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Sehnsucht

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Goldberg A

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Air

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RIP Gary Peacock

Gary Peacock (* 12. Mai 1935 in Burley, Idaho; † 4. September 2020 in Olivebridge, New York) war ein...
Gary Peacock (* 12. Mai 1935 in Burley, Idaho; † 4. September 2020 in Olivebridge, New York) war ein US-amerikanischer Kontrabassist des Modern Jazz.
Peacock war ursprünglich Pianist und spielte in einer Band der US Army in Deutschland. 1956 wechselte er zum Kontrabass und arbeitete noch in Deutschland mit Hans Koller, Albert Mangelsdorff, Attila Zoller, Tony Scott und Bud Shank. 1958 ging er nach Los Angeles, wo er u. a. mit Barney Kessel, Don Ellis, Terry Gibbs, Shorty Rogers und Paul Bley auftrat. 1960 heiratete er Annette Peacock. 1962 übersiedelte er nach New York City, wo er mit Bill Evans, dem Paul Bley Trio, Jimmy Giuffre, Roland Kirk und George Russell spielte. 1964 begann seine Zusammenarbeit mit Albert Ayler; daneben trat er auch mit Roswell Rudd und Steve Lacy auf.

Von 1969 bis 1972 lebte er in Japan, danach studierte er an der University of Washington Biologie. Zwischen 1976 und 1983 unterrichtete er Musiktheorie am Cornish College of the Arts in Seattle. Von 1983 bis 2014 gehörte er mit Schlagzeuger Jack DeJohnette zu Keith Jarretts Standards Trio. Gary Peacock lebte, wie viele andere Musiker, in der Umgebung von Woodstock. Für ECM Records hat Peacock seit den Sechzigerjahren mehr als 50 Alben eingespielt, angefangen bei LPs mit Paul Bley Mitte der 1960er, die erst später veröffentlicht wurden.


Quelle : Wikipedia
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Jimmy Dorsey 1938 (Short Film)

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Artie Shaw 1939 (Short Film)

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Traffic Jam

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Papa was a Rolling Stone

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Reverie

Regina Carter (* 6. August 1966 in Detroit, USA) ist eine US-amerikanische Violinistin, die vor allem im Jazzkontext...
Regina Carter (* 6. August 1966 in Detroit, USA) ist eine US-amerikanische Violinistin, die vor allem im Jazzkontext spielt.

Carter lernte ab dem 5. Lebensjahr Violine und spielte zunächst in der Detroit Youth Symphony, begann ab dem 15. Lebensjahr aber auch Popmusik zu spielen. Auf dem New England Conservatory beschäftigte sich ausschließlich mit klassischer Musik, schloss auf einem College der Oakland University mit einem BA als Violinistin ab und verbrachte dann die nächsten zwei Jahre in Europa, wo sie u. a. in einer deutsch-amerikanischen Funkband spielte. Zurück in Detroit spielte sie mit Marcus Belgrave und schloss sich der Frauen-Band Straight Ahead an. In den frühen 1990ern ging sie nach New York City, wo sie zunächst mit Mary J. Blige sowie der Black Rock Coalition auftrat und für zwei Jahre dem String Trio of New York angehörte. 1997 ging sie mit Wynton Marsalis auf Tournee, in dessen Oratorium Blood On the Fields sie eine prominente Rolle spielte. Weiterhin arbeitete sie mit Cassandra Wilson, Lauryn Hill, Max Roach, Aretha Franklin, Billy Joel, Oliver Lake, Dolly Parton, Danilo Pérez (Motherland, 2000) und Joe Jackson zusammen.

1998 erhielt sie einen Plattenvertrag bei Verve Records und veröffentlichte dort bis heute mehrere erfolgreiche Alben. Dabei wurde sie von Jazzmusikern wie James Carter (ihrem Cousin), Barry Harris, Lewis Nash, Kenny Barron und anderen begleitet. Auf diesen Platten verarbeitete sie Jazzstandards wie Tadd Damerons Our Delight oder die Ballade Spring Can Really Hang you Up the Most ebenso wie den Soul-Klassiker Papa Was a Rolling Stone. Ihre Interpretation von Gabriel Faurés Pavane wurde als Hintergrundmusik für die Fernsehserie Sex and the City verwendet.

Carter hat fünfmal hintereinander in Folge den Down Beat als beste Jazzviolinistin gewonnen. Als erste Jazzmusikerin durfte sie 2001 auf einer 250 Jahre alten Violine von Guarneri spielen, die früher dem Geigenvirtuosen Paganini gehörte.

Quelle : Wikipedia
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Mack the Knife

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Goddest of the Hunt

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Pie Blues

Christian Lee McBride (* 31. Mai 1972 in Philadelphia, Pennsylvania) ist ein amerikanischer Jazz-Bassist.

McBride...
Christian Lee McBride (* 31. Mai 1972 in Philadelphia, Pennsylvania) ist ein amerikanischer Jazz-Bassist.

McBride spielte in seiner Schulzeit Rhythm and Blues auf dem elektrischen Bass, bevor er sich dem akustischen Bass und der Jazzmusik zuwandte. Ab 1989 studierte er an der Juilliard School of Music. In den 1990er Jahren wirkte er an Joe Hendersons Tributalben Lush Life: The Music of Billy Strayhorn und Double Rainbow: The Music of Antonio Carlos Jobim mit. Danach spielte er kurze Zeit mit den Bands von Bobby Watson, Benny Golson, Roy Hargrove und Freddie Hubbard, tourte mit dem Benny Green Trio und trat mit Ray Brown beim Monterey Jazz Festival 1994 auf.

1995 nahm er sein erstes Album als Bandleader auf und tourte danach mit der eigenen Band. Für Wynton Marsalis und das Lincoln Center Jazz Orchestra komponierte er Blues in Alphabet City. McBride gibt Meisterklassen an der Berklee School of Music und unterrichtet am Henry Mancini Institute. Neben seiner Arbeit als Bandleader wirkte er an mehr als zweihundert Alben als Sideman mit. 2016 wurde seine Interpretation des Jazzstandards Cherokee mit dem Grammy Award in der Kategorie improvisiertes Jazzsolo ausgezeichnet. Zwei Jahre später bekam er eine zweite Auszeichnung für das Album Bringin’ It mit seiner Big Band.

Quelle : Wikipedia
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The Sun in September

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Colour Yes

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Together

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Father

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How Deep is the Ocean

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The Fantastic Mr.Jelly Lord

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Jazz Night in America

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Hipsippy Blues

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