poplar trees
Pastorale Szene des galanten Südens
Pastoral scene of the gallant South

Die großen Augen und der verdrehte Mund
The bulgin' eyes and the twisted mouth

Duft von Magnolien süß und frisch
Scent of magnolias sweet and fresh

Dann der plötzliche Geruch von brennendem Fleisch
Then the sudden smell of burnin' flesh
Hier ist eine Frucht, die die Krähen zupfen können
Here is a fruit for the crows to pluck

Damit sich der Regen sammelt
For the rain to gather

Damit der Wind saugt
For the wind to suck

Damit die Sonne verrottet
For the sun to rot

Damit der Baum fällt
For the tree to drop

Hier ist eine seltsame und bittere Ernte
Here is a strange and bitter crop
Quelle: Musixmatch
Songwriter: Lewis Allan
Songtext von Strange Fruit © Edward B Marks Music Company, Marks Edward B. Music Corp.
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Billie Holiday - God Bless The Child

Die, die haben, werden bekommen
Them that's got shall get

Diejenigen, die nicht verlieren werden
Them that's...
Die, die haben, werden bekommen
Them that's got shall get

Diejenigen, die nicht verlieren werden
Them that's not shall lose

So sagte die Bibel und es sind immer noch Neuigkeiten
So the Bible said and it still is news
Mama kann haben, Papa kann haben
Mama may have, Papa may have

Aber Gott segne das Kind, das sein eigenes hat
But God bless the child that's got his own

Das hat sein eigenes
That's got his own
Ja, der Starke bekommt mehr
Yes, the strong gets more

Während die Schwachen verblassen
While the weak ones fade

Leere Taschen schaffen es nie
Empty pockets don't ever make the grade
Mama kann haben, Papa kann haben
Mama may have, Papa may have

Aber Gott segne das Kind, das sein eigenes hat
But God bless the child that's got his own

Das hat sein eigenes
That's got his own
Geld, du hast viele Freunde
Money, you've got lots of friends

Gedränge um die Tür
Crowding round the door

Wenn du weg bist und die Ausgaben enden
When you're gone, and spending ends

Sie kommen nicht mehr
They don't come no more
Reiche Beziehungen geben
Rich relations give

Brotkruste und so
Crust of bread and such

Sie können sich selbst helfen
You can help yourself

Aber nimm nicht zu viel
But don't take too much
Mama kann haben, Papa kann haben
Mama may have, Papa may have

Aber Gott segne das Kind, das sein eigenes hat
But God bless the child that's got his own

Das hat sein eigenes
That's got his own
Mama kann haben, Papa kann haben
Mama may have, Papa may have

Aber Gott segne das Kind, das sein eigenes hat
But God bless the child that's got his own

Das hat sein eigenes
That's got his own
Er macht sich einfach keine Sorgen um nichts
He just don't worry 'bout nothin'

Weil er seinen eigenen hat
'Cause he's got his own
Quelle: Musixmatch
Songwriter: Robert John Lange / Shania Twain
Songtext von God Bless This Child © Edward B Marks Music Company, Out-of-pocket-prod. Ltd., Loon Echo, Inc.
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Billie Holiday - I´ll never Smile again

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Hittin´ the Jug - Gene Ammons

Eugene „Gene“ Ammons (* 14. April 1925 in Chicago, Illinois; † 6. August 1974 ebenda) war ein US-amerikanischer...
Eugene „Gene“ Ammons (* 14. April 1925 in Chicago, Illinois; † 6. August 1974 ebenda) war ein US-amerikanischer Jazzmusiker afroamerikanischer Abstammung. Er spielte Tenorsaxophon und leitete eigene Bands. Ammons trat mit unterschiedlichen Formationen vom Quartett über größere All-Star-Besetzung bis zur Big Band auf und spielte zahlreiche Schallplatten ein. Zusammen mit dem etwas älteren Von Freeman initiierte er die Chicagoer Schule von Tenorsaxophonisten, die den Stil eines Lester Young und Ben Webster weiterentwickelten. Damit nahmen sie Einfluss auf andere Solisten wie Johnny Griffin und Clifford Jordan.

Gene Ammons war der Sohn Albert Ammons’, des berühmten Boogie-Pianisten. Seine lange Karriere reichte von den 1940er Jahren bis in die 1970er Jahre. 1943 tourte er mit dem Trompeter King Kolax. 1944 bis 1947 spielte er bei Billy Eckstine and His Orchestra (aus dieser Zeit gibt es die berühmte Aufnahme Blowing the Blues Away im Duett/Wettkampf mit Dexter Gordon), nahm aber auch schon mit eigenen Gruppen auf; einen Hit hatte er 1947 mit Red Top in den R&B-Charts. 1949 war er als Nachfolger von Stan Getz in der Four Brothers-Sektion der zweiten Herde von Woody Herman, wo er für seine Tenorduelle mit Sonny Stitt bekannt war. Weitere berühmte Tenor-Duelle (battles) mit Sonny Stitt wurden in einem von beiden geleiteten Septett zwischen 1950 und 1952 aufgenommen, wie etwa „Blues Up and Down“.

Mitte der 1950er Jahre nahm er einige Singles für United auf und leitete All-Star-Bands mit wechselnden Besetzungen, bei denen u. a. Art Farmer, Jackie McLean und Donald Byrd mitspielten. 1960 hatte er mit Canadian Sunset und Hittin the Jug Hits (beide auf dem Album Boss Tenors) und 1962 gab er seine stimmmächtige Version der Bossa Nova (Album Bad! Bossa Nova). 1958–1960 und 1962–1969 saß er wegen Drogendelikten (er war heroinabhängig) im Gefängnis. Teilweise war er dabei offensichtlich von der Polizei und Staatsanwaltschaft „reingelegt“ worden (das Urteil 1962 lautete auf 15 Jahre), wurde aber im Gefängnis Statesville in Illinois relativ gut behandelt – er leitete die Gefängnisband. Da er in New York Auftrittsverbot hatte, gab er sein Comeback-Konzert 1969 im Plugged Nickel in Chicago (Album The Boss Is Back). Im Februar 1972 war er Stargast beim Konzert Charles Mingus and Friends in Concert; 1973 trat er mit Dexter Gordon, Cannonball Adderley und eigener Band beim Montreux Jazz Festival und danach im Juli in Åhus in Schweden auf (Album In Sweden).

Ammons spielte mit einem ausgesprochen zupackenden, voluminösen und melodischen Ton. Er war zwar kein bedeutender Innovator, aufgrund seines charakteristischen Sounds, der sowohl bei kraftvoll gespieltem Blues als auch romantischen Balladen leicht wiederzuerkennen war, erlangte er aber große Popularität beim Publikum. Ira Gitler bescheinigte ihm einen Sound wie ein 15-stöckiges Hochhaus. Seine Spielweise war stark vom Rhythm and Blues geprägt, er spielte aber auch gelegentlich technisch virtuosen Bebop (so in der Eckstine Band). Mit Aufkommen der Bossa Nova in den frühen 1960er Jahren beschäftigte er sich wie viele seiner Jazz-Kollegen mit südamerikanischen Rhythmen. Er war einer der wenigen Jazzmusiker, die sich ihre Popularität über mehrere Jahrzehnte bewahren und sogar immer wieder kommerziell erfolgreiche Hits verbuchen konnten. Er war einer der ersten Musiker, der die Soul-Orgel in den Jazz integrierte. Vor allem mit seinen Aufnahmen im Stile des Soul Jazz war er Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre sehr erfolgreich.

Musikern und Fans war Gene Ammons auch unter dem Spitznamen Jug geläufig. Wegen seines dominanten Sounds auf dem Saxofon wurde er auch gelegentlich The Boss genannt. Seine wichtigsten Aufnahmen erschienen auf dem Plattenlabel Prestige Records, bei dem er ab Ende der 1940er Jahre unter Vertrag stand.

1974 brach er bei einem Auftritt in Buddy’s Place in New York (zusammen mit Sonny Stitt, mit dem er sich immer noch Duelle liefern konnte) zusammen. Die Diagnose lautete Knochenkrebs, und er starb während der Behandlung im Krankenhaus an einer Lungenentzündung.

Das letzte von ihm eingespielte Stück hieß Goodbye (kurz bevor man ihm seine Krankheit mitteilte).

Quelle : Wikipedia
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Afro Jaws - Eddie "Lockjaw" Davis

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The Rev - Eddie "Lockjaw" Davis

Eddie „Lockjaw“ Davis, auch genannt Jaws oder Lock, (* 2. März 1922] in New York als Edward Davis; † 3. November...
Eddie „Lockjaw“ Davis, auch genannt Jaws oder Lock, (* 2. März 1922] in New York als Edward Davis; † 3. November 1986 in Culver City, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Jazz-Tenorsaxophonist und Komponist.

Zunächst spielte der Tenorsaxophonist, der sich mittels Noten und einem Instrument aus dem Pfandhaus das Spielen selbst beibrachte und schon acht Monate später sein erstes Engagement hatte, 1942 bis 1944 bei Cootie Williams, dann bei Lucky Millinder, in Louis Armstrongs letzter Bigband sowie von 1945/46 bei Andy Kirk. Daneben wirkte er an den Sessions der Bebop-Musiker in Clark Monroes Uptown House, spielte mit Roy Eldridge, Ace Harris, Gerald Wilson und bei Billie Holiday, die ihn 1946 für das Esquire Jazz Book in ihre Traumband wählte.

1946 gründete er seine eigene Rhythm & Blues-geprägte Gruppe und gab sein Aufnahmedebüt; aus dieser Zeit stammt angeblich auch sein Spitzname: Um Tantiemen zu sparen, nannten die kleinen Plattenlabels die bekannten Standards oft um – Eddie Davis hatte mit Lockjaw (Kieferstarrkrampf) einen Riesenerfolg und dieser „Spitzname“, der auch zu „Lock“ oder „Jaw“ abgekürzt wurde, blieb ihm zeitlebens erhalten. Mit seiner Combo bildete er die Hausband im Minton’s Playhouse; sie trat außerdem im Royal Roost auf. In dieser Zeit arbeitete er mit Tadd Dameron und dem früh verstorbenen Trompeter Fats Navarro zusammen.

Seit 1952 war er bei Count Basie als Saxophonist, zeitweise auch als Manager der Basie Band beschäftigt; er kehrte 1957, 1964/65, 1966 und von 1967 bis 1973 in dessen Orchester zurück. Zwischen 1955 und 1960 unterhielt er ein festes Trio (aus Tenor, Orgel und Schlagzeug), dem u. a. die Organistin Shirley Scott angehörte und das in Count Basies Lokal in Harlem auftrat. Für seine damaligen Alben für Prestige Records wurde das Trio um weitere Musiker ergänzt; hinzu kamen etwa der Bassist George Duvivier, der Shirley Scott die Fußarbeit abnahm und der Flötist Jerome Richardson. Aufsehen erregten seine Anfang der 1960er Jahre entstanden Alben mit Harry „Sweets“ Edison wie Jawbreakers (1962). Dessen zarter, anschmiegsamer Stil bildete einen Kontrast zu dem eher erhitzten Davis.1960 hatte Davis Gelegenheit, für Trane Whistle eine Bigband zusammenzustellen, in der u. a. Clark Terry, Melba Liston, Eric Dolphy und Jimmy Cleveland spielten – die Arrangements lieferte Oliver Nelson, der auch die meisten Kompositionen schrieb, darunter sein berühmtes Stolen Moments in einer ersten Version. Im selben Jahr entstand gemeinsam mit seinem großen Vorbild Coleman Hawkins das Album Night Hawk.

Im Jahr 1961 wirkte er an dem Album Carmen McRae Sings Lover Man and Other Billie Holiday Classics mit. Mit seiner Prestige-Reihe The Eddie Lockjaw Davis Showcase setzte er sich für die Förderung kaum bekannter Talente ein; so begleitete er mit seiner Band Blues-Vokalisten wie Al Smith oder Milfred Anderson, die beide nie den großen Durchbruch erreichten.

Zwischen 1960 und 1962 leitete er gemeinsam mit dem Tenorkollegen Johnny Griffin ein bei Jazzfreunden populäres Quintett mit Junior Mance, Larry Gales und Ben Riley, das mehrere Platten aufnahm und später mehrere Wiedervereinigungen erlebte; anschließend arbeitete er 1963/64 vorübergehend als Musikagent. Außerhalb des Quintetts experimentierte Davis mit Latin Jazz (Afro-Jaws), u. a. mit Clark Terry und Ernie Royal.

Er kehrte nochmals zu Basie zurück und spielte in der Kenny Clarke/Francy Boland Big Band; auch hatte er Gruppen mit Roy Eldridge (1974) und mit „Sweets“ Edison (1975–1982); in dieser Zeit war er Norman Granz’ Label Pablo Records verbunden und trat mit Zoot Sims, Tommy Flanagan, Oscar Peterson, Ella Fitzgerald, Dizzy Gillespie und Milt Jackson in den von Granz zusammengestellten All-Star-Formationen auf, so 1977 auf dem Montreux Jazz Festival. Zu den Höhepunkten der Diskographie des späten Davis gehört das Album Straight Ahead. 1983 kam es zu einer letzten Reunion mit Basie in der Formation The Kansas City Seven.

Davis arbeitete ab den 1970er Jahren auch häufig mit europäischen Musikern zusammen, so mit Niels-Henning Ørsted Pedersen, Georges Arvanitas, Alex Riel, Isla Eckinger und Jesper Lundgaard. Von 1974 bis 1985 gastierte er regelmäßig im Wiener Jazzland, wo er in 12 Jahren insgesamt 18 Wochen mit österreichischen Jazzern auftrat. 1982 spielte er mit dem Michael Starch Trio und Karl Ratzer das Album Land Of Dreams ein. 1982 gastierte er in einem Battle of the Saxes auf dem Jazzfest Berlin.

Als einer seiner letzten Ehrungen erhielt er 1986 den Lifetime Achievement Award von der Los Angeles Jazz Society. Zu seinen zahlreichen Kompositionen zählen Hey Lock!, Foxy, Three Deuces und Very Saxy.

Sein Stil
„Lockjaw“ Davis spielte ein robustes und voluminöses Tenor; aufgrund seines kraftvollen Tons entwickelte er einen individuellen und unnachahmlichen Stil, der sich durch eigenwillige Wendungen und eine expressive Phrasierung auszeichnete. Kennzeichen war sein extrovertiertes, erdig-robustes Spiel „mit knurrenden, röhrenden, dabei aber brillantem Ton“.

Mit all seinen von Blues und Gospel getränkten Aufnahmen hatte sich Davis schon in den 1950er Jahren auf einer ähnlichen Linie wie die Hardbop-Musiker befunden. Dabei stellte sein Spiel „eine eigenständige Alternative zu den von ‚Modernisten‘ wie Sonny Rollins und John Coltrane gesetzten Trends.“ „Sein Credo war: “I don’t want to be typed, but simplicity is my theme and I do want to stay close to basic ingredients”. An anderer Stelle sagte er: „Ich habe nicht experimentiert oder mich weiterentwickelt, sondern versucht, das Ohr des Publikums durch Einfachheit zu erreichen -mit Melodie, einer einfachen improvisierten Linie, in Auftritten, die nicht zu lang waren.“


Quelle : Wikipedia
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Ack van Rooyen 90

Ack van Rooyen (* 1. Januar 1930 in Den Haag) ist ein niederländischer Trompeter und Flügelhornist des Modern Jazz.
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Ack van Rooyen (* 1. Januar 1930 in Den Haag) ist ein niederländischer Trompeter und Flügelhornist des Modern Jazz.

Van Rooyen gehörte seit 1947 zum Orchester von Ernst van’t Hoff. 1949 besuchte er mit seinem Bruder Jerry van Rooyen als Austauschstudent New York City, wo er in Kontakt mit Fats Navarro, Charlie Parker und Clifford Brown kam und den Bebop kennenlernte und exportierte. Er studierte am Konservatorium von Den Haag klassische Trompete (Abschluss mit „summa cum laude“). Nach Abschluss seines Studiums arbeitete er ab 1950 bis 1952 als Mitglied des Arnheimer Symphonieorchesters.

Nach dem Militärdienst war er ab 1953 als Studiomusiker und in der Jazzband von Radio Hilversum tätig, aber auch in Deutschland, Dänemark, Schweden und Belgien unterwegs; er arbeitete in dieser Zeit unter anderem mit Lars Gullin. Von 1957 bis 1960 war er in Paris im Orchester von Aimé Barelli tätig und spielte auch mit Kenny Clarke und Lucky Thompson.1960 kam er nach Berlin und war Mitbegründer der Bigband des Senders Freies Berlin (1960 bis 1966). Dort spielte er u. a. mit Herb Geller, Åke Persson, Hans Koller, Friedrich Gulda.

Anschließend war er in Stuttgart, wo er von 1967 bis 1978 wohnte, Mitglied des SDR-Orchesters von Erwin Lehn, der 1998 umbenannten SWR Big Band. Er spielte weiterhin mit der Bert Kaempfert-Big Band, den niederländischen Skymasters sowie ab 1975 im United Jazz and Rock Ensemble, dessen Gründungsmitglied er ist, und bei Peter Herbolzheimers Rhythm Combination and Brass. Außerdem arbeitete er mit Clark Terry, dem Orchester von Gil Evans (Tour 1979) und Lee Konitz.

1980 ging er in die Niederlande zurück, wo er u. a. mit Dizzy Gillespie und Shelly Manne spielte und am Konservatorium in Den Haag unterrichtete. Er ist mit eigenen Gruppen unterwegs, unter anderem im Duo mit Joerg Reiter und tritt weiterhin auch als Gastsolist auf, etwa mit dem Dutch Jazz Orchestra, dem Metropole Orkest, dem Jazzorchester des Concertgebouw, Soesja Citroen, Paul Heller oder Rue Protzer. In den 2000er-Jahren leitete er Workshops und Clinics in ganz Europa. Weiterhin arbeitete er u. a. mit Oliver Leicht, Paul Kuhn, der NDR Big Band (Herb Geller Wird 80), Ilona Haberkamp und Johanna Schneider. Im Bereich des Jazz war er laut Tom Lord zwischen 1955 und 2014 an 121 Aufnahmesessions beteiligt.

Sein Markenzeichen sind ein warmer, weicher Ton, seine Leichtigkeit und Virtuosität, sowie der „Verzicht“ auf „high-notes“.

Für seine Verdienste um den Jazz wurde er am 9. September 2006 auf der historischen Ronneburg zum „Ritter der Ronneburg“ geschlagen.

Van Rooyen ist einer der Gründer von Mood Records.

2005 erschien ein Buch mit Transkriptionen von elf Soli, die er einspielte, The Way I Play.

Während seines Konzerts zu seinem 90. Geburtstag erhielt Ack van Rooyen am 3. Januar 2020 den Orde van Oranje-Nassau (niederländischer Verdienstorden).


Quelle : Wikipedia
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Golden Gate Quartet In Concert

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Thelonious Monk Quartet 1963 in Brüssel

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Billie Holiday - Day In Day Out

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Timex All Star Jazz Show 1958

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Stars of Jazz feat.: Jack Teagarden 1956

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Joshua Redman - Let it Be

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