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Waltzin´ In and Out

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Tenderly

Mike Mainieri (* 24. Juli 1938 in der Bronx, New York City als Michael T. Mainieri, Jr.) ist ein Jazz- und...
Mike Mainieri (* 24. Juli 1938 in der Bronx, New York City als Michael T. Mainieri, Jr.) ist ein Jazz- und Fusionmusiker (Vibraphon).
Mainieri begann als Kind mit Stepptanz und Perkussion; mit 11 Jahren kam das Vibraphonspiel hinzu. Bereits mit 14 Jahren trat er mit einem eigenen Trio in der Paul-Whiteman-Show auf. Zwischen 1955 und 1961 war er Mitglied der Buddy-Rich-Band. Er arbeitete zudem recht früh für Billie Holiday, Dizzy Gillespie, Benny Goodman, Coleman Hawkins oder Wes Montgomery (1967/68). 1967 gehörte er zu Jeremy Steigs früher Rockjazz-Formation Jeremy & the Satyrs. 1971 produzierte Mainieri ein Album für die Studio-Großformation White Elephant und beschäftigte sich in der Folgezeit mit der Entwicklung eines Synthesizer-Vibraphons. Er spielte mit einem eigenen Quartett und mit Michael Brecker und Steve Gadd. 1978 trat er auf dem Montreux Jazz Festival im Duo mit Pianist Warren Bernhardt auf. 1979 gründete er mit Brecker, Gadd, Eddie Gomez und Don Grolnick die jazzorientierte Fusion-Band[2] Steps, die große Erfolge hatte. Deren Nachfolgegruppe Steps Ahead setzte diesen Erfolg zwischen 1983 und 1986 mit wechselnden Musikern wie Steve Khan, Eliane Elias, Chuck Loeb, Peter Erskine oder Warren Bernhardt fort.

Anschließend rückte wieder die Studioarbeit in den Vordergrund. Mainieri produzierte Popmusik, aber auch George Benson. Daneben spielte er bei Joe Henderson, Gil Evans, Art Farmer, Al Jarreau, David Sanborn, Marcus Miller, Joe Lovano oder Jim Hall. 1989 gründete er eine neue Ausgabe von Steps Ahead (u. a. mit Rachel Z). Später spielte er mit seinen Gruppen American Diary bzw. American Standards. Als Produzent, Arrangeur und Komponist betreut der Inhaber des Plattenlabels NYC Records Musiker wie Paul Simon, Billy Joel, Aerosmith oder Dire Straits.

Quelle : Wikipedia
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Night Train

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Windows

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Friends

Armando Anthony „Chick“ Corea (* 12. Juni 1941 in Chelsea, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Musiker. Er...
Armando Anthony „Chick“ Corea (* 12. Juni 1941 in Chelsea, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Musiker. Er zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen Jazz-Pianisten und -Komponisten und gilt außerdem als einer der Gründerväter des Jazzrock. Er hat bis heute 22 Grammy Awards gewonnen – nominiert war er für 63.

Chick Corea wurde am 12. Juni 1941 in der Stadt Chelsea im US-Staat Massachusetts geboren. Bei seinem Vater, einem Bandleader, lernte er mit vier Jahren das Klavierspiel vor allem klassischer Komponisten. Schon früh entdeckte er auch den Jazz, insbesondere den Soul-Jazz, für sich. Als seine größten Einflüsse zu dieser Zeit nennt er neben den Jazz-Musikern Horace Silver und Bud Powell auch klassische Komponisten wie Mozart und Beethoven. Seine ersten größeren Auftritte absolvierte er mit Cab Calloway, Mongo Santamaría und Willie Bobo. Nach einigen Aufnahmen für andere Musiker nahm Chick 1966 sein erstes Soloalbum Tones for Joan's Bones auf. Zwei Jahre später nahm er sein zweites Album Now He Sings, Now He Sobs zusammen mit Miroslav Vitouš und Roy Haynes auf. Diese zweite Platte, die oft als Klassiker bezeichnet wird, machte Corea in der Jazz-Welt bekannt.

Im selben Jahr, 1968, ersetzte Chick Corea Herbie Hancock in der Band von Jazz-Trompeter Miles Davis und nahm mit ihm das Album Filles de Kilimanjaro auf. In den folgenden Jahren spielte er auch auf dessen Alben In a Silent Way und Bitches Brew sowie bei den Live-Aufnahmen zu Live-Evil und Black Beauty: Miles Davis at Fillmore West.

1970 verließ Corea zusammen mit Bassist Dave Holland die Band von Miles Davis, um gemeinsam mit Schlagzeuger Barry Altschul und Saxophonist Anthony Braxton ein Quartett zu gründen. Mit dieser Gruppe nahm Chick drei Alben auf.

1971 gründete Corea zusammen mit Bassist Stanley Clarke, Saxophonist Joe Farrell, Schlagzeuger Airto Moreira sowie dessen Frau, Sängerin Flora Purim, die Gruppe Return to Forever. 1972 nahm diese Fusion-Formation ihr gleichnamiges Debüt-Album auf.

Im selben Jahr nahmen Corea, Clarke, Farrell und Schlagzeuger Tony Williams mit dem einflussreichen Saxophonisten Stan Getz dessen Album Captain Marvel auf. Im September des Jahres nahmen Return to Forever ihr zweites Studioalbum namens Light as a Feather auf, das auch eine der berühmtesten Kompositionen von Chick Corea enthielt: Spain.

In neuer Besetzung folgten weitere Aufnahmen mit der Fusion-Formation, unter anderem mit Gitarrist Bill Connors und Schlagzeuger Lenny White. 1975 wurde das Album No Mystery, das einen Grammy gewann, aufgenommen.

Zur gleichen Zeit nahm Chick Corea zwei Soloalben auf: The Leprechaun und My Spanish Heart. Kurz darauf lernte er seine zukünftige Frau Gayle Moran kennen, als sie als Sängerin für Return to Forever angeheuert wurde.

Nach der Auflösung von Return to Forever ging Corea zunächst zusammen mit Herbie Hancock auf eine Tour, auf der die beiden Duette am klassischen Klavier spielten. Es folgten das gemeinsame Album Corea/Hancock sowie der Live-Mitschnitt eines Konzertes im Jahre 1980 (An Evening with Herbie Hancock and Chick Corea).

Außerdem nahm Corea 1978 die Soloalben The Mad Hatter, Friends und Secret Agent mit verschiedenen Größen des Jazz auf.

1981 folgte das Album Three Quartets, das unter anderem zusammen mit Michael Brecker aufgenommen wurde. Später in diesem Jahr ging er auf Tour mit Saxophonist Joe Henderson, Bassist Gary Peacock und Schlagzeuger Roy Haynes.

Im selben Jahr kam es zu einem Wiedersehen mit dem Bassisten Miroslav Vitouš, mit dem er dreizehn Jahre zuvor Now He Sings, Now He Sobs aufgenommen hatte. Zusammen mit Haynes nahmen sie das Album Trio Music auf.

Zusammen mit Dave Weckl und John Patitucci sowie den Gitarristen Scott Henderson und Carlos Rios gründete Corea Mitte der 1980er die Fusion-Formation Elektric Band für das gleichnamige Debütalbum, das 1986 erschien. Nach einer Umbesetzung mit dem Gitarristen Frank Gambale und dem Saxophonisten Eric Marienthal veröffentlichte die Gruppe in konstanter Besetzung zwischen 1987 und 1991 vier Alben. 1993 folgte das Album Paint the World mit teils neuen Musikern unter dem Namen Elektric Band II.

Neben der Elektric Band formte Corea mit seinen beiden Bandkollegen Patitucci und Weckl auch die Akoustic Band, die ausschließlich aus akustischen Instrumenten bestand. Das Trio nahm zwei Alben auf.

1992 gründete Corea das Label Stretch Records, das sich bei der Auswahl seiner Künstler nicht nach Genre, sondern nach Kreativität richtete. Unter anderem veröffentlichte das Label Alben von John Patitucci, Bob Berg, Eddie Gomez und Robben Ford. Nachdem der Vertrag mit seinem alten Label, GRP Records, abgelaufen war, veröffentlichte er seine folgenden Alben über sein eigenes Label, das sich kurz vorher mit Concord Records zusammengeschlossen hatte.

In der Zeit bis 1998 folgten weitere Kollaborationen, zum Beispiel mit Roy Haynes oder Bobby McFerrin.

Im Jahr 2000 nahm Corea gemeinsam mit dem London Philharmonic Orchestra das Album corea.concerto auf, auf dem neben einer dreisätzigen Orchesterfassung von Spain auch Coreas erstes Klavierkonzert zu hören ist.

Nachdem er im Jahre 2004 seine Elektric Band wiedervereinigt hatte, nahm er mit dieser ein neues Album (To the Stars) auf, für das er sich Inspiration beim Autor L. Ron Hubbard holte. Für die Interpretation von The Ultimate Adventure des gleichen Autors erhielt Corea zwei Grammys.

2006 führte Chick Corea sein zweites Klavierkonzert The Continents bei einem Auftritt mit dem Bayerischen Kammerorchester anlässlich des Mozartjahrs in der Wiener Staatsoper urauf. Darin eingebunden interpretierte er W. A. Mozarts Klavierkonzert Nr. 24.

Kurz darauf veröffentlichte er die Platte Super Trio: Corea/Gadd/McBride zusammen mit Steve Gadd und Christian McBride. Das Album, das nur in Japan erschien, wurde dort vom Japan's Swing Journal als Jazz Album des Jahres bezeichnet und erreichte Goldstatus.

Im Dezember des Jahres nahm Corea gemeinsam mit Banjo-Spieler Béla Fleck das Album The Enchantment auf. Die beiden kannten sich bereits von früheren Aufnahmen wie Béla Flecks Tales From The Acoustic Planet. Chick sagte über das Album, dass es ihn dazu gebracht habe, in unbekannte Territorien vorzudringen.

Nach einigen neuen Erfahrungen mit Künstlern wie Gary Burton oder Antonio Sánchez kehrte Chick Corea wieder zur Fusion zurück. So ging er 2008 mit Return to Forever auf Welttournee.

Nach dieser Tournee gründete er zusammen mit John McLaughlin die Five Peace Band. Mit dieser Formation spielte er mehrere Konzerte und nahm das Livealbum Five Peace Band Live auf, für das Corea seinen insgesamt 16. Grammy gewann.[8]

Nach einer Tour mit Christian McBride und Brian Blade durch die USA und durch Japan schloss Corea das Projekt RTF IV (Return to Forever IV) an, welches neben Frank Gambale an der Gitarre den Violinisten Jean-Luc Ponty einschloss.[8] Dann leitete er eine Band gemeinsam mit Steve Gadd, in der Lionel Loueke, Luisito Quintero, Steve Wilson und Carlitos del Puerto aktiv waren. Ausgehend vom Flamenco Jazz gründete er 2018 seine Spanish Heart Band, mit der das mit einem Grammy 2020 prämierte Album Antidote entstand.

Quelle : Wikipedia
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Calypso

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Hidden Shadows

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Love Letter

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Libertango

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Close Your Eyes and Listen

Jazz und Tango in eine schwebende Balance gebracht

»Kind of Tango ist KEIN Tangoalbum«, betont Schlagzeuger und...
Jazz und Tango in eine schwebende Balance gebracht

»Kind of Tango ist KEIN Tangoalbum«, betont Schlagzeuger und Komponist Wolfgang Haffner. »Es geht mir nicht um das ›Eins zu Eins‹, nicht um das Nachspielen, sondern um eine Übersetzung des Tango-Lebensgefühls in meine musikalische Welt. Während ich Einflüsse aufnehme, verarbeite und weiterschreibe, folge ich meinem eigenen Weg, der mir erlaubt, ich selbst zu sein. Entscheidend ist die Transposition: aus der Bezugnahme entsteht etwas Neues, Zeitgemäßes.« Auch der jüngste Spross der »Kind of…« Trilogie ist vor allem eins: 100% Haffner.

Nach den Cool-Jazz-Abenteuern auf »Kind of Cool« und der musikalischen Spurensuche in Haffners temporärer Wahlheimat Spanien auf »Kind of Spain« geht es nun auf eine Exkursion nach Buenos Aires. Haffner erinnert sich: »Als mir Siggi Loch den Tango als dritte Inspirationsquelle vorschlug, war ich sofort überzeugt. Er ist stark vom Rhythmus geprägt, speist sich aus prägnanten Melodien, die man entwickeln kann und birgt so viele Emotionen in sich. Mich beschäftigt diese Musik schon ziemlich lange. Ein besonders prägendes Erlebnis war ein Konzert, das ich im Jahr 2004 zusammen mit den German Allstars im weltberühmten ›Teatro Colon‹ in Buenos Aires gab. Nach uns trat das Ensemble von Astor Piazzolla auf und am Ende des Abends spielten beide Besetzungen zusammen.« Spätestens seitdem war Haffners Interesse am Tango in all seinen Schattierungen, von der klassischen Form bis zu seinen aktuellen, elektronisch angereicherten Formen geweckt.

Für das Album hat sich Haffner neben den bewährten Mitstreitern Christopher Dell und Lars Danielsson zwei Gäste an Bord geholt, die ebenfalls mit den gängigen Tango-Klischees brechen: Der Gitarrist Ulf Wakenius wurde vor allem in der Band von Oscar Peterson geschult und lässt in seinem Spiel immer wieder seine schwedische Heimat anklingen. Vincent Peirani ist einer der führenden Modernisierer des Akkordeons und überführt das doch im Tango tragende Instrument in einen neuen Kontext. Erstmals ist auch der junge Simon Oslender am Klavier dabei.

Neben den Eigenkompositionen Haffners und seiner Bandmitglieder stehen Stücke des berühmten argentinischen Bandoneon-Spielers und Komponisten Astor Piazzolla im Zentrum des Albums. Ein Erneuerer des Tangos, der diesen ab Mitte der 1950er Jahre in die Welt des Jazz transportiert hat. Für Haffner ein »perfect match«, denn Tango ist heute mehr denn je keine festgezurrte Stilistik mehr, sondern vor allem auch eine Spielhaltung und ein Lebensgefühl. »Dieses Gefühl im Tango, diese urbane Melancholie und die Kraft, die oft aus der Ruhe und Konzentration der Musik entsteht, sind Dinge, die sich auch durch meine eigene Musik ziehen.« Man könnte auch sagen: so wie der Blues und Jazz in Amerika »Kind of Cool« inspirierten und so wie der Flamenco, für viele der »Blues Europas« das Album »Kind of Spain« bereicherten, ist es nun, mit dem Tango, der Blues Lateinamerikas der sich durch »Kind of Tango« zieht.

»Kind of Tango« ist ein Wechselbad der Gefühle. Dramatisch und treibend, aber auch melancholisch und sehnsuchtsvoll drückt sich Haffners Blick auf den Tango aus, bis hin zu frenetischen Ausbrüchen. All das eint sein unnachahmlicher Groove und eine Atmosphäre, die die Presse als »traumhaft«, »magisch« und »absolut tiefenentspannt« charakterisiert. Und die Musik des Albums ist, wie auch die der Vorgänger auch ganz besonders: Ein Gegen- und Ruhe-Pol im Kontrast zur Beschleunigung in unserer Welt. Für Haffner selbst und für seine zahlreichen Hörer.

Quelle : jpc
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Benny´s Boogie

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The Subject Is Jazz - Blues

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The Subject Is Jazz - Swing

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The Subject Is Jazz - Jazz Today

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The Subject Is Jazz - Performance

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The Subject Is Jazz

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Tschaikovsky´s Opus No.42

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Lover Man

Warne Marion Marsh (* 26. Oktober 1927 in Los Angeles; † 18. Dezember 1987 ebenda) war ein stilistisch wichtiger...
Warne Marion Marsh (* 26. Oktober 1927 in Los Angeles; † 18. Dezember 1987 ebenda) war ein stilistisch wichtiger amerikanischer Jazz-Saxophonist der Cool Jazz-Ära.
Nach Klavierunterricht im Alter von 10 Jahren begann Warne Marsh in der North Hollywood Junior High School Altsaxophon zu lernen, wechselte aber bald zum Tenor. Bei seltenen Gelegenheiten spielte er auch Bassklarinette. Mit 15 wirkte er in einer erfolgreichen Jugendband mit, den Hollywood Canteen Kids. Während des Zweiten Weltkriegs hatten die jungen Musiker viele Auftritte, auch weil die erwachsenen Profimusiker oft eingezogen wurden und in der Army beschäftigt waren. Warne Marsh wurde bei diesen Konzerten oft als Solosaxophonist „gefeaturet“. 1944/45 spielte er bei den Teen-Agers in einer wöchentlichen Radioshow von Hoagy Carmichael. Im August 1945 schrieb er sich an der University of Southern California ein. 1946/47 leistete er seinen zweijährigen Wehrdienst; er war in Virginia und New Jersey stationiert. Dort hörte er zum ersten Mal von Lennie Tristano, einem blinden Pianisten, der in New York lebte und unterrichtete. Er nahm Kontakt zu ihm auf, erhielt sporadisch Unterricht und spielte regelmäßig in seiner Gruppe.

Über viele Jahre hinweg war Marsh immer wieder in New York, um bei seinem Mentor Lennie Tristano zu studieren. Nach anfänglichen Erfolgen in Bands mit Tristano und anderen Tristano-Schülern, nach zahlreichen Konzerten und Aufnahmen zog sich Warne jahrelang aus der Öffentlichkeit zurück, übte und studierte in relativer Abgeschlossenheit. Erst 1969, nachdem er schon beinahe in Vergessenheit geraten war, machte Marsh Aufnahmen unter eigenem Namen; in Quartettbesetzung entstand das Album Ne Plus Ultra. Er wurde einem größeren Publikum mit der Band Supersax bekannt, spielte viele Konzerte in verschiedenen Besetzungen, tourte durch Europa und hielt sich längere Zeit zum Spielen und Unterrichten in Skandinavien auf, wo sein Spiel mehr geschätzt wurde als in den USA.

Nach einem ersten Herzanfall rieten ihm Ärzte vergeblich, von Alkohol und Drogen abzusehen und am besten auch das Saxophonspiel einzustellen. Am 18. Dezember 1987 erlag Warne Marsh einem zweiten Herzinfarkt.

Aus der Ehe mit Geraldine Elmore (Hochzeit 1964) gingen zwei Söhne hervor, Casey und Jason.


Quelle : Wikipedia
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Great Drummers 3

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